Zuletzt aktualisiert am

Aufräumen

Ordnung halten leicht gemacht: Ordnungscoach Sabrina Junghanns überblickt das Chaos

Mit einfachen Routinen und individuellen Konzepten unterstützt Ordnungscoach Sabrina Junghanns Menschen dabei, ihr Zuhause nachhaltig zu strukturieren und mehr Klarheit in den Alltag zu bringen.

Jeder hat seine eigene Ordnung

 „Ordnung ist ganz individuell, es gibt nicht die eine Lösung, die für alle Haushalte gleichermaßen funktioniere. Stattdessen müssen Lebenssituation, Gewohnheiten und persönliche Bedürfnisse berücksichtigt werden.“

erklärt Sabrina.

Ob Single-Haushalt, Familie mit Kindern oder beruflich stark eingebundene Personen – jede Lebensphase bringe eigene Anforderungen mit sich. Ein funktionierendes Ordnungssystem muss daher maßgeschneidert sein.

Kleine Routinen mit großer Wirkung

Im Zentrum ihres Ansatzes stehen alltagstaugliche Methoden, die sich unkompliziert umsetzen lassen. Diese Methoden haben auch ihre eigenen Namen. Zum Beispiel wird bei der 2 Minuten Regel einfach mal losgelegt und alles erledigt, was sich in zwei Minuten anpacken lässt.

Oder die One-Touch-Regel: Gegenstände die man in die Hand nimmt, werden sdirekt an ihren festen Platz zurückgebracht, statt sie zwischenzeitlich woanders abzulegen.  Solche Mikro-Gewohnheiten sollen den Haushalt langfristig entlasten. Durch einfache Veränderungen im Verhalten wird nachhaltige Ordnung geschaffen – ohne starre Systeme oder übermäßigen Perfektionismus.

Schon gelesen? „Unser Platz ist auf der Straße“ – erneuter Schlustreik gegen Wehrpflicht

So läuft ein Ordnungscoaching ab

Schritt eins ist  eine umfassende Bestandsaufnahme. Vor Ort verschafft sich Sabrina zunächst einen Überblick: Wo liegen die Problemstellen? Welche Ziele verfolgt der Kunde oder die Kundin? Welche Räume oder Bereiche stehen im Fokus?

In der Umsetzungsphase folgt ein klar strukturierter Ablauf:

  1. Aussortieren: Alles, was nicht mehr benötigt wird, darf gehen. Dieser Schritt schafft Raum – physisch wie mental.

  2. Neu strukturieren: Die verbleibenden Gegenstände werden sinnvoll sortiert.

  3. Feste Plätze definieren: Jeder Gegenstand erhält einen klaren, dauerhaften Platz.

Kundinnen und Kunden sollen nicht nur eine aufgeräumte Wohnung, sondern auch die Kontrolle über ihre Umgebung zurückgewinnen. Ordnung soll dabei nicht als kurzfristiges Projekt verstanden werden, sondern als nachhaltige Veränderung.

Ordnung heißt: Bewusster leben

Auf ihrem Instagramkanal, teilt Sabrina regelmäßig Impulse rund um Struktur, Minimalismus und alltagstaugliche Organisation. Auch auf ihrer Website „ bietet sie verschiedene Unterstützungsangebote an – von persönlichem Coaching bis hin zu strukturierten Programmen.

Ordnung soll nicht einschränken, sondern Freiraum schaffen. Wer sich von überflüssigen Dingen trennt und klare Strukturen etabliert, gewinne nicht nur Platz, sondern auch Zeit und mentale Klarheit.