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Schwitz oder stirb am Samstag – Halloween in der Lohengrin Therme
Die Lohengrin Therme in Bayreuth lädt in diesem Jahr zu einer besonderen Saunanacht ein – unter dem Motto „Halloween“. Geboten werden Aufgüsse, Musik, Dekoration und kulinarische Highlights mit einer ordentlichen Portion Gruselgeist.
Das Team der Lohengrin Therme ruft Halloween zur Saunanacht am 8. November aus dem Grab der Vergangenheit zurück. Für 25 Euro erhalten Gäste ein Tagesticket, das von 9 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts gilt. Der offizielle Start der Halloween-Saunanacht ist um 18 Uhr.
Ab diesem Zeitpunkt ist die gesamte Thermenhalle textilfrei nutzbar – mit stimmungsvollem Licht, Kürbissen, Spinnweben und liebevoller Halloween-Dekoration für das Gruselambiente.
Musik, Licht und Halloween-Stimmung
DJ Heiko H. begleitet den Abend mit einer Mischung aus Chillout- und Dance-Musik – alles mit einem Halloween-Touch. Klassiker wie Thriller dürfen dabei natürlich nicht fehlen.
Auch die Sauna-Aufgüsse stehen ganz im Zeichen des Grusels: Unter Namen wie „Eiskaltes Erwachen“, „Schwitz oder stirb“ oder „Das erste Blut wird fließen“. Die Saunameisterinnen und -meister sollen ebenfalls im Halloween-Stil gekleidet sein.
Zu jeder vollen Stunde gibt es dazu auch kulinarische Überraschungen. Das Motto lautet: „Ekelig aussehen, aber gut schmecken.“
Die Saunanacht, die jedes Jahr einmal im Frühjahr und einmal im Herbst stattfindet, ist nichts Neues. Doch dass sie diesmal mit Halloween verbunden wird, schon. Wer weiß – wenn es ein Erfolg wird, etabliert sich vielleicht eine neue Tradition in der Lohengrin Therme Bayreuth.
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Herbst im Glas ©Museen im Kulmbacher Mönchshof e. V.
Vizepräsident der Uni Bayreuth Volker Ulm, Vizepräsidentin Nina Nestler, Universitätspräsident Stefan Leible, Oberbürgermeister Thomas Ebersberger, Vizepräsidentin der Uni Susanne Tittlbach, Universitätskanzlerin Nicole Kaiser und der Leiter des Stadtgartenamts Robert Pfeifer pflanzen gemeinsam den 51. Baum – eine stattliche Traubeneiche – als „Zukunftsbaum“. Er steht sinnbildlich für das weitere Zusammenwachsen von Universität und Stadt. © ZHL/UBT