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Feuerwehr

Zimmerbrand in der Justus-Liebig-Straße: Erste Ergebnisse zur Brandursache

Mitten in der Nacht rückte die Feuerwehr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus aus. Zwei Menschen mussten medizinisch betreut werden, eine Wohnung ist nach dem Einsatz nicht mehr bewohnbar.

Kurz nach 1 Uhr nachts flackerten Flammen aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Justus-Liebig-Straße. Die Feuerwehr löschte den Brand mit etwa 30 Einsatzkräften.

Sachschaden über 20.000 Euro

Nach den neuesten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Bayreuth soll eine außer Acht gelassene Zigarette der Grund für den Brand gewesen sein.

Den Sachschaden gibt die Polizei mit etwa 20.000 Euro an.

Artikel vom 24. Februar, 8 Uhr: Feuer in Wohnung im zweiten Stock

Am frühen Dienstagmorgen, den 24. Februar, rückte die Feuerwehr Bayreuth gegen 1 Uhr zu einem Zimmerbrand aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss. Der Bewohner der Wohnung konnte sich aber glücklicherweise selbst ins Freie retten und wurde vom Rettungsdienst betreut.

Feuerwehr und Polizei räumen Gebäude

Zunächst war unklar, ob sich noch eine weitere Person in der Brandwohnung befanden. Unter schwerem Atemschutz gingen die Feuerwehrleute zur Personensuche und Brandbekämpfung in die Räume. Parallel dazu wurden die übrigen Wohnungen des Hauses gemeinsam mit der Polizei geräumt und kontrolliert. Es befanden sich nach Angaben der Feuerwehr keine weiteren Personen in der Brandwohnung.

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Rettungsdienst behandelt zwei Personen

Der Brand konnte innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden. Nach Abschluss der Belüftungsmaßnahmen durften die Bewohnerinnen und Bewohner in das rauchfreie Gebäude zurückkehren. Die Brandwohnung ist jedoch vorerst unbewohnbar. Sie wurde zur Klärung der Brandursache an die Polizei übergeben. Zwei Rettungswagen und ein Notarzt standen bereit und betreuten insgesamt zwei Personen. Ein Transport ins Krankenhaus war nach ersten Informationen nicht erforderlich.

Vor Ort waren rund 30 Einsatzkräfte der Abteilungen Ständige Wache, Altstadt und Meyernberg. Sie waren etwa zwei Stunden im Einsatz.