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Baum sorgt für 2-stündige Streckensperrung Kulmbach–Neuenmarkt
Ein umgestürzter Baum hat am Samstagmorgen den Zugverkehr zwischen Kulmbach und Neuenmarkt-Wirsberg zum Stillstand gebracht. Reisende in Richtung Süden haben sich auf Verzögerungen und Schienenersatzverkehr einstellen müssen. Nach rund zwei Stunden ist der Spuk vorbei gewesen.
Umgestürzter Baum legt Strecke lahm
Die Streckensperrung zwischen Kulmbach und Neuenmarkt-Wirsberg sorgte am Samstagmorgen, den 29. August für Verzögerungen. Reisende, die von Kulmbach über Neuenmarkt-Wirsberg in Richtung Süden unterwegs waren, mussten längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Ein Sprecher der Deutschen Bahn nannte einen umgestürzten Baum auf dem Gleis als Ursache.
Die erste Meldung zur Sperrung ging demnach gegen 8.23 Uhr ein. „Es kann aber sein, dass die Strecke schon davor gesperrt werden musste“, stellte der Sprecher klar.
Schienenersatzverkehr während der Sperrung
Für die Dauer der Sperrung richtete die Deutsche Bahn Ersatzverkehr ein und veränderte einzelne Zugläufe. Züge aus Richtung Bamberg wendeten währenddessen in Lichtenfels. Züge aus Richtung Bayreuth, Pegnitz und Hof verkehrten nur bis Neuenmarkt-Wirsberg.
Zwischen Lichtenfels und Neuenmarkt-Wirsberg setzte die Bahn zusätzlich einen Bus-Ersatzverkehr ein. So konnten Reisende trotz der Sperrung weiterhin ihr Ziel erreichen, wenn auch mit Umwegen.
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Gleis nach rund zwei Stunden wieder frei
Einsatzkräfte räumten den Baum anschließend vom Gleis. Der Einsatz dauerte nach Angaben der Bahn ungefähr zwei Stunden.
Kurz nach 10 Uhr gab die Deutsche Bahn die Strecke schließlich wieder für den regulären Zugverkehr frei. Seitdem läuft der Betrieb zwischen Kulmbach und Neuenmarkt-Wirsberg wieder normal.












Symbolbild von einer Kuh. © stock.adobe | U. J. Alexander
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