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Großeinsatz der Polizei an der Hochschule Hof: Training für den Ernstfall
In einem Nebengebäude der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Hof trainierten die Einsatzkräfte lebensbedrohliche Einsatzlagen. Ziel war es, die Polizistinnen und Polizisten bestmöglich auf hochgefährliche Situationen vorzubereiten.
Realitätsnahe Szenarien mit Platzpatronen
Um den Ablauf möglichst realistisch zu gestalten, kamen Platzpatronen und spezielle Übungswaffen zum Einsatz. Die Szenarien starteten wie im echten Polizeialltag: „Das Szenario geht so los, dass die Kollegen simuliert auf Streife sind und dann eine Mitteilung bekommen über eine Lage hier in der Hochschule. Ein exmatrikulierter Student hat angekündigt, sich für seinen Ausschluss rächen zu wollen“, so Patrick Scheibe von der PI Hof.
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Unterstützung durch Studierende der Hochschule
Für die Übung waren nicht nur Polizeikräfte im Einsatz, sondern auch Studierende der Hochschule Hof, die als Laiendarsteller eingebunden waren. So konnte eine dynamische Situation nachgestellt werden, in der Einsatzkräfte zwischen Täter und unbeteiligten Personen unterscheiden mussten.
Sicherheit und Geheimhaltung
Um eine möglichst authentische Lage darzustellen, hielten die Einsatzleiter die Szenarien zunächst geheim. Gleichzeitig wurde darauf geachtet, Anwohnerinnen und Anwohner vorab zu informieren:
„Wir haben die Anwohner, die unmittelbar hier wohnhaft sind, mit Flyern vorab informiert. Wir haben andere Behörden entsprechend informiert. Natürlich kann es sein, dass vielleicht jemand das Ganze nicht mitbekommen hat und dann aus Furcht den Notruf wählt. Die Rettungsleitstelle und die Polizeieinsatzzentrale sind dementsprechend auch informiert worden“, so Scheibe.













Mellow Mark zu Besuch in der bt-Redaktion. © Stefanie Schweinstetter
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