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Polizeibericht

A9: Lkw-Fahrer schläft im Führerhaus, zwei Lastwagen krachen zusammen

In der Nacht auf Mittwoch ist ein Lastwagen beim Ausparken auf einem Autobahnparkplatz der A9 in einen anderen Lkw gekracht. Der Gesamtschaden beträgt etwa 25.000 Euro.

Im LKW geschlafen

Am Dienstag auf Mittwoch brachte ein 60-jähriger Lkw-Fahrer aus Bamberg seine Tagesruhezeit auf der Rastanlage Fränkische Schweiz-Ost in Fahrtrichtung Berlin auf der A9 ein. Dabei schlief er in seiner Fahrerkabine. Gegen 4:45 Uhr wurde er dann durch einen laut Schlag geweckt.

Fahrerflucht

Der Mann schreckte hoch und blickte aus dem Fenster. Hierbei konnte er noch einen Lkw-Fahrer wegfahren sehen. Er alarmierte die Polizei. Diese konnte den Fahrerflüchtigen eine Stunde später stellen.

Hoher Sachschaden

Der Aufprall war so stark, dass der Lkw des Bambergers nicht mehr fahrbereit war. Der Gesamtschaden wird auf rund 25.000 Euro beziffert. Beim Unfallverursacher wurde eine Sicherheitsleistung in vierstelliger Höhe für die zu erwartende Geldstrafe wegen Unfallflucht erhoben.

Auf der A9 kam es bei Pegnitz zu einem schweren Verkehrsunfall. Ersthelfer konnten dabei einen Soldaten gerade noch aus einem Autowrack ziehen, bevor ein Kleintransporter hinein krachte.