Bayreuth Tigers

Bayreuth Tigers: Die Tigers-Familie spendet für Brustkrebsbehandlung

Seit 1985 steht der Oktober im Zeichen des Brustkrebses. Dabei machen Unternehmen und Organisationen unter dem Symbol der rosa Schleife auf die Erkrankung aufmerksam: auch im Sport. 2019 waren auch die Bayreuth Tigers mit dabei. Den ganzen Oktober lang gingen die Bayreuther bei Heimspielen in pinkfarbenen Trikots aufs Eis.

Die Übergabe des Schecks

Vor dem Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt am Freitag erfolgte nun der Schluss-Akt der Pinktober-Kampagne: die Übergabe des Schecks. Es kamen insgesamt 9.000 Euro zusammen, die die Tigers an den Vorsitzenden von SenoCura, Dr. Ulrich Mergele, und die Geschäftsführerin, Brigitte Simon, übergeben haben. Der Bayreuther Verein SenoCura unterstützt die Förderung, Behandlung und Forschung von Brustkrebs.

Juuso Rajala in Pink. Foto: Karo Vögel.

Ein Dank an die Fans

Einen großen Anteil an der Pinktober-Aktion der Tigers hatten die Bayreuther Eishockey Fanclubs. Gemeinsam hatten die Ostkurve Bayreuth, die Flying Elks Münchberg, die Sektion Tigerfans Bayreuth, Seidwitz on Tour, Helge Jüstel und die Fanbeauftragten die pinkfarbenen Trikots finanziert.

Nachdem das Team von Petri Kujala die Trikots dann im November getragen hatte, organisierte der Verein eine Versteigerung. Dabei ersteigerten Tigers-Anhänger die Einzelstücke für Preise zwischen 230 Euro und 700 Euro pro Jersey. Obendrauf gab es dafür von den Tigers ein Zertifikat und dazugehörige Stutzen.

Brustkrebs in Deutschland

„In Deutschland ist jede zehnte Frau von Brustkrebs betroffen. Zur eigentlichen Erkrankung kommt die überaus hohe seelische Belastung der betroffenen Frauen. Wir möchten alle Frauen dazu ermutigen, sich regelmäßig untersuchen zu lassen. Je früher der Krebs erkannt wird, umso größer ist die Chance die Krankheit zu heilen“

(Dr. Ulrich Mergele, Geschäftsführer von SenoCura)