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Ein Ausflug ins Fränkische Wunderland – Ein Ausflug in die Vergangenheit
Noch in diesem Jahr sollen die Renovierungsarbeiten am Fränkischen Wunderland in Plech beginnen. Aber vorher, schauen wir noch einmal zurück und schwelgen in Erinnerungen.
Bis das Fränkische Wunderland Plech vor 13 Jahren seine Tore geschlossen hat, war er ein beliebtes Ausflugsziel in der Region. So mancher Franke hat ihn sicher mit seinen Kindern oder auch selbst als Kind besucht und dort unvergessliche Momente erlebt. Nun wird der Park neu erfunden und zu Karls Erlebnisdorf umgebaut.
Das war das Fränkische Wunderland
Doch bevor der alte Park ein neues Gesicht bekommt, wollen wir noch einmal in Nostalgie schwelgen. Um unsere Erinnerungen wieder wachzurütteln brauchen wir aber die Hilfe von jemandem, der sich im Park besonders gut auskennt:
Nina Kiefhaber ist die Enkelin von Ernst Schuster Senior, dem einstigen Erbauer und Betreiber des Fränkischen Wunderlandes. Sie lebt und arbeitet heute in St. Michael im Lungau (Österreich) wo sie eine Kreativwerkstatt betreibt.
Doch als Kind war sie gewissermaßen im Fränkischen Wunderland zu Hause und kennt den Park in- und auswendig.
Besuch im „lost place“
Wir haben den stillgelegten Park besucht und mit Hilfe von Ninas Erzählungen die Erinnerungen an ein vergangene aber nicht vergessene Zeit wieder wachgerufen.













So sieht echter Einsatz aus. Über Stunden hinweg gab sich der 21-Jährige als ältere Dame aus, um die Telefonbetrüger gemeinsam mit der Polizei zu stellen. © News5/Ferdinand Merzbach
Archiv: Mountainbiketrails in Kulmbach. Auf dem Rad: Matthias Glauer Foto: Katharina Müller-Sanke