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Wagnerpuppe auf Entdeckungstour in Bayreuth: Fotoausstellung ab 17. Juni
Wie würde Richard Wagner auf das Bayreuth von heute blicken? Eine ungewöhnliche Fotoausstellung von Franziska Fröhlich liefert darauf ab dem 17. Juni humorvolle und überraschende Antworten.
Unter dem Titel „Wagner Wähnt Wundernd 2026“ erkundet eine Miniatur-Version des Komponisten die Festspielstadt und begegnet dabei den Eigenheiten des modernen Stadtlebens. Die Vernissage findet am 17. Juni um 18 Uhr im Jean Paul Art Space statt.
Eine Zeitreise mit Augenzwinkern
Vom 17. Juni bis 3. Juli ist im Jean Paul Art Space die Fotoausstellung „Wagner Wähnt Wundernd 2026“ der Künstlerin Franziska Fröhlich zu sehen. Im Mittelpunkt steht eine Richard-Wagner-Handpuppe, die im Jahr 2026 plötzlich wieder in Bayreuth auftaucht – passend zum 150. Jubiläumsjahr der Bayreuther Festspiele.
Die Ausstellung verfolgt eine ebenso humorvolle wie künstlerische Idee: Der Miniatur-Wagner bewegt sich durch das heutige Bayreuth und begegnet den Veränderungen der Zeit, dem Alltag in der Stadt und den Orten, an denen sein Erbe bis heute präsent ist.
Zwischen Größenwahn und Kulturschock
Der Titel der Ausstellung spielt bewusst mit den Begriffen „wähnen“ und „wundern“. Die Handpuppe schwankt zwischen dem Selbstverständnis eines weltberühmten Komponisten und der Verwunderung über die moderne Welt. So entsteht eine absurde Spurensuche, die den Bayreuther Mythos aus einer ungewohnten Perspektive beleuchtet.
Die Fotografien zeigen Wagner mitten im heutigen Stadtgeschehen. Dabei verbinden sie Humor mit einem konzeptionellen Ansatz und werfen einen frischen Blick auf die Beziehung zwischen Geschichte, Erinnerung und Gegenwart in der Festspielstadt.
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Interaktive Vernissage mit „Ritchie“
Ein besonderes Highlight erwartet Besucherinnen und Besucher bereits zur Eröffnung am 17. Juni von 18 bis 22 Uhr. Unter dem Motto „Meet the Master“ können Gäste direkt mit der Wagner-Handpuppe, genannt „Ritchie“, in Kontakt treten.
Dabei besteht die Möglichkeit, sich gemeinsam mit der Puppe fotografieren zu lassen und auf kreative Weise auszudrücken, was man Wagner schon immer sagen wollte. Die Bilder können direkt vor Ort ausgedruckt werden und auf Wunsch sogar Teil der laufenden Ausstellung werden. So entsteht ein visueller Dialog zwischen Wagner und den Menschen der Stadt.
Teil des Jubiläumsprogramms der Festspiele
Die Ausstellung ist Teil des Projekts fest.spiel / art.lab. Dahinter stehen der Jean Paul Kulturverein und die Künstlergruppe NanoCollectiv. Das Format gehört zum Programm „Festival150 – 150 Jahre Bayreuther Festspiele“ und wird unter anderem von der Oberfrankenstiftung sowie der Stadt Bayreuth unterstützt.
Ausblick auf den Herbst
Wer Gefallen an der ungewöhnlichen Wagner-Figur findet, wird sie auch nach der Ausstellung wiedersehen. Im Herbst soll die Handpuppe in verwandelter Form eine wichtige Rolle im Stück „Wie der Kaschber dem Richard half, die Harmonie zu finden“ der Fröhlichen Kinderbühne übernehmen.
FAQ
Wann läuft die Ausstellung „Wagner Wähnt Wundernd 2026“?
Die Ausstellung ist vom 17. Juni bis 3. Juli im Jean Paul Art Space zu sehen.
Wann findet die Vernissage statt?
Die Eröffnung beginnt am 17. Juni um 18 Uhr und läuft bis 22 Uhr.
Was ist das Besondere an der Eröffnung?
Besucher können sich mit der Wagner-Handpuppe fotografieren lassen und ihre Bilder auf Wunsch direkt Teil der Ausstellung werden lassen.












Voller Vorfreude auf die Jubiläumsbierwoche (von links): Thorsten Müller, Regionalverkaufsleiter Kulmbacher Brauerei, Matthias Wuschek, Festwirt Kulmbacher-Ecke, Jürgen Stübinger, Festwirt EKU-Ecke, Felix Glaser, Festwirt Mönchshof-Ecke, Volker Pausch, Festwirt Kapuziner-Ecke, Michael Schmid, Projektleiter Bierwoche bei der Kulmbacher Brauerei und Stefan Popp, Gebietsverkaufsleiter Kulmbacher Brauerei.
Symbolbild erstellt mit KI.