Bayreuth Tigers

Benjamin Kronawitter: Tigers müssen Kritik verkraften können

Im bt-Interview spricht Benjamin Kronawitter über seine Anfänge im Sport, die Stimmung in der Kabine und mehr. Im Video verrät der 28-Jährige außerdem in einem Assoziationsspiel seine Gedanken zu einem seiner Ex-Clubs, der Eishalle und mehr.

Zurecht kritisiert

Nach der Niederlagenserie zum Start der DEL2-Saison seien die Bayreuth Tigers harsch kritisiert worden, erklärt Benjamin Kronawitter. Aber das müsse man verkraften können und als Team näher zusammenrücken. Nur so könne man dann auch wieder Siege einfahren.

Jede Mannschaft hat ihren eigenen Anspruch und ein eigenes Umfeld und einen eigenen Etat. Wir sind Bayreuth, wir brauchen uns auf lange Sicht nicht mit den ganz Großen messen.

(Benjamin Kronawitter)

Dennoch seien die Tigers mit Sicherheit auch keine der schlechtesten Mannschaften und würden an einem guten Tag jeden schlagen können, wie der Flügelspieler ergänzt.

Kronawitter gegen Ravensburg. Archivfoto: Karo Vögel.

Gesunde Härte

Am Eishockey gefalle dem Angreifer auch die Körperlichkeit. Ihm habe es schon früh zugesagt, sich auf dem Eis mit anderen Spielern zu messen. Deshalb spiele Kronawitter gerne auch härter und versuche so, Gegner auch mal aus dem Spiel zu nehmen und zu Fehlern zu zwingen. Als er angefangen hat Eishockey zu spielen, sei das noch ganz anders gewesen.

Ich stand mit zwei Jahren das erste Mal auf dem Eis, da ging körperlich noch nicht so viel.

(Kronawitter über seinen Start im Eishockey)

Benjamin Kronawitter. Foto: Karo Vögel.

Für Eishockey entschieden

Die Entscheidung für den Sport sei ihm nicht schwer gefallen, schließlich sei er schon immer ein sportlicher Mensch gewesen.

Früher habe ich sieben bis acht verschiedene Sportarten im Verein gemacht. Bis 14 Jahre war ich auch aktiv am Skifahren und musste mich dann entscheiden. Da habe ich mich dann auch entschieden: für Eishockey.

(Benjamin Kronawitter)