Bayreuther Tagblatt
Ein alter Schriftzug vom Bayreuther Tagblatt
  • Startseite
  • Nachrichten
    • Nachrichten aus Bayreuth
    • Nachrichten aus dem Landkreis Bayreuth
    • Nachrichten aus Kulmbach
    • Überregionale Nachrichten
    • Blaulicht
    • Wirtschaft
    • Politik in Stadt und Landkreis Bayreuth
  • Freizeit
    • Ausflüge
    • Bier
    • Essen & Ausgehen
    • Veranstaltungen
    • Shopping
    • Richard-Wagner-Festspiele
    • Faszination Franken
    • Theater
  • Sport
    • BBC Bayreuth / Basketball
    • Bayreuth Tigers / Eishockey
    • SpVgg Bayreuth / Fußball
    • HaSpo Bayreuth / Handball
    • Bayreuther Sportvereine
  • Ratgeber
    • Bauen und Wohnen
      • Wohnen, Einrichten & Lifestyle
      • Haus & Garten
    • Gesund und Fit
      • Sport
      • Wintersport
    • Serien & Kolumnen
      • bt-Lifestyle-Kolumne
      • bt-Immobilien-Kolumne
      • bt-Kultur-Kolumne
      • Hopfen & Malz – die bt-Bier-Kolumne
      • bt-Swutz-Kolumne
      • bt-Reise-Kolumne
      • bt-Technikexperten-Kolumne
      • bt-Metallexperten-Kolumne
      • bt-Finanz-Kolumne
      • Lost Places – Spuren des Umbruchs
      • Expedition Region
      • Gessn werd dahaam!
      • Bayreuth Historisch
        • Die Stadtteile
        • Die Bürgermeister
        • Historisch Allgemein
    • Arbeit & Ausbildung
      • Arbeit & Beruf
      • Ausbildung
      • Universität
    • Auto & Verkehr
    • Bildung, Wissenschaft & Technik
      • Bildung & Wissenschaft
      • Technik
      • Computer & Elektronik
    • Games & Spiele
  • Jobs
  • Firmenforum
  • Werben
  • bt-GastroGuide
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Neue Erkenntnisse nach Kranunfall in BayreuthCafé „April April“ in Bayreuth schließtWeihenstephan Bayreuth: Neueröffnung am 17. Juli

Zuletzt aktualisiert am 05. Juli 2026 | 12:03

Mehr zu: Veranstaltungen in Bayreuth

Demo am Samstag in Bayreuth: „Tiere sind keine Ware“

von Michael Christensen

Team Flauschrechte protestiert am Samstag, 4. Juli, in der Nähe des Hagebaumarkts am Nordring in Bayreuth gegen den Tierhandel in Baumärkten, Zoohandlungen und im Internet. Mit Schildern, Bannern und Redebeiträgen wollen die Aktivistinnen und Aktivisten auf das Leid von Fischen, Vögeln und insbesondere Kleintieren aufmerksam machen – mit der klaren Botschaft: „Tiere sind keine Waren“.

Team Flauschrechte erhebt ihre Stimme für die Stimmlosen gegen den Tierhandel in Baumärkten, Zoohandlungen und im Internet. © TeamFlauschrechte
Team Flauschrechte erhebt ihre Stimme für die Stimmlosen gegen den Tierhandel in Baumärkten, Zoohandlungen und im Internet. © TeamFlauschrechte

Fische im Plastikbeutel, Kaninchen im Ausstellungskäfig, Vögel als Spontankauf zwischen Blumenerde und Grillkohle: In vielen Baumärkten, Zoohandlungen und im Internet werden Tiere noch immer wie gewöhnliche Waren verkauft. Oft, so Biene Schade, Mitbegründerin von Team Flauschrechte, ohne ausreichende Beratung, artgerechte Haltung oder Rücksicht auf ihre Bedürfnisse. Die Bayreuth/Hof-Initiative geht dafür am Samstag, den 4. Juli, auf die Straße.

Die Demo: Wann, wo und mit welchem Ziel

Von 11 bis 14 Uhr versammelt sich Team Flauschrechte in Bayreuth an der Ecke Nordring/Spinnereistraße, in unmittelbarer Nähe des dortigen Hagebaumarkts. Mit Schildern, Bannern und Redebeiträgen wollen die Aktivistinnen und Aktivisten auf das Leid von Fischen, Vögeln und vor allem Kleintieren aufmerksam machen. Die Kernbotschaft der Aktion: „Tiere sind keine Waren.“

Der Standort ist bewusst gewählt. Der Baumarkt am Nordring verkauft nach wie vor lebende Tiere – für Team Flauschrechte steht er stellvertretend für das eigentliche Problem, dass „fühlende Lebewesen wie Ware über den Ladentisch gehen“, so Biene Schade.

Unter dem Motto „Adoption don’t shop“ richtet sich die Aktion gezielt an den Verkehr, der an der stark frequentierten Kreuzung vorbeifährt oder an der Ampel wartet.

Baumarkt als Symbol für den Tierhandel allgemein

„In normalen Geschäften – wenn man sich die großen Zoofachhändler ansieht – verkaufen die ja teilweise schon gar keine Tiere mehr“, sagt Schade. Anders sehe es bei Baumärkten, Gartencentern und Privatpersonen aus – dort gebe es weiterhin Tierverkauf, häufig ohne ausreichende Informationen zur Haltung oder zur Kastration der Tiere.

Die Folge sei: Unwissende Käuferinnen und Käufer erwerben etwa ein Männchen und ein Weibchen, ohne zu ahnen, dass daraus innerhalb weniger Wochen ein Vielfaches an Tieren entstehen kann. Diese landen dann in ohnehin überfüllten Tierheimen – oder werden im schlimmsten Fall ausgesetzt. Als Beispiel nennt Schade einen Fall, in dem eine Person aus Überforderung für ihre Kinder gekaufte Kaninchen im Wald aussetzte; eines der Tiere starb dabei.

Für Team Flauschrechte liegt die Ursache tiefer als im Einzelfall. Würden Tiere nicht wie gewöhnliche Ware verkauft, hätte es gar nicht erst zu solchen Entscheidungen kommen können, Kaninchen einfach auszusetzen – so wie man sich eines Kleidungsstücks entledigt. Wird ein Tier zur Belastung, trennt man sich von ihm, weil es nicht als Lebewesen, sondern als Ware wahrgenommen werde. „Tiere sind lebende, fühlende Lebewesen.“

Nach Recherchen der Gruppe stammen zudem viele der verkauften Kleintiere zudem nicht von privaten Züchtern, sondern aus Massenzuchten mit beengten Käfigen, ungeeignetem Futter und zu früher Trennung von den Elterntieren.

Schon gelesen? Tierrechtsdemo begleitet Premiere des Weihnachtscircus in Bayreuth.

„Kaninchen haben nur im Todeskampf eine Stimme“

Warum sich die Initiative gerade für stille, unauffällige Tiere wie Kaninchen einsetzt, begründet Biene Schade so: Anders als Hunde oder Katzen kommunizieren Kaninchen ihren Alltag kaum über Laute, verfügen aber über eine ausgeprägte Körpersprache.

Kulturell habe das Kaninchen lange die Rolle des klassischen Geschenktiers zu Ostern, Weihnachten oder zum Geburtstag gespielt – eine Vorstellung, die mit dem heutigen Wissen über die Bedürfnisse der Tiere nicht mehr vereinbar sei. Nötig sei daher vor allem Aufklärung über artgerechte Ernährung, geeignete Haltungsbedingungen und gesundheitliche Risiken.

Ein zentrales Problem sei die Ernährung: Kaninchen sind reine Pflanzenfresser und benötigen Wiese, Kräuter und Blätter. Im Handel werden sie laut Schade jedoch häufig früh mit Trockenfutter gefüttert, das oft direkt im selben Geschäft verkauft wird. Das führe bei Kleintieren zu Zahn- und Kieferfehlstellungen, die lange unbemerkt bleiben, da Schmerzen selten gezeigt werden.

Für Käuferinnen und Käufer ohne ausreichende Information werde dieses Futter häufig weiterverwendet – mit der Folge gesundheitlicher Schäden.

Hinzu komme ein weiterer Aspekt: Kaninchenseuchen könnten sich auch über Frischfutter verbreiten, weshalb Impfungen empfohlen werden. Diese Kosten würden bei Spontankäufen häufig nicht berücksichtigt. Hinweise auf größere, artgerechte Gehege oder alternative Fütterungskonzepte fehlen im Handel häufig.

Für Schade liegt darin ein grundlegendes Problem des Tierhandels: Die Beratung vor Ort orientiere sich nicht am Bedarf der Tiere.

„Das würde für den Baumarkt bedeuten, dass man dort vieles nicht mehr verkaufen dürfte – etwa ungeeignete Käfige oder Trockenfutter. In diese Richtung wird aber nicht beraten“, sagt sie.

Aus der Praxis: Was Tierheime beobachten

Dass die Beratung im Handel häufig nicht ausreicht, bestätigt auch Max Schmidt, Tierpfleger in Bayreuth, im Gespräch mit Team Flauschrechte-Mitbegründerin Bettina Granegger. Auffällig sei zudem, dass Kaninchen, Meerschweinchen, Vögel, Mäuse und Ratten oft einzeln gehalten würden – obwohl es sich um sehr soziale Tiere handle, die grundsätzlich mit einem Partnertier gehalten werden sollten.

Im Tierheim kommen laut Schmidt regelmäßig sehr junge Tiere an, was auf einen frühen Verkaufszeitpunkt schließen lasse. Die Geschlechtsbestimmung sei gerade bei jungen Tieren selbst für erfahrene Personen schwierig, für Laien im Handel kaum zuverlässig möglich. Schmidt berichtet von Fällen, in denen Käuferinnen zwei vermeintlich weibliche Tiere erhielten – die sich später als gemischtgeschlechtliches Paar entpuppten. Die Folge: ungeplanter Nachwuchs, der wiederum im Tierschutz landet.

Ausgesetzt im Karton: Erfahrungen aus dem Tierheim Amberg

Ein ähnliches Bild zeichnet Jenny Caudill, Leiterin des Tierheims Amberg. Sie berichtet etwa von zwei Kaninchen-Weibchen, die in einem Kinderzimmer in einem viel zu kleinen Käfig gehalten wurden und begannen, sich zu streiten – eine typische Folge von Platzmangel und unpassender Fütterung. Beide Tiere wurden schließlich in einem Karton an einer Kleingartenanlage ausgesetzt und ins Tierheim gebracht.

Betroffen seien längst nicht nur Kaninchen, so Caudill. Sie erinnert sich an eine Maus, die in einem Marmeladenglas neben einem Abfallcontainer zurückgelassen wurde, sowie an eine Albino-Ratte, die im Müll gefunden wurde. Viele Menschen würden die Verantwortung unterschätzen, die mit der Haltung solcher Tiere verbunden ist – von artgerechter Fütterung über ausreichend Platz bis zu laufenden Tierarztkosten, etwa bei Qualzuchten wie Widderkaninchen oder sehr kleinen Zwergrassen.

Ihr Appell: Vor der Anschaffung gründlich informieren – im Internet gebe es inzwischen seriöse Quellen, und auch Tierheime würden gerne beraten. Wer sich für ein Tier entscheidet, solle zunächst dort nachfragen: Im Tierheim sei bekannt, ob ein Tier kastriert ist, welches Geschlecht es hat und welcher Charakter zu einer bestehenden Gruppe passt. Die Unterstützung ende zudem nicht mit der Vermittlung – funktioniere die Vergesellschaftung nicht wie erhofft, nehme das Tierheim das Tier auch wieder auf.

Kaninchen als Kinderwunsch: Worauf Eltern achten sollten

Auf die Frage, wie Eltern reagieren sollten, wenn ihr Kind sich ein Kaninchen wünscht, rät Biene Schade zunächst zum offenen Gespräch: Warum soll es gerade ein Kaninchen sein, und was erwartet sich die Familie von einem Haustier? Oft zeige sich dabei, dass ein Kaninchen gar nicht zu diesem Wunsch passt – denn als Fluchttiere suchen Kaninchen in der Regel keine Kuschelnähe, während Kinder meist genau das erwarten.

Wichtige Kriterien vor der Anschaffung seien außerdem: ausreichend Platz für ein artgerechtes Gehege, das nötige Budget für Futter und Tierarztkosten sowie eine Lösung für Urlaubs- und Krankheitsfälle. Zentral sei dabei, so Schade, dass Eltern die Verantwortung vollständig bei sich selbst sehen – ein Kind könne die Konsequenzen der Tierhaltung altersbedingt noch nicht überblicken.

Als kindgerechte Alternative nennt sie etwa Ratten, die sehr interaktiv und freundlich seien, wenn auch mit begrenzter Lebenserwartung. Ein artgerecht gehaltenes, gesundes Kaninchen dagegen könne 12 bis 15 Jahre alt werden – eine Zeitspanne, die die meisten Kinder bereits im eigenen Haushalt überschreiten.

Statt eines Spontankaufs empfiehlt Schade Familien, gemeinsam regelmäßig ins Tierheim zu gehen. Viele Einrichtungen bieten Jugendgruppen an, in denen Kinder Tierliebe praktisch erleben und gleichzeitig etwas Gutes tun können. Ein Kind, das auf diesem Weg lerne, was hinter der Tierhaltung steckt, werde später kaum spontan im Baumarkt ein Tier kaufen.

Gesetzeslage: Reform des Tierschutzgesetzes vorerst gescheitert

Auf die Frage nach der aktuellen Gesetzeslage zeigt sich Biene Schade skeptisch. Unter der vorherigen Ampel-Regierung (SPD, Grüne, FDP) sei eine Novelle des Tierschutzgesetzes geplant gewesen, die unter anderem Qualzuchten verbieten und Tierrechte stärken sollte – ein über Jahre von Fachleuten erarbeitetes Vorhaben, das durch die vorgezogene Neuwahl nicht mehr umgesetzt wurde.

Die aktuelle Regierung bewege sich ihrer Einschätzung nach eher in die entgegengesetzte Richtung: So werde diskutiert, Labortiere aus dem bestehenden Tierschutzgesetz herauszulösen und stattdessen mit einem eigenen Regelwerk zu versehen. Solange kein umfassender gesetzlicher Schutz bestehe, bleibe für TeamFlauschrechte vor allem der Weg der direkten Aufklärung vor Ort.

Vertrauenswürdige Informationsquellen für Kleintierhalter

Wer sich vor der Anschaffung eines Kleintiers verlässlich informieren möchte, findet laut Biene Schade mittlerweile gute Anlaufstellen:

  • Kaninchenwiese.de – betrieben von einer Tierärztin mit langjähriger eigener Kaninchenhaltung; die Seite behandelt Haltungsbedingungen, gesundheitliche Risiken und Ernährung und wird laufend aktualisiert.
  • Meerschweinchenwiese.de – das Pendant für Meerschweinchenhalter.
  • Online-Seminare wie bei der Tierärztin Diana Ruf für Halter und Fachpersonal, die veterinärmedizinisches Hintergrundwissen zu Ernährung, Krankheiten und Tierarztkommunikation vermitteln – auch als Aufzeichnung buchbar.
  • Burg Nagezahn e.V. – eine Webseite und ein Social-Media-Kanal mit kurzen, verständlichen Aufklärungsvideos.
  • Ellswiese – ein regionaler Gnadenhof mit Schwerpunkt Kaninchen, der ebenfalls umfassend zu Haltung und Krankheiten informiert.

Darüber hinaus empfiehlt Team Flauschrechte grundsätzlich, sich direkt an lokale Tierheime zu wenden – dort erhält man nicht nur fachkundige Beratung, sondern auch die Möglichkeit, ein bereits kastriertes, geschlechtlich sicher bestimmtes Tier mit passendem Wesen zu adoptieren.

Mitmachen und informiert bleiben

Team Flauschrechte ist kein eingetragener Verein, sondern ein Zusammenschluss zweier Privatpersonen. Eine formelle Mitgliedschaft gibt es daher nicht – wohl aber die Möglichkeit, die Arbeit der Initiative über Facebook und Instagram zu verfolgen, wo regelmäßig Informationen geteilt werden.

Wer die Botschaft „Tiere sind keine Waren“ unterstützen möchte, ist am 4. Juli zwischen 11 und 14 Uhr an der Ecke Nordring/Spinnereistraße in Bayreuth eingeladen, vorbeizuschauen.

Unser Versprechen

News sind für alle da.

Das ist unsere Überzeugung. Deshalb sind alle Artikel und Videos beim Bayreuther Tagblatt kostenlos für alle zugänglich. Du willst unsere Arbeit unterstützen? Dann freuen wir uns über eine Bewertung oder eine Spende.

Schreibe eine Bewertung

Schick uns eine Spende

Danke, dass du lokalen Journalismus unterstützt.

  • Facebook Facebook Teilen auf Facebook
  • X-twitter X-twitter Teilen auf X
  • Whatsapp Whatsapp Teilen auf WhatsApp
  • Linkedin Linkedin Teilen auf LinkedIn
  • Mail Mail Per E-Mail teilen


Direkter Kontakt:

Bayreuther Tagblatt
Tunnelstraße 15
95448 Bayreuth

Die Redaktion
Telefon: +49 921 / 99 00 99 45
E-Mail: redaktion@bayreuther-tagblatt.de

Das Kunden- & Verkaufsmanagement
Telefon: +49 921 / 99 00 99 47
E-Mail:verkauf@bayreuther-tagblatt.de

Die Magazinredaktion
Telefon: +49 921 / 99 00 99 48
E-Mail: magazin@bayreuther-tagblatt.de

Die Webseite des Bayreuther Tagblatt Schreiben Sie ein Email an das Bayreuther Tagblatt Hier finden Sie das Bayreuther Tagblatt bei LinkedIn

Der Facebook-Kanal des Bayreuther Tagblatt Der Instagram-Kanal des Bayreuther Tagblatt Der Tiktok-Kanal des Bayreuther Tagblatt Der X-Kanal des Bayreuther Tagblatt

Der Whatsapp-Kanal des Bayreuther Tagblatt Abonnieren Sie den Newsletter des Bayreuther Tagblatt Abonnieren Sie den RSS-Feed des Bayreuther Tagblatt

Unser bt-Newsletter

bt-Newsletter bestellen

bt-Newsletter abbestellen

Über uns:
  • Entstehung des bt
  • Das bt-Team
  • Das inhaltliche bt-Konzept
  • Das Bayreuther Tagblatt ist „Unternehmen der Zukunft“
  • Hohe Auszeichnung für das bt: „Arbeitgeber der Zukunft“
  • Bayreuther Tagblatt gewinnt renommierten Service-Preis
10 Gründe, warum Werbung beim bt Print und Radio schlägt:
bt Logo vor Zeitung und Radio ©erstellt mit KI
So viel Reichweite hat das bt:Das sind unsere bt-Kanäle ©bt
So macht das bt Sie sichtbar:
Leuchtturm-Marketing mit dem bt:
Leuchtturm-Marketing in Bayreuth mit dem Bayreuther Tagblatt
Unsere Partner:
Hier geht es zu Oberfranken Offensiv e.V.Hier geht es zu www.electricpulse.dewagnermuseum.debayerische-medienakademien.de
© Copyright - 2020 Bayreuther Tagblatt
  • Link zu Facebook
  • Link zu Instagram
  • Link zu Youtube
  • Link zu X
  • Link zu Rss dieser Seite
  • Link zu Mail
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Nutzungsbedingungen
  • Wir über uns
Link to: Wo Geschichte den Takt vorgibt – Eine Reise nach Dinkelsbühl Link to: Wo Geschichte den Takt vorgibt – Eine Reise nach Dinkelsbühl Wo Geschichte den Takt vorgibt – Eine Reise nach Dinkelsbühl Link to: Landkreis Kronach: Unbekannter Mann soll Kinder angesprochen haben Link to: Landkreis Kronach: Unbekannter Mann soll Kinder angesprochen haben Aufklärung ist wichtig: Symbolbild ©CanvaAufklärung ist wichtig: Symbolbild ©CanvaLandkreis Kronach: Unbekannter Mann soll Kinder angesprochen haben
Nach oben scrollen
Barrierefreiheits-Anpassungen

Unterstützt von OneTap

Wie lange möchten Sie die Barrierefreiheits-Symbolleiste ausblenden?
Symbolleiste-Ausblenddauer
Wählen Sie Ihr Barrierefreiheitsprofil
Sehbehinderten-Modus
Verbessert die visuellen Elemente der Website
Anfallssicheres Profil
Entfernt Blitze und reduziert Farben
ADHD-freundlicher Modus
Fokussiertes Browsing, ablenkungsfrei
Blinden-Modus
Reduziert Ablenkungen, verbessert den Fokus
Epilepsie-sicherer Modus
Dämpft Farben und stoppt Blinken
Inhaltsmodule
Schriftgröße

Standard

Zeilenhöhe

Standard

Farbmodule
Orientierungsmodule