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Bayreuths neuer Burgerladen „Queens“ mit Smashburger und Graffiti
„Queens“ statt „Baggersla“: Neuer Fast-Food-Laden in der Ludwigstraße mit Smashburgern, Street Art und Hip-Hop-Flair.
Die Ludwigstraße 24 startet mit neuem Konzept durch: „Queens“ will Smashburger im schnellen, unkomplizierten Stil nach Bayreuth bringen.
Was ist ein Smashburger?
Der Unterschied zum klassischen Burger liegt im Patty, wie Betreiber Benedikt Döring, bekannt von „Naupaka“ und der „Slicebar“, erklärt: Statt eines dicken Rindfleischstücks mit bis zu 180 Gramm setzt der Smashburger auf kleinere Portionen von etwa 80 Gramm. Diese werden auf der heißen Grillplatte kräftig plattgedrückt. Die Patties haben dadurch eine besonders aromatische Kruste, weil sie eine große Oberfläche haben, die karamellisieren kann.
„Einfach gute Burger“
Fast Food ohne Schnickschnack. Das soll das Konzept bei „Queens“ sein. Hamburger, Cheeseburger, Bacon-Cheeseburger und Pommes sollen auf der Speisekarte stehen – auch in Süßkartoffel-Variante. „Keine Avocado, kein Ziegenkäse. Einfach gute Burger, auch einfach auf die Hand. So, wie ich sie in der Mittagspause selbst essen möchte“, sagt Benedikt Döring.
Street Art trifft Fast Food
Neben Burgern setzt das „Queens“ – wie der New Yorker Stadtteil – auf ein urbanes Ambiente: Street Art, Oldschool-Hip-Hop und Graffiti sollen das Flair bestimmen.
„Es ist kein Restaurant im klassischen Sinn, sondern ein Fast-Food-Laden. Schnell und unkompliziert“, erklärt der Betreiber.
Was passierte mit BaggersLa?
Im „Baggersla“ waren die Öffnungszeiten zuletzt wegen Personalmangels stark eingeschränkt, wie Betreiber André Klose auf bt-Nachfrage erklärt.
„Wir sind auf Herrn Klose zugegangen und haben einen guten Deal für alle Seiten gefunden“, sagt Benedikt Döring. Auch Klose sieht das so – er will sich künftig ganz auf sein Restaurant „Der Holzofen“ in der Von-Römer-Straße konzentrieren.













Die Holzlatten mussten zum Teil entfernt werden, um Glutnester zu löschen. © Freiwillige Feuerwehr Bayreuth
„Ich finde es großartig, was die Stadtwerke Bayreuth hier auf die Beine stellen. Die Verbindung von Natur- und Trinkwasserschutz ist nicht nur sinnvoll, sondern auch zukunftsweisend“, sagt Oberbürgermeister Thomas Ebersberger (links). In der Mitte steht Helena Skrobranek, rechts Markus Rützel. © Michael Christensen