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Polizei

Vermeintlicher Notruf entpuppt sich als Jungenstreich

Ein Jugendlicher sprach bei einem Notruf von einem angeblichen Messerangriff. Schnell stellte sich heraus: Die Geschichte war erfunden und es bestand keine Gefahr.

Ein Jugendlicher rief gegen 4 Uhr am frühen Donnerstagmorgen, den 14. August 2025, die Polizei und tischte folgende Geschichte auf: Er erzählte, ein Mann mit einem Messer würde in der Umgebung herumlaufen und ihn verletzen. Mehr sagte er nicht und legte wieder auf.

Geschichte entpuppt sich falsch

Die Polizei ermittelte umgehend den Eigentümer der Nummer. Im Gespräch mit dem Jugendlichen stellte sich heraus, dass keine Gefahr bestand und die Geschichte erfunden war.

Die Polizei ermittelt nun gegen einen 17-Jährigen und einen 15-Jährigen aus dem südlichen Landkreis Bayreuth. Missbrauch von Notrufen ist strafbar und blockiert die Leitung für echte Notfälle.

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