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WM-Public viewing in und um Bayreuth Pizzico Gentile eröffnet bald in der Maximilianstraße A9 Bayreuth-Nord am Montag wieder frei

Zuletzt aktualisiert am 02. August 2024 | 14:30

Festspielzeit

Vorträge, Ausstellungen, Einführungen: So feiert Bayreuth die Festspielzeit

von bt-Redaktion

Zahlreiche Vorträge, Einführungen und Ausstellungen rund um Wagner und die Festspiele stehen in den nächsten Wochen auf dem Programm.

Die Festspiele gelten als Tourismus-Magnet. Foto: bt-Redaktion
Die Festspiele gelten als Tourismus-Magnet. Foto: bt-Redaktion

Nicht nur am Festspielhügel ist Kultur angesagt. Rund um die Richard Wagner Festspiele gibt es in Bayreuth ein großes Angebot für Kinder und Erwachsene, Wagner-Experten und Einsteiger.

Museen und Ausstellungen

Interaktive Museums-Ausstellung: „Hilf Richard, sein Festspielhaus zu bauen!“

Mit dem Smartphone durch’s Museum. In der neuen Ausstellung der jungen Initiative Industriemuseum Bayreuth (IMB) e.V. im Steingraeber Haus gehört das dazu. Die Besucher tauchen selbst in die Geschichte ein und lösen viele kleine Aufgaben mit dem Smartphone. Der Verein kooperiert mit dem jungen Games-Studio „Emergo Entertainment“, das aus den Computerspielwissenschaften der Uni Bayreuth hervorgegangen ist und mit der Klaviermanufaktur Steingraeber.

Passend zur Festspielsaison lautet das Motto der Ausstellung: „Hilf Richard, sein Festspielhaus zu bauen!“. Man muss mit jeder Aufgabe genug Kapital sammeln, damit der Bau des Festspielhauses am Ende auch finanziert werden kann – ganz wie es auch tatsächlich geschehen ist.

„Unsere Vision ist es, Museum ganz neu zu denken“, erläutert der Vorsitzende Florian André Unterburger die Motivation der Initiative. „Gerade jetzt, wo die traditionellen Wagner-Festspiele nicht mehr immer alle Tickets verkauft bekommen, soll von Bayreuth wieder der Impuls für eine neue Medieninnovation ausgehen.“

Wann: täglich bis 18. August, von 11 bis 17 Uhr
Eintritt: frei, Spenden erwünscht
Veranstaltungsort: Steingraeber Haus, Friedrichstraße 2, Bayreuth

Wagner-Industrieführungen jeden Sonntag

Begleitend zu ihrer innovativen Museums-Ausstellung: „Hilf Richard, sein Festspielhaus zu bauen!“ bietet die junge Initiative Industriemuseum Bayreuth (IMB) e.V. zwischen 21. Juli und 18. August auch jeden Sonntag eine neue Industrieführung an – unter dem Motto „Wagner und die Industrie“.

Jede Industrieführung endet in der Ausstellung im Steingraeber-Haus, das gelernte Wissen kann hier direkt interaktiv angewendet haben.

Die Termine und Titel lauten:
04.08. „Wagner und die Industrie: Bahn & Boom“ – Treffpunkt: Bahnhof
11.08. „Wagner und die Industrie: Stein & Bier“ – Treffpunkt: Herzogkeller
18.08. „Wagner und die Industrie: Fried & Krieg“ – Treffpunkt: Haus Wahnfried

Ausstellung „Bayreuther Festspiele – Neubeginn 1924“

In der Stadtbibliothek Bayreuth gibt es bis zum 29. August eine Ausstellung zur Wiedereröffnung der Bayreuther Festspiele im Jahr 1924. Die Ausstellung ist ein Projekt der Internationalen Siegfried Wagner Gesellschaft in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bayreuth.

Nach der zehn Jahre währenden Unterbrechung infolge des Ersten Weltkriegs wagte Siegfried Wagner 1924 unter großen Mühen die Wiedereröffnung der Bayreuther Festspiele. Die Ausstellung im RW21 beschäftigt sich mit seinen Vorbereitungen hierzu, seiner rastlosen Vortrags- und Konzerttätigkeit und seiner Werbereise nach Amerika zur Finanzierung dieses Neubeginns. Auch Siegfried Wagners Intendanz mit allen ästhetischen und technischen Neuerungen ist Thema der Ausstellung. Dazu gehört seine erste Entrümpelung der Bühne und eine sehr frühe Affinität zu den neuen Medien der damaligen Zeit, beispielsweise die Einbeziehung des Rundfunks und Schallplattenaufnahmen.

Auch Siegfried Wagners Symphonische Dichtung „Glück!“ ist Teil der Ausstellung. Im Jahr 1924 stellte Siegfried Wagner außerdem das Vorspiel seiner erst Jahre später vollendeten Oper „Die heilige Linde“ fertig. Diese Komposition wird also ebenfalls in einer Audio-Video-Station vorgestellt.

Wann: bis zum 29. August

Eintritt: frei

Veranstaltungsort: RW21, Richard-Wagner-Straße 21, Bayreuth

Ausstellung der Partitur zu „Tristan und Isolde“

Wer die Partitur zum Eröffnungsstück „Tristan und Isolde“ im Original bestaunen will, hat dazu im Richard Wagner Museum Gelegenheit. Anlässlich der Neuproduktion der Oper lässt sich Wagners Schaffensprozess anhand handschriftlicher Entwürfe zu Text und Musik nachvollziehen. In der Schatzkammer ist die handschriftliche Reinschrift der Partitur, aufgeschlagen am Beginn des großen Liebesduetts im 2. Aufzug „O sink hernieder, Nacht der Liebe.“

Beginn: Festspielzeit

Eintritt: Im Museumspreis inbegriffen

Veranstaltungsort: Museumsneubau des Richard Wagner Museums

Wahnfried-Konzert: Kammermusikabend

Beim Haus Wahnfried spielen Annabel Hauk und Alexander Vorontsoc.

Wann: 19.30 Uhr

Wo: Haus Wahnfried

Sonderausstellung „Mensch Wagner“

Wie sind die Menschen im 19. Jahrhundert gereist? Was hat Telegraphieren mit Nachrichten vom Smartphone zu tun? Und was konnte man sich damals von seinem Gehalt leisten? Diese und weitere Fragen beantwortet die Ausstellung „Mensch Wagner“ im Richard Wagner Museum.

Eintritt: Im Museumspreis inbegriffen

Veranstaltungsort: Museumsneubau des Richard Wagner Museums

Kinderführung durch die Ausstellung „Mensch Wagner“

Während der Festspielzeit bietet das Richard Wagner Museum immer dienstags eine Kinderführung durch die Sonderausstellung „Mensch Wagner“. Dabei entdecken die Kinder Stück für Stück die Welt, in der Wagner gelebt hat.  Die Führung eignet sich für Kinder ab sechs Jahren.

Beginn: Ab dem 20. August immer dienstags von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr

Eintritt: frei, Voranmeldung unter 0921/75 728 16 oder per Mail an kasse@wagnermuseum.de

Veranstaltungsort: Richard Wagner Museum, Kasse im Neubau

Aufführungen abseits vom Grünen Hügel

„Lohengrin sein Vater und der Gral oder in fernem Land“

Die Studiobühne führt das Stück von Uwe Hoppe frei nach Richard Wagner im Steingraeber Hof-Theater auf. Es gibt Aufführungen am 30. Juli und am 13., 17., 18., 20. 22. und 24. August.

In Uwe Hoppes Stück probt die weltberühmte Regisseurin Agate Runkel Richard Wagners „Lohengrin“. Wie stets wird auch diese Oper mit Schauspielern erarbeitet und später werden die Sänger das Ergebnis für die Aufführung übernehmen. In Agate Runkels Konzept müssen natürlich – wie im modernen Regietheater üblich – viele Videoeinspielungen das Bühnengeschehen kommentieren. In ihren „Lohengrin“ sollen parallel zur Handlung die wichtigsten Sequenzen aus „Parsifal“ auf einer großen Leinwand erscheinen. In einer Bluebox für die Kamera werden beide Werke zugleich geprobt. In einem schrillen witzigen Durcheinander kommentieren sich beide Handlungen und werfen neue Erkenntnisse auf die Opern und das Grals- und Lanzenwunder. Verwechslungen und Rollentausch sorgen für reichlich Komik und Verwirrung.

Beginn: 20 Uhr, Spieldauer etwa zwei Stunden. Eine Pause

Eintritt: Tickets an der Abendkasse oder im Vorverkauf der Studiobühne oder der Theaterkasse Bayreuth (Telefon 09 21 / 69 00 1).

Veranstaltungsort: Steingraeber Hof-Theater, Friedrichstraße 2, Bayreuth

„Leubald“ – Jugendwerk von Richard Wagner

Die Studiobühne führt das Jugendwerk von Richard Wagner im Steingraeber Hof-Theater auf. Premiere ist am 3. August. Weitere Vorstellungen sind am 4., 7., 9., und 10. August.

Angetrieben von der Lektüre Shakespeares und des frühen Goethe fängt der dreizehnjährige Richard Wagner an, das Trauerspiel „Leubald“ zu schreiben. Als etwa Fünfzehnjähriger schließt er es ab. Seine Familie ist entsetzt. Alles, was sich bei seinen literarischen Vorbildern an Grausamkeiten, Derbheiten und schier Unerträglichem finden lässt, ist in eine wirre Handlung zusammengeflossen. Aus jugendlichem Ungestüm ist viel unfreiwillige Komik entstanden, aber auch verblüffend kühne Gedanken und manche Vorwegnahme auf seine späteren Werke. Das Manuskript ist jahrelang verschollen.

Erst 1978 kann das Original von der Richard-Wagner-Stiftung auf einer Londoner Auktion erworben werden.
1989 wurde Leubald von der Studiobühne Bayreuth unter der Regie von Uwe Hoppe mit großem Erfolg auf dem Steingraeber Hoftheater uraufgeführt. Es ist die einzige Uraufführung eines Werkes des Bayreuther Meisters im 20. Jahrhundert.

Der Pianist Hans Martin Gräbner begleitet das melodramatische Bühnengeschehen mit musikalischen Zitaten aus allen Wagner Opern.

Beginn: 20 Uhr, Spieldauer 95 Minuten, keine Pause

Eintritt: Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse sowie im Vorverkauf und bei der Theaterkasse Bayreuth (Telefon 09 21 / 69 00 1).

Veranstaltungsort: Steingraeber Hof-Theater, Friedrichstraße 2, Bayreuth

Musik und Werkeinführungen

Orgelmatinee in der Schlosskirche

Richard Wagners Musik an der Orgel ist zahlreichen Musikfreunden durchaus vertraut. Am Samstag, den 3. August um 12 Uhr haben Kenner und solche, die es werden wollen, die Gelegenheit , Regionalkantor Sebastian Ruf mit einer Orgeltranskription des „Meistersinger – Vorspiels“ des englischen Organisten und Komponisten Edwin Henry Lemare zu erleben.

Gerade weil diese beliebte Oper 2024 nicht auf dem Programm der Bayreuther Festspiele steht, werden sich viele Orgel- und Wagnerfans auf diese musikalische Begegnung freuen. Natürlich darf in diesem Zusammenhang auch Johann Sebastian Bach nicht fehlen; denn er war für Richard Wagner „die Musik in ihrer Essenz“. Der Eintritt zur Orgelmatinee ist frei.

Beginn: 3. August 2024, 12 Uhr

Eintritt: kostenlos

Veranstaltungsort: Schlosskirche Bayreuth

Siegfried Wagner von der Orgel

Wie schon im letzten Jahr wird Ulrich Leykam für die musikalische Präsenz Siegfried Wagners in diesem Bayreuther Festspielsommer sorgen: Am Montag, 19. August, spielt er in der Stadtkirche „Heilig Dreifaltigkeit“ neue eigene Orgeltranskriptionen von „Glück!“ sowie des Vorspiels zur Oper „Die heilige Linde“ – beide als Uraufführungen.

Beginn:  19. August, 19:30 Uhr

Eintritt: kostenlos

Veranstaltungsort: Stadtkirche „Heilig Dreifaltigkeit“

Werkeinführung am Liszt-Flügel mit Hans Martin Gräbner

Die ideale Vorbereitung für den Vorstellungsbesuch – oder der Ersatz dafür… In seinen etwa einstündigen, kurzweiligen Werkeinführungen verschafft Hans Martin Gräbner vom Liszt-Flügel aus einem Überblick über die Handlung und die musikalischen Schlüsselstellen der Wagner’schen Werke. Gräbner konzentriert sich in seinem Vortrag nicht auf die aktuellen Inszenierungen, sondern führt anhand vieler Musikbeispiele, die zum Teil gesungen werden, in das Gesamtwerk Wagners ein.

„Mein Vortrag soll leben, das Publikum soll idealerweise nach einer Stunde das Gefühl haben, ein Stück weit in die Welt des Werkes eingetaucht zu sein “, sagt Hans Martin Gräbner. Er ist Komponist, Pianist, Dirigent und Musikwissenschaftler und beschäftigt sich seit mehr als dreißig Jahren immer wieder intensiv mit dem Werk Richard Wagners.

Im Rokokosaal hielt Daniela Thode von Bülow – Stieftochter Wagners – in den 1920er Jahren Vorträge für Wagnerianer in geschlossener Gesellschaft. In den 50er-Jahren sprachen dann der Wiener Kapellmeister Maximilian Kojetinski (35 Jahre lang Studienleiter bei den Bayreuther Festspielen und 1988 stilsicher in der Bayreuther Generalprobenwoche verstorben) und der unvergessene Erich Rappl.

Beginn: An Aufführungstagen um 11 Uhr

Eintritt: 17 Euro, Tickets sind an der Tageskasse ab 10:30 Uhr erhältlich. Einen Vorverkauf oder Ermäßigungen gibt es nicht.

Veranstaltungsort: Rokokosaal im Steingraeber Haus, Friedrichstraße 2, Bayreuth

*ENTFÄLLT* „Wie (üb)erlebe ich einen Tag am Grünen Hügel?“ – Einführungsvorträge des Richard Wagner Museums

Museumsdirektor Dr. Sven Friedrich gibt eine etwa halbstündige unterhaltsame Einführung für Festspiel-Einsteiger. Am Modell des Festspielhauses erklärt Friedrich, was am Grünen Hügel auf die Besucher zukommt.

Die Einführungsvorträge von Dr. Sven Friedrich können dieses Jahr krankheitsbedingt leider nicht stattfinden.

Opern-Einführungen von Jürgen Ern

Jürgen Ern hält in Kooperation mit dem Richard-Wagner-Verband Bayreuth und der Buchhandlung Breuer & Sohn Einführungsvorträge für die auf dem Grünen Hügel aufgeführten Opern. Die Vorträge finden immer am jeweiligen Aufführungstag der entsprechenden Opern in den klimatisierten Räumen der Buchhandlung Breuer & Sohn statt und dauern etwa anderthalb Stunden.

Wann: An Aufführungstagen um 10:30 Uhr

Eintritt: 18 Euro

Veranstaltungsort: Buchhandlung Breuer & Sohn, Luitpoldplatz 9, Bayreuth

Vorträge rund um die Festspiele

„Wer war Cosima Wagner?“ Vortrag und Lesung von Biographin Sabine Zurmühl

„Cosima Wagner. Ein widersprüchliches Leben“. So heißt die Biographie, die Sabine Zurmühl über Cosima Wagner geschrieben hat. Das Buch wird als „eine Annäherung an eine provozierende und unterschätzte Frau, die mit der Etablierung der Bayreuther Festspiele Theatergeschichte schrieb.“

Die Autorin wird am Sonntag, den 8. August um 13 Uhr im Rokokostil im Steingräber Haus in Bayreuth lesen. Der Eintritt ist frei.

Festspielleiterin Katharina Wagner sagte zum Buch von Sabine Zurmühl: „Spannend, detailreich, überraschend und sprachlich brillant: Ein Muss nicht nur für Wagnerianer.“

Beginn: am 8. August um 13 Uhr

Tickets: Eintritt frei

Veranstaltungsort: Rokokosaal, Steingraber Haus, Friedrichstraße 2, Bayreuth

Vier Festspielmatineen der „Freunde“ im Kammermusiksaal

Die „Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e.V.“ veranstaltet zur Festspielzeit vier Gesprächsrunden aus der Veranstaltungsreihe „Freunde treffen Freunde“. Die Veranstaltungen stehen passend zur Festspiel-Eröffnung im Zeichen von „Tristan und Isolde“

4. August: Vincent Julien Piot: Tristan-Akkord 

Vincent Julien Piot gibt eine Einführung in das Festkonzert der Gesellschaft der Freunde, das am 5. August im Markgräflichen Opernhaus stattfinden wird. Die Veranstaltung dreht sich um den Akkord aller Akkorde, den „Tristan-Akkord“. Ein kurzer musikhistorischer Umbruch oder doch eine Ewigkeit? Was folgte ihm nach? Plagiate, Imitationen oder doch Neuschöpfungen? Eine Konzert-Einführung von Vincent Julien Piot als historische, musikalische und philosophische Spurensuche.

10. August: Andri Hardmeier: Tristan und Isolde

Andri Hardmeier, der Dramaturg der Produktion von „Tristan und Isolde“ beantwortet Fragen zur Neu-Inszenierung von Þorleifur Örn Arnarsson.

17. August: Björn Liebeler: Requisite

Was isst Oskar im dritten Akt von „Tannhäuser“? Welche Textur hat der Liebestrank, den Tristan und Isolde in diesem Jahr zu sich nehmen? Womit ist der Servierwagen in „Die Walküre“ bestückt? Björn Liebeler, der Leiter der Requisite, ist bei den Freunden zu Gast, um von seiner Arbeit bei den Bayreuther Festspielen zu erzählen.

25. August: Dr. Sven Oliver Müller: Dirigieren und Emotionen

Dr. Sven Müller interviewte mehrere Dirigentinnen und Dirigenten und konnte mit ihnen dabei auch über ihre Gefühle sprechen. Am Pult nutzen sie nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch ihre Emotionen, um etwa bei einer Probe durch Bilder, Gesten und Geschichten ihre Absicht zu verdeutlichen. Das Thema des Vortrages ist die Vermittlung von Musik durch Emotionen aus der Perspektive namhafter Dirigenten und Dirigentinnen. Als Beispiele wird Dr. Müller Interview-Auszüge spielen.

Beginn: jeweils um 10:30 Uhr

Eintritt: frei

Veranstaltungsort: Steingraeber Haus, Friedrichstrasse 2, 95444 Bayreuth, Tel. 0921-64049

schon gelesen? Das Festival junger Künstler Bayreuth findet zeitgleich mit den Bayreuther Festspielen statt und ist offen für alle.

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