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Kommunalwahl

Bürgermeister-Wahl 2026 in Gefrees – das sind die Kandidaten

Die Kommunalwahl am 8. März 2026 rückt näher. In Gefrees stellen sich drei Kandidaten zur Wahl. Oliver Dietel von der WGL ist amtierender Bürgermeister und tritt erneut an. Christian Rießbeck von der CSU und Andreas Heißinger von der SPD fordern ihn heraus. 

Christian Rießbeck

  • Name des Kandidaten: Christian Rießbeck
  • Alter: 37 Jahre
  • Wohnort: Gefrees
  • Bisherige politische Ämter: stellvertretender Ortsvorsitzender CSU Gefrees
  • Beruf: Verwaltungswirt
  • Partei/Liste auf der kandidiert wird:  Junge Liste Platz 8 für den Kreistag Bayreuth, CSU Platz 1 Stadtrat Gefrees, Bürgermeisterkandidat

Was motiviert Sie dazu Bürgermeister sein zu wollen?

Seit jeher ist es mein Kindheitstraum, meine Gemeinde aktiv mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Ich war schon immer davon überzeugt, dass transparente Entscheidungen von den Bürgerinnen und Bürgern besser mitgetragen werden. Durch neues Engagement können Ideen und Visionen für unsere liebenswerte Stadt verwirklicht werden.

Gab es einen bestimmten Auslöser, der Sie bewogen hat sich zu bewerben?

Bereits 2015 trat ich mit den Worten „Ich werde hier als Bürgermeisterkandidat kandidieren“ in den Ortsverband der Gefreeser CSU ein. Für mich ist 2026 der richtige Zeitpunkt gekommen, dieses Versprechen einzulösen: als nahbarer Bürgermeister, der bereit ist, Entscheidungen zu treffen.

Was qualifiziert Sie für die Aufgabe?

Als Verwaltungswirt bringe ich fachliche Kompetenz und organisatorisches Geschick für unsere Stadt mit. Durch meine Zeit bei der Bundeswehr habe ich gelernt, Entscheidungen zu treffen – und diese nicht auf die lange Bank zu schieben. Ein weiterer großer Vorteil ist meine enge Verbindung zu unseren direkt gewählten Mandatsträgern aus der Zeit bei der Jungen Union.

Was sind die größten Herausforderung in Ihrer Gemeinde?

Zu den größten Herausforderungen zählen die finanzielle Lage, der Erhalt der Abwasserversorgung sowie die Frage, wie wir unsere Gemeinde wirtschaftlich stark und zukunftsfähig aufstellen können.

Wie wollen Sie diese angehen?

Mit klaren Prioritäten, offener Kommunikation und einer engen Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, unserer Verwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern von Gefrees. Noch haben wir die Chance, durch aktives Handeln Neuansiedlungen von Betrieben zu fördern und unsere Ladenzeile wiederzubeleben. So können wir die finanzielle Lage unserer Stadt aus eigener Kraft verbessern. Mit meinem guten Draht zu unseren Mandatsträgern möchte ich zudem ein solides Fördermittelmanagement aufbauen, damit alle möglichen Fördermittel für unsere Stadt und unsere Bürgerinnen und Bürger optimal genutzt werden können.

Welche drei Dinge wollen Sie in Ihrer Amtszeit als erstes anpacken?

  • Erstens: den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie unseren Gewerbetreibenden wieder aufnehmen.

  • Zweitens: das Selbstbild unserer Stadt schärfen und neue Wege der Vermarktung gehen.

  • Drittens: die Verwaltung modern, serviceorientiert und bürgernah aufstellen – ein Rathaus der offenen Türen.

Wie wollen Sie die finanzielle Situation der Gemeinde stabilisieren?

Durch eine verantwortungsvolle Haushaltsführung, die konsequente Nutzung von Fördermitteln, die Prüfung von Ausgaben auf ihre Wirkung sowie durch die Stärkung unserer lokalen Betriebe. Neue Unternehmen tragen maßgeblich zu einer besseren Haushaltslage bei.

Was tun Sie, wenn Sie nicht gewählt werden?

Dann akzeptiere ich selbstverständlich das demokratische Ergebnis und werde mich weiterhin konstruktiv für meine Gemeinde engagieren. 2032 wird die nächste Chance, mit 43 Jahren, genutzt. Als Ortsverband haben wir uns erst kürzlich organisatorisch und medial neu aufgestellt. Wir gewinnen derzeit monatlich ein neues Mitglied. Was für unsere Arbeit spricht. Die kommenden sechs Jahre im Stadtrat nutzen wir aktiv, um für unsere Inhalte zu werben.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in der Gemeinde?

Am Ortsausgang in Richtung Gottsmannsberg steht eine einzelne, große Weide. Dort habe ich schon mehrmals gemeinsam mit meinen beiden Töchtern zum Ausklang des Wiesenfests die Luftballons steigen lassen.

Gibt es spezielle Erinnerungen an Ihren Heimatort, an die Sie gerne denken?

Besonders denke ich an den Wiesenfestmontag – unseren „Nationalfeiertag“, das „Nauf na Berch“. Nach einer schönen Brotzeit am Luitpolddenkmal geht es mit dem Blasorchester und den Gefreesern weiter zum Marktplatz, an dem gemeinsam getanzt wird.

Was ist für Sie das Highlight des Jahres?

Das Highlight des Jahres ist natürlich unser G‘freeser Wiesenfest.

Auf welche Dinge wollen Sie nie mehr verzichten?

  • Auf meine Familie und ehrliche Freunde, die einem auch den Spiegel vorhalten und da sind, wenn es gesundheitlich oder beruflich einmal schwierig wird
  • Außerdem möchte ich auf meine Gesundheit nicht verzichten.

Worauf sind Sie persönlich stolz?

Ich bin stolz darauf, was ich neben meinem Industriemeister Metall durch Ehrgeiz und Engagement bereits erreicht habe. Besonders stolz bin ich auf meine Familie – unsere beiden Töchter sind unser größter Schatz.

Was fällt Ihnen schwer?

Das ich mich in meinem Perfektionismus verliere. Ich habe jedoch gelernt, Aufgaben abzugeben – auch wenn das ein Prozess war. Das ist wichtig, damit sich auch das Umfeld weiterentwickeln, eigene Erfahrungen sammeln kann und man sich dann auf sie stützen kann.

Was ist Ihr großes Talent?

In schwierigen und stressigen Situationen bleibe ich sachlich und fair. Gerade dann werde ich besonders konzentriert und ruhig.

Oliver Dietel

  • Name des Kandidaten: Oliver Dietel
  • Alter: 50 Jahre
  • Wohnort: Zettlitz, ein Ortsteil von Gefrees
  • Bisherige politische Ämter: 18 Jahre Stadtrat, seit 2020 Bürgermeister Stadt Gefrees
  • Beruf: Bürgermeister Stadt Gefrees (vorher Sozialversicherungsfachangestellter und Nebenerwerbslandwirt)
  • Partei/Liste auf der kandidiert wird: Wahlgemeinschaft Gefrees-Land (WGL)

Was motiviert Sie dazu Bürgermeister sein zu wollen?

Mich motiviert vor allem die Verantwortung für meine Heimat und die Menschen, die hier leben. Gefrees ist nicht einfach ein Wohnort für mich, sondern mein Zuhause – hier sind meine Familie, meine Freunde und mein gesamtes Umfeld. Ich möchte aktiv mitgestalten, statt nur zuzuschauen. Es reizt mich, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und Dinge voranzubringen. Besonders wichtig ist mir, dass unsere Stadt auch für kommende Generationen lebenswert bleibt. Dieses Ziel treibt mich jeden Tag an.

Gab es einen bestimmten Auslöser, der Sie bewogen hat sich zu bewerben?

Ja, den gab es: Ich habe über Jahre erlebt, wo es hakt und wo Potenzial ungenutzt bleibt. In vielen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern wurde mir klar, dass sich viele Veränderung wünschen, aber auch Verlässlichkeit. Irgendwann habe ich gemerkt: Ich möchte nicht nur kritisieren, sondern Verantwortung übernehmen. 2020 war für mich der richtige Zeitpunkt, diesen Schritt zu gehen. Die positive Resonanz damals hat mich bestärkt. Und heute zeigt sich: Es war die richtige Entscheidung.

Was qualifiziert Sie für die Aufgabe?

Ich bringe Verwaltungserfahrung, Praxisnähe und Bodenständigkeit mit. Als Bürgermeister, Verwaltungsangestellter, Familienvater und aus der Landwirtschaft kommend kenne ich unterschiedliche Perspektiven. Ich weiß, wie wichtig solide Planung, aber auch pragmatische Lösungen sind.

In den letzten Jahren konnten wir viele Projekte erfolgreich umsetzen. Dabei habe ich gelernt, Fördermittel zu nutzen und Netzwerke aufzubauen. Diese Mischung aus Erfahrung und Tatkraft ist meine Stärke.

Was sind die größten Herausforderung in Ihrer Gemeinde?

Eine der größten Herausforderungen sind ganz klar die Finanzen. Die Aufgaben werden immer mehr, die Mittel nicht. Gleichzeitig müssen wir unsere Infrastruktur wie Kanal, Wasser, Straßen erhalten und modernisieren. Auch der demografische Wandel stellt uns vor neue Fragen, genau wie das geänderte Kaufverhalten unserer Gesellschaft hin zum Onlinehandel mit der Folge, dass immer mehr Läden vor Ort schließen. Leerstände sind die Konsequenzen daraus. Dazu kommen Themen wie Energie, Klimaschutz und Fachkräftemangel. All das müssen wir unter einen Hut bringen, ohne unsere Bürger zu überfordern.

Wie wollen Sie diese angehen?

Mit klarem Kurs, Ehrlichkeit und guter Planung. Wir setzen auf Förderprogramme und

interkommunale Zusammenarbeit. Projekte werden sorgfältig vorbereitet, bevor wir sie umsetzen. Wichtig ist mir, Prioritäten zu setzen und nicht alles auf einmal zu wollen. Gleichzeitig binde ich Stadtrat und Bürgerschaft eng ein. Nur gemeinsam können wir diese Aufgaben meistern.

Welche drei Dinge wollen Sie in Ihrer Amtszeit als erstes anpacken?

  • Erstens: die Sicherung unserer Infrastruktur, vor allem bei Wasser, Abwasser und Straßen weiterführen, begonnenen lanungen umsetzen

  • Zweitens: die Entwicklung von Wohnraum und Gewerbeflächen – beides wäre z. B. auf dem Rogler Areal möglich.
  • Drittens: die Stärkung von Feuerwehren, Ehrenamt und Vereinen. Diese Bereiche entscheiden maßgeblich über unsere Lebensqualität. Sie betreffen alle Generationen.

Wie wollen Sie die finanzielle Situation der Gemeinde stabilisieren?

Wir müssen weiter konsequent auf Fördermittel setzen. Jeder Euro, den wir von außen holen, entlastet unseren Haushalt und wirkt sich positiv auf Gebühren unserer Bürger aus. Gleichzeitig achte ich auf solide Haushaltsführung und realistische Planung. Investitionen müssen langfristig sinnvoll sein. Kooperationen mit Nachbarkommunen helfen ebenfalls, Kosten zu sparen. Transparenz gegenüber den Bürgern ist mir dabei besonders wichtig. Auf politischer und interkommunaler Ebene müssen wir eine Reform der Gemeindefinanzierung anstreben, sonst wird unsere finanzielle Lage, auch angesicht steigender Aufgaben, noch schwieiger werden.

Was tun Sie, wenn Sie nicht gewählt werden?

Dann akzeptiere ich das Ergebnis selbstverständlich. Demokratie lebt vom Wechsel und vom Vertrauen der Menschen. Ich würde mich weiterhin in Gefrees engagieren, im Ehrenamt und in der Gemeinschaft.

Meine Heimat bleibt meine Heimat – unabhängig vom Amt. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass ich mit meiner Arbeit überzeugen konnte. Deshalb blicke ich zuversichtlich nach vorne.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in der Gemeinde?

Ich habe viele Lieblingsplätze, vor allem draußen in der Natur. Besonders gerne bin ich an meinen Fischteichen oder im Wald unterwegs. Dort kann ich abschalten und neue Kraft tanken. Auch unsere Ortsteile haben wunderschöne Ecken. Diese Nähe zur Natur macht unser Gefreeser Land besonders. Das schätze ich sehr.

Gibt es spezielle Erinnerungen an Ihren Heimatort, an die Sie gerne denken?

Ja, sehr viele. Als Kind habe ich hier draußen gespielt, bin Rad gefahren, war im Verein aktiv und habe durch die Jacob-Ellrodt-Realschule Freunde fürs Leben gefunden. Später kamen Feste, Feuerwehr und Ehrenamt dazu. Besonders prägend sind für mich die Gemeinschaftserlebnisse. Man hält hier zusammen – das habe ich früh gelernt. Diese Erfahrungen haben mich geprägt und motivieren mich bis heute.

Was ist für Sie das Highlight des Jahres?

Das Wiesenfest gehört für mich ganz klar dazu. Es bringt die ganze Stadt und unsere Region zusammen und zeigt unser starkes Miteinander. Auch Trauungen im Rathaus sind für mich immer besondere Momente. Weihnachten in Gefrees hat eine ganz eigene Atmosphäre. Dazu machen viele Veranstaltungen über das ganze Jahr unsere Gefreeser Land lebendig und unheimlich abwechslungsreich.

Auf welche Dinge wollen Sie nie mehr verzichten?

  • Auf meine Familie
  • Auf meine Heimat
  • Auf die Natur

Meine Familie gibt mir Halt und Kraft. Gefrees ist mein Lebensmittelpunkt. Und draußen zu arbeiten oder unterwegs zu sein, erdet mich. Diese drei Dinge halten mich im Gleichgewicht. Ohne sie würde mir etwas fehlen.

Worauf sind Sie persönlich stolz?

Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben. Viele Projekte galten als schwierig oder kaum umsetzbar – und heute sind sie Realität. Besonders stolz bin ich auf den Ausbau von Infrastruktur und Bildung. Aber auch auf den respektvollen Umgang im Stadtrat. Erfolge entstehen nie allein, sondern im Team. Das ist mir wichtig.

Was fällt Ihnen schwer?

Manchmal fällt es mir schwer, Nein zu sagen. Gerade wenn ich sehe, wie viel Engagement hinter einem Anliegen steckt. Nicht alles ist finanziell oder organisatorisch möglich. Diese Entscheidungen sind nie leicht. Auch Kritik nehme ich mir manchmal sehr zu Herzen. Aber ich lerne, damit konstruktiv umzugehen.

Was ist Ihr großes Talent?

Ich kann gut zuhören und Menschen zusammenbringen. Mir ist wichtig, verschiedene Meinungen ernst zu nehmen. Gleichzeitig verliere ich das Ziel nicht aus den Augen. Ich arbeite strukturiert, aber flexibel. Wenn es nötig ist, packe ich auch selbst mit an. Diese Mischung hilft mir in meiner Arbeit sehr.

Andreas Heißinger

  • Name des Kandidaten: Andreas Heißinger 
  • Alter: 47 Jahre
  • Wohnort: Gefrees
  • Bisherige politische Ämter: In der Kommunalpolitik bin ich seit 18 Jahre als Stadtrat tätig. In den letzten sechs Jahren durfte ich außerdem als 2. Bürgermeister von Gefrees tätig sein.
  • Beruf: Postbote
  • Partei/Liste auf der kandidiert wird: SPD

Was motiviert Sie dazu Bürgermeister sein zu wollen?

Meine Motivation kommt aus den 18 Jahren Stadtratstätigkeit und den sechs Jahren als zweiter Bürgermeister.

Gab es einen bestimmten Auslöser, der Sie bewogen hat sich zu bewerben?

Eine einzelne Situation, welche mich zur Kandidatur bewogen hätte, kann ich nicht nennen. Vielmehr sind es viele tolle Momente und natürlich auch die Unterstützung meiner Familie.

Was sind die größten Herausforderung in Ihrer Gemeinde?

Die größte Herausforderung ist dann doch das liebe Geld.

Wie wollen Sie diese angehen?

Hier stimmt mich die gerade geführte Diskussion über eine bessere Ausstattung der Kommunalkassen doch hoffnungsvoll. Es kostet auch nicht jede Verbesserung für die Bürgerinnen und Bürger eine Menge Geld.

Welche drei Dinge wollen Sie in Ihrer Amtszeit als erstes anpacken?

  • Ich werde einen Wander- und Radwegering zwischen den Ortsteilen und der Stadt Gefrees definieren und ausschildern. In weiteren Schritten werden diese Wege dann sukzessive ausgebaut. Auf diesen Ring können alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, aber auch die Gastronomie zurückgreifen.
  • ine weitere gute Idee aus unserer Stadtratsliste ist ein Treffpunkt mit Kiosk und Feuerstelle in unserer Stadtmitte. Diese möchte ich unbedingt angreifen.
  • Gleichzeitig können wir hier Innenstadtbelebung betreiben. Hier soll sich das gesellschaftliche Leben entwickeln und Vereine sich eine Einnahmequelle erschliessen.

Was tun Sie, wenn Sie nicht gewählt werden?

Mir wird bestimmt nicht langweilig werden. Es braucht sich niemand sorgen.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in der Gemeinde?

 Gerne bin ich in der „Reuth“ unterwegs.

Gibt es spezielle Erinnerungen an Ihren Heimatort, an die Sie gerne denken?

Es gibt viele tolle Geschichten in unserer Stadt Gefrees. Gerade aus meiner Zeit als Postbote oder zweiter Bürgermeister. Gerne erinnere ich mich auch an die Trial WM Läufe 2000, 2005, 2011 und 2016. Da war ich in die sportliche Leitung eingebunden. Das war schon groß.

Auf welche Dinge wollen Sie nie mehr verzichten?

  • Verzichten kann ich tatsächlich auf viele materielle Dinge, aber auf keinen Fall auf meine Familie.

Worauf sind Sie persönlich stolz?

„Stolz“ ist vielleicht das falsche Wort. Ich bin aber wirklich sehr zufrieden mit meinem Leben und mit den Entscheidungen die ich getroffen habe.

Was fällt Ihnen schwer?

Schwer fällt mir im Moment abzunehmen… 😉 aber da bin ich, gerade in den Wintermonaten, nicht alleine.

Was ist Ihr großes Talent?

Es ist vermutlich mein Talent oft überlegte Entscheidungen zu treffen.