Zuletzt aktualisiert am
Bürgermeister-Wahl 2026 in Mehlmeisel – das sind die Kandidaten
Die Kommunalwahl am 8. März 2026 rückt näher. In Mehlmeisel stellen sich zwei Kandidaten zur Wahl. Franz Tauber von den Freien Wählern ist amtierender Bürgermeister und tritt erneut an. Alexander Pscherer von der CSU fordert ihn heraus.
Alexander Pscherer
- Name des Kandidaten: Alexander Pscherer
- Alter: 61 Jahre
- Wohnort: Mehlmeisel
- Bisherige politische Ämter: 2002 – 2017 Gemeinderat
- Beruf: Verwaltungsangestellter beim BRK in Bayreuth, in der Position als freigestellter Personalratsvorsitzender
- Partei/Liste auf der kandidiert wird: CSU
Was motiviert Sie dazu Bürgermeister sein zu wollen?
Ich möchte Bürgermeister werden, weil mir unser Dorf am Herzen liegt. Wir brauchen keine großen Versprechungen, sondern alltagstaugliche Lösungen. Ich verspreche keine leeren Worte – ich will zuhören, verstehen und handeln.
Ebenso kandidiere ich bei der Wahlgemeinschaft Bayreuth für den Kreistag.
Gab es einen bestimmten Auslöser, der Sie bewogen hat sich zu bewerben?
Es wäre an der Zeit für Veränderungen.
Ich kenne die Menschen und will mich auch in Zukunft mit voller Kraft für unser gemeinsames Miteinander einsetzen.
Was qualifiziert Sie für die Aufgabe?
Ich bin bereit Verantwortung zu übernehmen. Mit Erfahrung, mit Leidenschaft – aber vor allem mit der Überzeugung, dass wir gemeinsam viel bewegen können.
Was sind die größten Herausforderung in Ihrer Gemeinde?
Unser Dorf soll lebendig bleiben, gut versorgt sein und für Jung und Alt Heimat bleiben.
Dazu gehören Kindertagesstätte, Schule, Betreuung von Schulkindern und ein Seniorenheim mit Tagespflege, Projekte für Kinder und Senioren.
Schule und Betreuung von Schulkindern nur als gemeinsame Lösung mit der Gemeinde Fichtelberg
Tourismus weiter voranbringen – Freizeitzentrum am Bayreuther Haus, Waldhaus, Wildpark, Klausenturm, Skilift und Familienland.
Die örtlichen Unternehmen, Betriebe und Geschäfte, die Gastronomie, das Gewerbe und das Handwerk gilt es bevorzugt zu unterstützen.
Wie wollen Sie diese angehen?
Mit Transparenz – Teamwork – Zuhören – Anpacken – Umsetzen. Klare ehrliche Worte. Glaubwürdigkeit im Handeln. Klarheit statt Verschweigen. Offenheit über alle Entscheidungen. Informationen zu Entscheidungen nachvollziehbar erklären. Keine Entschließung über den Gemeinderat hinweg, sondern gemeinsam mit allen Räten. Immer ein offenes Ohr für Sorgen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Faire und ehrliche Debatten im Gemeinderat. Ortsbild pflegen. Straßenunterhalt zuverlässig sicherstellen. Ausbau erneuerbarer Energien und Digitalisierung. Sporthalle erneuern. Finanziell abgesicherte Entscheidungen umgehend umsetzen.
Welche drei Dinge wollen Sie in Ihrer Amtszeit als erstes anpacken?
Erneuerung der Sporthalle
Fertigstellung der „Neuen Mitte“
Wiedereinführung des Waldhausfestes am Waldhaus Mehlmeisel
Sanierung von weiteren Straßenzügen
Wie wollen Sie die finanzielle Situation der Gemeinde stabilisieren?
Wie schon gesagt, alle einheimischen Unternehmen, Betriebe, Geschäfte fördern und unterstützen, um die Gewerbesteuereinnahmen evtl. zu erhöhen. Alle möglichen Förderungen und Zuschüsse ausschöpfen. Für das ein oder andere Projekt Investoren finden. Auch auf interkommunale Zusammenarbeit bauen.
Was tun Sie, wenn Sie nicht gewählt werden?
Sollte ich in den Gemeinderat kommen, werde ich aktiv mitarbeiten. Sollte weder Bürgermeister noch Gemeinderat klappen, geht die Welt auch nicht unter – ich habe viele Hobby´s und auch zwei Enkelkinder.
Was ist Ihr Lieblingsplatz in der Gemeinde?
Definitiv im Freizeitzentrum am Bayreuther Haus.
Gibt es spezielle Erinnerungen an Ihren Heimatort, an die Sie gerne denken?
Da gibt es sehr viele – aber insbesondere die 700 Jahrfeier 1983 und die 725 Jahrfeier 2008 des Ortes. Auch die früheren FIS-Rennen am Klausenlift. Hier durften wir vom Skiclub aus mit dabei sein.
Was ist für Sie das Highlight des Jahres?
Das Highlight für mich wäre, wenn endlich ein wenig Frieden auf der Welt einkehren würde. Der Ukraine Krieg endlich beendet wird. Und die Politik mal wirklich auf Sachebene miteinander debattieren würde.
Auf welche Dinge wollen Sie nie mehr verzichten?
Meine Kinder und Enkelkinder
Meine Familie und meine Freunde
Und dass es mir einigermaßen gut geht. Lebe den Tag.
Worauf sind Sie persönlich stolz?
Auf meine Kinder und Enkelkinder und dass es Ihnen gut geht.
Was fällt Ihnen schwer?
Abzunehmen und Aufhören zu naschen 😊
Was ist Ihr großes Talent?
Ich kann sehr gut organisieren und mich ehrenamtlich betätigen. Ich bin immer für andere da.
Franz Tauber
Herr Tauber hat unsere Fragen nicht beantwortet.











Ab 8. März starten im Deutschen Kameramuseum Plech die Schätz-Sonntage. Symbolbild KI-generiert.
Sanierung an der Naturbühne Trebgast ©die Naturbühne GmbH