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53-jähriger Bayreuther in Heinersreuth leblos aufgefunden
Tragischer Fund am Freitagabend: Einsatzkräfte entdeckten im Heinersreuther Gemeindeteil Unterkonnersreuth den leblosen Körper eines vermissten 53-jährigen Mannes aus Bayreuth.
Der Mann aus Bayreuth war am Freitagmittag von seiner Freundin als vermisst gemeldet worden, nachdem er von einem Angelausflug nicht zurückgekehrt war. Daraufhin starteten Polizei, Feuerwehr und Wasserwacht eine groß angelegte Suche.
Rund 50 Einsatzkräfte von Wasserwacht, DLRG und BRK waren beteiligt. Darunter Taucher, Wasserretter, Flächensuchhunde, ein Mantrailer, Sonarboote sowie ein Polizeihubschrauber und eine Drohne. Die SEG Betreuung des BRK versorgte die Helfer, Rettungswagen sicherten den Einsatz ab.
Fund im Roten Main
Zunächst suchten Taucher den Staubereich des Wehres bei Unterkonnersreuth ab. Wasserretter durchkämmten den Fluss zu Fuß, abgesichert durch Boote. Ein mit Sonar ausgestattetes Schlauchboot ergänzte die Suche.
Der entscheidende Hinweis kam von einem Rettungshund, dessen Spur ins Wasser führte. Mit Hilfe der Sonartechnik lokalisierten Wasserretter den Mann.
Gegen 19.40 Uhr fanden die Helfer den 53-Jährigen leblos im Wasser des Roten Mains, nahe seiner vermuteten Angelstelle bei Unterkonnersreuth. Der Verstorbene wurde aus dem Wasser geborgen und an die Polizei übergeben.
Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung
Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es keine Anzeichen für Fremdeinwirkung. Die genauen Todesumstände werden nun untersucht.
















Thomas Scheibel wird im Neuseum am 7. August 2025 im Rahmen der Reihe „Wir liefern Antworten“ zunächst einen kurzen Einblick in seine Forschung zu Spinnenseide geben. © Universität Bayreuth
Die Bronzemedaille erkämpften sich (von links): Neil Bennemann, Jakob Hetz und Mario Schirrmeister. © DSB