Bayreuth Tigers

Bayreuth Tigers verlieren beim EHC Freiburg

Am Donnerstagabend haben die Bayreuth Tigers auswärts beim EHC Freiburg gespielt.

Ausgangssituation

Die Ausgangslage für die Tigers war klar: Das Team von Petri Kujala wollte gegen die Wölfe auswärts punkten. Denn während die Bayreuther ihre letzten drei Heimspiele gewinnen konnten, gingen sie auswärts sechs Mal in Folge als Verlierer vom Eis.

Beim Gegner sah die Lage vor dem Spiel anders aus. Nach gutem Saisonstart, mussten die Breisgauer zuletzt drei Niederlagen in Folge einstecken. Kassel, Bad Nauheim und Weißwasser behielten gegen das Team aus dem Schwarzwald am Ende die Oberhand.

Es geht stets zur Sache zwischen den Bayreuth Tigers und dem EHC Freiburg. Archivfoto: Karo Vögel.

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Ausgeglichener Beginn

Das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams im September hatten die Freiburger mit 2:0 für sich entscheiden können. Auch dieses Mal schienen die Tigers anfangs kein Glück vor dem Tor zu haben, doch Freiburg ebenso wenig. Nach den ersten 20 Minuten stand bei beiden Mannschaften die Null auf der Anzeigetafel.

Das zweite Drittel brachte dann etwas Bewegung ins Spiel. Dort konnte Freiburgs Nehring nach neun Minuten im Kasten der Tigers zum 1:0 einnetzen. Es dauerte fünf Minuten bis die Tigers eine passende Antwort fanden. Nach Vorlage von Tomas Schmidt und Markus Lillich versenkte Ville Järveläinen den Puck zum 1:1 im Kasten des EHC. Im letzten Drittel hatte Freiburg jedoch das bessere Ende für sich. Nach einem Doppelschlag von Spiro und Pageau gingen die Wölfe fünf Minuten vor dem Ende mit 3:1 in Führung.

Schon in der Saison 18/19 waren die Duelle der Tigers gegen die Wölfe ein harter Kampf. Archivfoto: Karo Vögel

Die Bayreuth Tigers im Fokus