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Talent des Monats März: Leo Friedlein im Fokus
Ein 17-Jähriger prägt den Bayreuther Basketball-Nachwuchs. Doch ein Rückschlag bremst ihn ausgerechnet in seiner stärksten Phase.
Als Talent des Monats März zeichnen die VR Bank Bayreuth-Hof und das Sportkuratorium Bayreuth e.V. den 17-jährigen Basketballspieler Leo Friedlein aus. Der Nachwuchsspieler des BBC Bayreuth hat sich in den vergangenen Jahren vom Schul-AG-Talent zum Leistungsträger in der NBBL entwickelt. Zuletzt stand er sogar erstmals im ProA-Kader, ein wichtiger Schritt in seiner jungen Karriere.
Vom Fußball zur Basketball-Karriere
Leo Friedlein begann wie viele Gleichaltrige zunächst mit Fußball. Erst in der Basketball-AG der Grundschule Lerchenbühl fiel sein Talent auf. Mit zehn Jahren wechselte er zum BBC Bayreuth, wo er seitdem konsequent an seiner Entwicklung arbeitet.
Früh stellten sich Erfolge ein. In der U14 wurde er mit seinem Team Bayerischer Meister und erreichte Platz drei bei der südostdeutschen Meisterschaft. Bereits hier zeigte sich sein Ehrgeiz, den er laut Verein „mit großem Fleiß“ verfolgt.
Talent des Monats März: Aufstieg in die NBBL
Seit der Saison 2025/2026 spielt Friedlein in der NBBL und etablierte sich dort schnell als Leistungsträger. Unterstützt wurde seine Entwicklung durch regelmäßiges Training mit der Regionalliga-Mannschaft sowie dem ProA-Team des BBC Bayreuth.
Ein persönlicher Meilenstein folgte am 8. Februar 2026. Im Derby gegen Nürnberg kam er zu seinem ersten ProA-Einsatz und erzielte vier Punkte. Parallel feierte die NBBL-Mannschaft eine starke Saison, die im Aufstieg in die A-Gruppe und der Teilnahme an den Playoffs um die deutsche Meisterschaft mündete.
Rückschlag im entscheidenden Moment
Im entscheidenden Spiel um den Aufstieg zeigte Friedlein noch einmal seine Qualität und erzielte 25 Punkte. Allerdings verletzte er sich dabei schwer am Handgelenk. Die Playoffs musste er anschließend von der Seitenlinie verfolgen.
Dieser Einschnitt kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Dennoch bleibt sein Blick nach vorne gerichtet.
Comeback und klare Ziele
Friedlein arbeitet aktuell an seiner Rückkehr. Sein Ziel ist es, im Sommer vollständig zu genesen und zur alten Stärke zurückzufinden. Die kommende Saison sieht er als Herausforderung, der er sich mit intensivem Training stellt.
Langfristig strebt er eine feste Rolle als ProA-Spieler an. Parallel bereitet er sich auf das Abitur am WWG Bayreuth vor. Für die Unterstützung seiner Schule zeigt er sich dankbar, insbesondere für notwendige Freistellungen im Trainingsalltag.
Durchbruch im Nachwuchs und internationale Erfahrung
In der Saison 2022/2023 wurde Friedlein regelmäßig zu Lehrgängen der Bayernauswahl eingeladen. Höhepunkt war der Sieg beim Bundesjugendlager 2023 in Heidelberg, ein Erfolg, der der Auswahl lange nicht gelungen war.
Zusätzlich sammelte er internationale Erfahrung bei Turnieren in Spanien und Frankreich. Diese Einsätze stärkten seine Rolle im Team. In der JBBL entwickelte er sich zum Führungsspieler und sicherte mit den CYBEX Talents Bayreuth 2025 den Klassenerhalt.
Talent des Monats März: Aufstieg in die NBBL
Seit der Saison 2025/2026 spielt Friedlein in der NBBL und etablierte sich dort schnell als Leistungsträger. Unterstützt wurde seine Entwicklung durch regelmäßiges Training mit der Regionalliga-Mannschaft sowie dem ProA-Team des BBC Bayreuth.
Ein persönlicher Meilenstein folgte am 8. Februar 2026. Im Derby gegen Nürnberg kam er zu seinem ersten ProA-Einsatz und erzielte vier Punkte. Parallel feierte die NBBL-Mannschaft eine starke Saison, die im Aufstieg in die A-Gruppe und der Teilnahme an den Playoffs um die deutsche Meisterschaft mündete.
Rückschlag im entscheidenden Moment
Im entscheidenden Spiel um den Aufstieg zeigte Friedlein noch einmal seine Qualität und erzielte 25 Punkte. Allerdings verletzte er sich dabei schwer am Handgelenk. Die Playoffs musste er anschließend von der Seitenlinie verfolgen.
Dieser Einschnitt kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Dennoch bleibt sein Blick nach vorne gerichtet.
Comeback und klare Ziele
Friedlein arbeitet aktuell an seiner Rückkehr. Sein Ziel ist es, im Sommer vollständig zu genesen und zur alten Stärke zurückzufinden. Die kommende Saison sieht er als Herausforderung, der er sich mit intensivem Training stellt.
Langfristig strebt er eine feste Rolle als ProA-Spieler an. Parallel bereitet er sich auf das Abitur am WWG Bayreuth vor. Für die Unterstützung seiner Schule zeigt er sich dankbar, insbesondere für notwendige Freistellungen im Trainingsalltag.














Prof. Dr. Alex J. Plajer von der Universität Bayreuth wurde als einer von zehn Preisträgern des Heinz Maier-Leibnitz-Preises 2026 der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgewählt. © Universität Bayreuth
Verkehrsunfall bei Pegnitz 01.04.2026 ©VPI Bayreuth