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Bürgermeister-Wahl 2026 in Creußen – das sind die Kandidaten
Die Kommunalwahl am 8. März 2026 rückt näher. In Creußen stellen sich vier Kandidat/inn/en zur Wahl. Martin Dannhäußer von der ÜWG-FW ist amtierender Bürgermeister. Die Herausforderer sind Anne Stöcker-Schmaranz LUL, Claudia Stapelfeld SPD und Maximilian Raimund CSU
Claudia Stapelfeld
- Name der Kandidatin: Claudia Stapelfeld
- Alter: 55 Jahre
- Wohnort: Creußen
- Bisherige politische Ämter: seit 2017 Ortsvereinsvorsitzende der SPD in Creußen, seit 2020 Mitglied im Stadtrat
- Beruf:Verwaltungsfachangestellte
- Partei/Liste auf der kandidiert wird: SPD
Was motiviert Sie dazu Bürgermeisterin sein zu wollen?
Den Bürgern über den amtierenden und zur Wiederwahl antretenden Amtsinhaber eine Wahlmöglichkeit zu bieten und eine politische Neuausrichtung aufzuzeigen.
Gab es einen bestimmten Auslöser, der Sie bewogen hat sich zu bewerben?
Die Entscheidung ist im letzten Jahr meiner Stadtratstätigkeit gereift. Einen bestimmten Auslöser gab es nicht.
Was qualifiziert Sie für die Aufgabe?
Meine fast 40 jährige Verwaltungserfahrung und mein Kommunikationstalent.
Was sind die größten Herausforderung in Ihrer Gemeinde?
Eine finanzielle Konsolidierung, Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur (insbesondere in marode Gemeindeverbindungsstraßen) und Förderung der Jugendarbeit.
Wie wollen Sie diese angehen?
Erhöhung der Einnahmen durch Ansiedlung von Gewerbe, weiterer Verkauf vorhandener Bauplätze, konsequente Ausnutzung der Fördermöglichkeiten und Priorisierung der Maßnahmen (weniger „nice to have“ mehr „must have“ Projekte durchführen)
Welche drei Dinge wollen Sie in Ihrer Amtszeit als erstes anpacken?
- Siehe Antwort Nr. 5
Wie wollen Sie die finanzielle Situation der Gemeinde stabilisieren?
Siehe Antwort Nr. 5
Was tun Sie, wenn Sie nicht gewählt werden?
Bei Wiederwahl in den Stadtrat bringe ich mich weiterhin für Creußen ein.
Was ist Ihr Lieblingsplatz in der Gemeinde?
Der Platz bei Franco´s Ristorantino mit Blickrichtung auf die Stadtmauer.
Gibt es spezielle Erinnerungen an Ihren Heimatort, an die Sie gerne denken?
Das ehemalige Creußener Freibad, der „Tante Emma Laden“ („Ella“) in der Bahnhofstraße und die Dreifachturnhalle an der Robert-Kragler-Volksschule“ bei der ich jahrzehntelang Handball spielte.
Was ist für Sie das Highlight des Jahres?
Der 08.03.2026 und das Gregorifest 2026.
Auf welche Dinge wollen Sie nie mehr verzichten?
- Familie
- Haus
- Freunde
Worauf sind Sie persönlich stolz?
Auf meinen beruflichen Werdegang.
Was fällt Ihnen schwer?
Gelassenheit und Geduld.
Was ist Ihr großes Talent?
Zuverlässigkeit und Offenheit.
Anne Stöcker-Schmaranz
Name der Kandidatin: Anne Stöcker-Schmaranz (Dipl. Betriebswirt FH)
Alter: 50 Jahre
Wohnort: Creußen, OT Lindenhardt
Bisherige politische Ämter: keine
Beruf: Ausbildung zur Bankkauffrau, Betriebswirtschaftsstudium, zur Zeit renoviere ich unser Haus und bin Mutter
Partei/Liste auf der kandidiert wird: Lindenhardter Umlandliste (LUL)
Was motiviert Sie dazu Bürgermeisterin werden zu wollen?
Ich bin der Meinung, die Stadtverwaltung und insbesondere der Bürgermeister hat den Bürgern zu dienen, denn er wird aus ihrem Steuergeld bezahlt. Das Steuergeld darf nicht für überdimensionierte Bauvorhaben verwendet werden, sondern bescheiden und sparsam. Es wird dringen Zeit, dass wir uns dem Älterwerden der Mitmenschen intensiv zuwenden. Es wird nicht mehr jeder ein Auto haben und das Geld wird in der Rente noch knapper. Dieses Thema muss vielseitig und schnell angegangen werden.
Gab es einen bestimmten Auslöser, der Sie bewogen hat sich zu bewerben?
Ich habe erlebt, wie der amtierende Bürgermeister mit den Menschen in Lindenhardt beim Thema Abwasserkanalsanierung umgegangen ist und auch Bürger aus anderen Ortsteilen mit ihren Anliegen ignoriert wurden. Das hab ich mir gedacht, das kann doch nicht wahr sein! So entstand in der Diskussion mit anderen Betroffenen die Entscheidung, dass ich in’s Rennen gehen sollte.
Was qualifiziert Sie für die Aufgabe?
Fachlich bin ich durch Ausbildung in der Sparkasse sowie Studium und anschließender Tätigkeit in verschiedenen Firmen mit Vielem in Berührung gekommen, was zum Wohle einer schlanken und freundlichen Stadtverwaltung führen würde. Menschlich hab ich das Glück ein offener und zugänglicher Charakter zu sein. Ich glaube, ich kann ganz gut mit anderen in’s Gespäch kommen und insbesondere zuhören, was andere bedrückt.
Was sind die größten Herausforderung in Ihrer Gemeinde?
Für Creußen ist es nötig, die Haushaltsmittel bescheiden und sparsam auszugeben und keine teueren Neubauprojekte mehr durchzuführen. Wir haben einiges an Leerständen und auch verfallenden Gebäuden. Hier ist es wichtig mit den Eigentürmern in’s Gespräch zu kommen und Unterstützung bei der Inanspruchnahme staatlichen Fördergeld zu geben. Es ist nötig Ärzte (insbesonder Zahn- und Kinderarzt) anzusiedeln, sowie Physiotherapie, damit in Creußen alles angeboten werden kann, was die Bürger brauchen. Den älteren Mitbürger müssen über Bürgerbus und andere Angebote aktiv die Möglichkeit gegeben werden, in Creußen und seinen Ortsteilen unterwegs zu sein und kostenfreie Veranstaltungen zu besuchen, damit Vereinsamung und Altersarmut konkret bekämpft werden.
Wie wollen Sie diese angehen?
Siehe oben.
Welche drei Dinge wollen Sie in Ihrer Amtszeit als erstes anpacken?
Als erstes würde ich alle aktuellen Bauvorhaben auf Einsparmöglichkeiten durchleuchten. Dann würde ich einen Seniorenkreis gründen, in dem aus jedem Ortsteil eine Person über 70 Jahren dabei ist und abklären, was wo gebraucht wird, damit die Lebensqualität im Alter erhalten bleibt. Als drittes würde ich alle Leerstände erheben und die Eigentümer zum persönlichen Gespräch treffen, sowie die Gewerbetreibenden zu einem gemeinsamen Abend einladen, um deren Sorgen und Anregungen angehen zu können.
Wie wollen Sie die finanzielle Situation der Gemeinde stabilisieren?
Wie schon ausgeführt, aus allen städtischen Ausgaben “die Luft rauslassen”.
Keine Neubauprojekte mehr, sondern vorhandene Gebäude nutzen.
Investoren für ein “Ärztehaus” und ein Seniorenwohnprojekte gewinnen.
Die örtliche Wirtschaft unterstützen, damit Arbeitsplätze sicher sind und somit auch die Steuereinnahmen der Stadt.
Was tun Sie, wenn Sie nicht gewählt werden?
In jedem Fall trink ich am Wahlabend ein schönes, kaltes Bier. Ich freu mich, dass meine Unterstützer und ich ein Zeichen gesetzt haben und angetreten sind! Ohne jegliche finanzielle Unterstützung!
Da wir ein älteres Haus gekauft haben, werde ich das tun, was ich schon die letzten sieben Jahre tue, nämlich renovieren. Momentan ist der Dachboden dran, der muß isoliert werden.
Was ist Ihr Lieblingsplatz in der Gemeinde?
Creußen hat viele schöne Plätze, sowohl in der Stadt als auch im Umland. Wir haben echtes Glück, so schön zu wohnen. Ich habe nicht den Lieblingsplatz als konkreten Ort. Sitz ich zum Geburtstag beim Nachbarn, dann ist es da wunderbar. Kerwa im Bierzeilt auf “ein” Bier mit Freunden fühlt sich auch richtig gut an. Kloß mit Soß im Gasthaus ist ebenso eine schöne Zeit. Ich glaube, für mich sind es eher die Leute als der Ort.
Gibt es spezielle Erinnerungen an Ihren Heimatort, an die Sie gerne denken?
Geboren bin ich in Ibbenbüren im Münsterland (NRW). Inzwischen ist seit sieben Jahren Lindenhardt meine Heimat. Ich denke gerne an die überwältigende Nachbarschaftshilfe bei Abriss und Aufarbeitung zweier alter Scheunen und einer riesigen Eiche, direkt am Wohnhaus. Dieser Zusammenhalt und diese Hilfsbereitschaft ist einzigartig.
Was ist für Sie das Highlight des Jahres?
Die örtlichen Feste und da natürlich insbesondere die Kerwa.
Auf welche drei Dinge wollen Sie nie mehr verzichten?
Meine Familie, meine Freunde, mein Lindenhardt.
Worauf sind Sie persönlich stolz?
Ich bin stolz darauf, immer zu versuchen Dinge zu verbessern und Menschen zu helfen.
Was fällt Ihnen schwer?
Leider bin ich nicht sehr geduldig. Mir dauert oft etwas zu lange. Ich kann nicht gut “blumig” reden. Wenn ich finde, dass etwas Mist ist, dann sag’ ich das auch so.
Was ist Ihr großes Talent?
Meine Eltern hatten eine Bäckerei im Familienbetrieb. Ich habe drei jüngere Brüder und wir haben selbstverständlich viel zu Hause mitgeholfen. Daher kann ich gut zupacken und spreche mit allen. Ich kann ganz gut organisieren und Fehler kann ich problemlos zugeben. Die Worte Bitte, Danke und Entschuldigung sind für mich wichtig.
Maximilian Raimund
- Name des Kandidaten: Maximilian Raimund
- Alter: 30 Jahre
- Wohnort: Hörhof/Creußen
- Bisherige politische Ämter: Stadtratsmitglied in Creußen seit 2020
- Beruf: Fachwirt für Logistiksysteme (IHK)
- Partei/Liste auf der kandidiert wird: CSU
Was motiviert Sie dazu Bürgermeister werden zu wollen?
Mir war es schon immer wichtig, das Leben am ländlichen Raum zu stärken. Darum war ich auch in der Landjugend ganz aktiv. Durch die Stadtratsarbeit der letzten Jahre habe ich gemerkt, dass das auch vor Ort politisch machbar ist. Darum möchte ich mich noch intensiver für Creußen und vor allem den ländlichen Raum einsetzen.
Gab es einen bestimmten Auslöser, der Sie bewogen hat sich zu bewerben?
Ich wollte nach 6 Jahren Stadtratsarbeit das Beste für Creußen anstreben. Dazu gehört es auch Verantwortung zu übernehmen. Meine Frau meint auch schon seit einiger Zeit, dass das Amt das richtige für mich wäre.
Als wir in der CSU auf Kandidatensuche gegangen sind, habe ich von CSU Kollegen sowie von meiner gesamten Familie den notwendigen Rückhalt erfahren.
Was qualifiziert Sie für die Aufgabe?
Durch meine jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit bei der Landjugend konnte ich ein sehr gutes politisches Netzwerk aufbauen. Hier habe ich auch gelernt was es heißt mit Visionen über sich und den Verband hinauszuwachsen.
Das gleiche ist auch im Amt als Bürgermeister wichtig. Ideen entwickeln, ausbauen und umsetzen. Gerne auch mehr als das Notwendigste.
Was sind die größten Herausforderung in Ihrer Gemeinde?
Die Stabilisierung der Schuldensituation sollte Vorrang haben. Jedoch dürfen wir dabei die Belange der Bürger nicht vergessen. Diese gehen weit über eine Wohnung oder einen Bauplatz hinaus.
Das Straßennetz muss angepackt werden damit die Bürger ohne problematische Verkehrswege sicher in ihr Zuhause gelangen.
Wie wollen Sie diese angehen?
Durch ein Umdenken beim Bau von Straßen. Hier muss es Möglichkeiten geben ohne massive Ausbauten eine stabile, sichere und kostengünstige Baumethode umzusetzen.
Welche drei Dinge wollen Sie in Ihrer Amtszeit als erstes anpacken?
- Ausbau von Straßen
- Reduzierung der Schuldensituation
- Ausbau der Bürgerstiftung für Projekte die im städtischen Haushalt keine Finanzierung finden (z.B. Spielplätze, Jugendräume)
Wie wollen Sie die finanzielle Situation der Gemeinde stabilisieren?
Durch den Ausbau von Förderungen die im klassischen kommunalen System nicht gleich auftauchen. Viele spezielle Ideen wie Spielplätze oder Grünordnung können durch Förderungen, die außerhalb der kommunalen Ebene sind mit finanziert werden.
Was tun Sie, wenn Sie nicht gewählt werden?
Ich werde mich hoffentlich weiterhin als Stadtrat für die Themen der Bürger annehmen. Die aktuelle CSU Wirtshaustour möchte ich fortsetzen um regelmäßig niederschwellig mit den Bürgern in Kontakt zu bleiben.
Was ist Ihr Lieblingsplatz in der Gemeinde?
Einen direkten Lieblingsplatz habe ich nicht, aber die TOP3 sind: Der Lindenhardter Forst mit der Rotmainquelle, an der meine beiden Kinder getauft wurden. Das Wanderbänkchen in Hagenohe auf dem man weit über Creußen blicken kann und bei mir auf der Terrasse, wo ich am Wochenende die Ruhe der Natur mit Blick auf die Rotmainaue genießen kann.
Gibt es spezielle Erinnerungen an Ihren Heimatort, an die Sie gerne denken?
Tatsächlich ist es aus meiner Grundschulzeit, als am Gregorifest in Creußen wir Kinder am Marktplatz mit Wasserspritzpistolen durch die Gegend gerannt sind und einfach das Fest, die Stadt und die Zeit gefeiert haben.
Was ist für Sie das Highlight des Jahres?
Für mich ist der 1. Mai das Highlight auf das ich mich am meisten freue. Die Tradition hinter dem Maibaum aufstellen. Die vielen jungen Menschen, die unsere Kultur pflegen. Das gemeinsame Baum fällen, Girlanden binden, Schmücken und Ausrichten der Maifeier erfreut mich jedes Jahr. Ich bin froh, dass meine Ortsgruppe der Landjungend, die Landjugend Schreez, da so aktiv ist und immer einen der größten und schönsten Bäume in der Region aufstellt!
Auf welche drei Dinge wollen Sie nie mehr verzichten?
- Auf meinen Wohnort
- Meine gesamte Familie
- Einfach unterwegs sein
Worauf sind Sie persönlich stolz?
Auf meine gesamte Familie. Meine Eltern, die immer hinter mir stehen. Ob beim Sport, bei der Landjugendarbeit oder auch jetzt im Wahlkampf. Meine Schwester, die gerne mal den Kopf schüttelt über meine Ideen, aber dann doch dabei ist. Meine Großeltern, die immer ein offenes Ohr für mich haben. Vor allem auf meine Frau, die es seit über 13 Jahren mit mir als Enthusiast aushält und immer mit Rat und Tat zur Seite steht.
Was fällt Ihnen schwer?
Mir fällt es schwer nichts zu tun. Auch im Urlaub gehen mir Ideen, Arbeiten oder Gedanken was ich machen kann durch den Kopf und ich möchte immer etwas unternehmen.
Was ist Ihr großes Talent?
Ich kann sehr gut Verknüpfen/Netzwerken. Ideen mit Umsetzern, Menschen mit Menschen, Probleme mit Lösungen. Und das alles und immer mit einem positiven Mindset und nie mit dem Gedanken zu scheitern.
Martin Dannhäußer
- Name des Kandidaten: Martin Dannhäußer
- Alter: 51 Jahre
- Wohnort: Creußen
- Bisherige politische Ämter: Bürgermeister seit 29.01.2013, Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Creußen, des Wasserzweckverbandes Creußen, der Schulverbände Creußen, Kreisrat
- Beruf: 1. Bürgermeister
- Partei/Liste auf der kandidiert wird: ÜWG-FW Creußen
Was motiviert Sie dazu Bürgermeister werden zu wollen?
Ich bin bereits seit 2013 Bürgermeister und in diesen 13 Jahren wurde viel zum Wohle der Stadt Creußen und seiner Ortsteile umgesetzt und vorwärtsgebracht. Die Aufgabe macht sehr viel Spaß und ich würde gerne auch in den nächsten Jahren zum Wohle der Stadt Creußen arbeiten und mich engagieren.
Gab es einen bestimmten Auslöser, der Sie bewogen hat sich zu bewerben?
Ich möchte meine erfolgreiche Arbeit mit dem Stadtrat sowie den Bürgerinnen und Bürgern fortsetzten.
Was qualifiziert Sie für die Aufgabe?
Ich habe 13 Jahre Erfahrung als Bürgermeister und habe Wirtschaftsgeographie an der Universität Bayreuth studiert mit dem Schwerpunkt Regionalentwicklung.
Was sind die größten Herausforderung in Ihrer Gemeinde?
Eine große Herausforderung sind nach wie vor die finanziellen Verhältnisse in Creußen und generell in den Kommunen. Wir haben zwar in den letzten 6 Jahren fast 50 Mio. € investiert, aber wir müssen genau schauen, was wir und leisten können und wie wir es finanziell darstellen.
Wie wollen Sie diese angehen?
Wir werden weiterhin genau schauen müssen, was wir uns leisten können. Weiterhin wollen wir Anträge zur Stabilisierungshilfe beim Freistaat Bayern stellen und wollen ebenso Fördermittel in Anspruch nehmen.
Welche drei Dinge wollen Sie in Ihrer Amtszeit als erstes anpacken?
Baustellen Schule, Kindergarten Rosental usw. fertigstellen. Weiterhin Schulden abbauen. Straßensanierungen durchführen.
Was tun Sie, wenn Sie nicht gewählt werden?
Zum Arbeitsamt gehen.
Was ist Ihr Lieblingsplatz in der Gemeinde?
Rektorengärtlein.
Was ist für Sie das Highlight des Jahres?
Gregorifest in Creußen
Auf welche drei Dinge wollen Sie nie mehr verzichten?
Meine Familie, mein Wohnhaus in Seidwitz und Gummibärchen
Worauf sind Sie persönlich stolz?
Auf meine Familie, meine Frau und meine beiden Kinder
Was fällt Ihnen schwer?
Oft fehlt mir die Geduld, wenn etwas nicht vorwärtsgeht
Was ist Ihr großes Talent?
Zuhören, mit Bürgern reden und für Herausforderungen Lösungen entwickeln (die nicht immer die erstbeste sein muss)














Symbolbild: Tatort, Leiche, Fundort ©Pixabay
Maestro Giora Feidman. © Kai Weise