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Bayreuth Tigers

Bayreuth Tigers wollen sich gegen Freiburg “aus dem Negativstrudel heraus ziehen”

Am Freitagabend empfangen die Tigers ab 20 Uhr die Wölfe aus Freiburg. Nach der Pleite im Kellerduell gegen den EV Landshut wollen die Bayreuther sich nun aus dem Tabellenkeller heraus kämpfen.

Vom Underdog zum Viertplatzierten

Der Gegner aus dem Breisgau hat sich in den ersten Monaten dieser Spielzeit vom häufig als Playdown-Kandidat getippten Underdog fast sensationell anmutend auf Platz 4 mit 44 Zählern katapultiert. 16 Auswärtspunkte sind ein klasse Wert der Truppe vom schottischen Trainer Peter Russell. Aus den letzten 5 Spielen holte man 11 Punkte und Vielspieler plus unangefochtener, starker Nr.1-Goalie Ben Meisner feierte dabei 2 Shut-outs (bereits 4 in der ganzen Saison).

Mit nur 65 Gegentreffer stellt man um den Ex-Tiger Neher die sicherste Defensive der Liga, die auch bei den beiden bisherigen Partien gegen Bayreuth (2-0 bzw. 3-1 Siege der Wölfe) spielentscheidend war.

Veisert weiterhin verletzt

Bei den Tigers schied Verteidiger Veisert in Landshut verletzt aus und fürs kommende Wochenende sieht es eher schlecht aus, dass er schon wieder einsatzfähig ist. Da Pascal Grosse aber weiter am Roten Main weilt und für weitere Einsätze eingeplant wird, ist die Abwehr trotzdem quantitativ gut besetzt.

Das sagt Petri Kujala

Was dann in einzelnen Köpfen abläuft, müssen wir durchbrechen und das geht am besten mit Erfolgserlebnissen, um sich selbst aus diesem dann eintretenden Negativstrudel mit massig Gegentreffern wieder heraus zu ziehen.

(Petri Kujala)