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Sicher unterwegs an der ZOH: Stadtwerke Bayreuth setzen auf Licht, Präsenz und Kooperation
Um Fahrgästen und Mitarbeitenden ein stärkeres Sicherheitsgefühl an der ZOH zu geben, haben die Stadtwerke gemeinsam mit Polizei und Sicherheitswacht mehrere Maßnahmen umgesetzt.
Die Zentrale Omnibushaltestelle in Bayreuth gehört zu den belebtesten Orten der Stadt. Einige Menschen fühlen sich dort unsicher. Die BG hat das Thema in den Stadtrat eingebracht. Deshalb berichtete Polizeirat Martin Prechtl in den letzten Tagen im Haupt- und Finanzausschuss und im Stadtrat: Statistisch gesehen ist die ZOH nicht gefährlicher als andere Orte in der Stadt, sagte Prechtl. Er sagte aber auch: Polizei und Stadt wollen das Unsicherheitsgefühl der Menschen ernst nehmen und dazu beitragen, das Sicherheitsempfinden an der ZOH zu stärken. Zum Artikel dazu gelangen Sie hier.
Stadtwerke verbessern Beleuchtung
Auch die Stadtwerke möchten ihren Beitrag dazu leisten, dass sich Menschen an der ZOH sicherer fühlen. Geschäftsführer Markus Rützel sagt dazu: „Defekte Leuchten an den Bussteigen tauschen wir inzwischen schneller aus. Gerade in der dunklen Jahreszeit sorgt das für ein deutlich besseres Sicherheitsgefühl.“ Auch die Treppenaufgänge vor dem Kundencenter Energie & Wasser sind wieder besser ausgeleuchtet. Während der Energiekrise waren die Beleuchtungszeiten reduziert worden, nun leuchten die LED-Röhren dort wieder länger und heller, so Rützel.
Verstärkte Polizei-Präsenz
Darüber hinaus haben die Stadtwerke ihre Zusammenarbeit mit der Polizei intensiviert. Regelmäßige Fokuskontrollen und eine verstärkte Präsenz an der ZOH sollen das Sicherheitsgefühl stärken. Zudem besteht ein direkter Draht zur Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt, damit bei Vorfällen schnell reagiert werden kann. Auch die Busfahrerinnen und Busfahrer der Stadtwerke sind sensibilisiert.
Die Sicherheitswacht unterstützt das Konzept durch regelmäßige Streifen rund um die ZOH und begleitet, soweit möglich, auch Busfahrten. „Diese Präsenz trägt dazu bei, dass sich Fahrgäste und Mitarbeitende sicher fühlen“, sagt Rützel.
Abschließend betont er: „Als wichtiger Player an der ZOH wissen wir um die Sorgen von Fahrgästen und Mitarbeitenden. Diese nehmen wir und auch alle anderen Beteiligten ernst. Wir werden uns weiterhin aktiv dafür einsetzen, dass die ZOH ein sicherer Ort bleibt.“











Florian Luderschmidt (Regierungspräsident der Regierung von Oberfranken), Dr. Bernhard Grau (Generaldirektor der Bayerischen Archive), Prof. Dr. Christoph Safferling (Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der FAU Erlangen-Nürnberg), Amtschef Ministerialdirektor Dr. Winfried Brechmann, Dr. Karin Angerer (Präsidentin des OLG Bamberg), Staatsminister Georg Eisenreich, MdL ©LG Bayreuth
Symbolbild: Pexels