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Skulpturenverkauf von Ottmar Hörl zugunsten des Hospizvereins
Eine Stunde vor der letzten Aufführung der Bayreuther Festspiele 2025 am 26. August nehmen auch die Skulpturen der Kunstinstallation „Der Mäzen“ Abschied vom Festspielhaus – und das für einen guten Zweck.
Zum Abschluss der Festspiele wird „Parsifal“, Wagners letzte Oper und sein musikalischer Abschied an die Welt, aufgeführt. Gleichzeitig endet damit auch die diesjährige Präsentation der Kunstinstallation.
Die goldfarbenen Figuren standen während der gesamten Festspielzeit auf der Rasenfläche des Grünen Hügels und führten so einen symbolischen Dialog zwischen dem Komponisten und seinem Mäzen. Der Künstler Ottmar Hörl zeigt Richard Wagner, der sich vor seinem Förderer König Ludwig II. verneigt.
Verkaufsaktion zugunsten des Hospizvereins Bayreuth
Nach Ende der Festspiele werden die Skulpturen verkauft – und das für einen guten Zweck. Pro verkauftem Paar gehen 40 Euro direkt an den Hospizverein Bayreuth e. V., der seit über 30 Jahren schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige begleitet.
Verkaufsaktion im Überblick
- Termin: Dienstag, 26. August 2025, ab 15 Uhr (solange Vorrat reicht) bis max. 18 Uhr
- Ort: Zentrale Rasenfläche unterhalb des Festspielhauses, Festspielhügel Bayreuth
- Anzahl: Rund 55 Skulpturen-Paare
- Preis: 200 Euro pro Paar (nur Barzahlung!)
Ottmar Hörl wird persönlich anwesend sein und auf Wunsch auch Figuren signieren. Die Skulpturen werden ausschließlich als Paare verkauft – so führen sie den Dialog zwischen Wagner und Ludwig II. auch im neuen Zuhause fort.
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Blick in die Zukunft
Zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele plant der Schöpfer Hörl ein besonderes Projekt – Details verriet der Künstler allerdings noch nicht.











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