medi bayreuth

Auswärtssieg: medi klettert auf Playoff-Platz

Wichtiger Auswärtssieg, der medi bayreuth weiter von den Playoffs träumen lässt. Mit 96:89 haben die Männer um Head-Coach Raoul Korner am Samstagabend gegen Scíence City Jena gewonnen. Bester Werfer war Kassius Robertson mit 39 Punkten.

Foto: medi bayreuth.

Lagen die Bayreuther nach den ersten beiden Viertel noch jeweils knapp mit einem beziehungsweise zwei Punkten zurück, waren sie nach dem dritten Viertel erstmals in Führung und gaben selbige nicht mehr aus der Hand.

Das sagen die Bats zum Spiel

Zweiter Sieg im zweiten Spiel

Es ist der zweite Sieg für medi gegen Jena binnen zwei Wochen. In der Oberfrankenhalle siegten die Heroes Of Tomorrow zuletzt deutlich (103:78) und entließen Jena damit in eine nun schon fünf Partien andauernde Niederlagenserie.

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Die Konkurrenz patzt!

Weil Braunschweig zuhause gegen Vechta verlor (85:88) und Ludwigsburg deutlich in Oldenburg (100:71), klettert medi bayreuth nach diesem Sieg zumindest vorübergehend auf den heiß begehrten Tabellenplatz acht, der zur Teilnahme an den Playoffs, der Meisterschaftsrunde, berechtigt. Vorübergehend, weil Würzburg morgen im Falle eines Sieges in Frankfurt wieder mit Bayreuth gleich ziehen kann. Und auch Gießen hat, sollte es zuhause gegen Berlin gewinnen, zwar genauso viele Punkte wie Bayreuth, allerdings ein Spiel mehr auf dem Buckel.

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Nach oben in der Tabelle muss übrigens noch nicht Schluss ein. Zwar gewann Ulm am Abend zuhause gegen Crailsheim (99:87) und verteidigt Rang 7. Bayreuth liegt aber punktgleich dahinter.

Nächster Gegner Frankfurt

Elf Spiele stehen noch aus. Am Mittwoch um 19 Uhr geht es für medi in der Oberfrankenhalle gegen die Fraport Skyliners aus Frankfurt weiter, die derzeit zwei Spiele und sechs Punkte weniger auf dem Konto haben.

Foto: medi bayreuth.

 

Das sagt Andreas Seiferth:

„Das ist ein ganz wichtiger Sieg für uns. In der zweiten Halbzeit hat Kash heute so richtig aufgedreht und uns das Spiel ganz klar gewonnen. Knapp 40 Punkte, so was habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Wir waren in Halbzeit zwei dann aber auch defensiv etwas besser gestanden und offensiv hilft das einem Team natürlich ungemein, wenn einer derartig heiß läuft.

Für mich war es heute ein Spiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten. Im ersten Durchgang habe ich viele Möglichkeite in der Offensive bekommen. In der zweiten Halbzeit ging es dann eher darum, freie Räume für unsere Werfer zu erkämpfen, was ja auch ganz gut geklappt hat und im Endeffekt ist es ja auch nur wichtig, dass wir hier gewonnen haben. Jetzt heißt es am Mittwoch, vor dem Allstar-Break, noch einen weiteren Sieg zu holen, um so in der Tabelle noch etwas weiter nach oben zu klettern.”