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Lifestyle

Die absoluten Modeklassiker und die Must-haves – Die Definition des Zeitlosen

In der Welt der Mode gibt es eine Handvoll Marken, die es seit Jahrzehnten gibt. Und in dieser Zeit haben sie sich eine treue Fangemeinde erarbeitet. Sie gelten als Klassiker, weil sie weder trendig noch auffällig sind, sondern zeitlose Stücke mit einem eleganten Touch sind. Besonders bestimmte Handtaschen sind ein Muss für jede Frau, die schick und anspruchsvoll aussehen möchte.

Die absoluten Modeklassiker und die Must-haves - Die Definition des Zeitlosen

Die absoluten Modeklassiker und Must-haves sind das Wichtigste in der Garderobe einer jeden modebewussten Person. Diese zeitlosen Stücke kommen nie aus der Mode und werden immer gefragt sein.

Die Garderobe einer Frau ist ohne eine Luxustasche nicht komplett, behaupten manche. Die Tasche ist ein integraler Bestandteil des Outfits, sie vervollständigt das Aussehen und hilft, den eigenen Stil zu definieren. Eine Frau wird immer einige dieser Taschen in ihrem Kleiderschrank haben: eine Tasche für den Tag, eine Tasche für die Arbeit, eine Tasche für das Wochenende, eine Clutch für den Abend.

Die berühmtesten Marken für Luxushandtaschen sind Louis Vuitton, Gucci und Hermes – diese Marken gibt es seit Jahrhunderten und ihr Ruf für Qualität wurde nie infrage gestellt. Sie bieten hochwertige Designer-Handtaschen an, die zeitlos elegant sind, mit zeitlosen Designdetails wie Goldbeschlägen oder Lederbesätzen mit dem ikonischen LV-Logo darauf. Weiterhin darf natürlich die YSL Tasche in einem ansprechenden Repertoire an Accessoires nicht fehlen. Saint-Laurent ist für viele Kenner der Inbegriff der Zeitlosigkeit. Selbst viele Jahre nach dem Ableben des großen französischen Maestros spielt das Modehaus noch weit vorn mit und schafft es mit jeder Kollektion, selbst die Kenner von Neuem zu überraschend.

Die großen Ikonen – damals, heute und für immer

Die ikonischsten Modeartikel sind in der Regel diejenigen, die aufgrund ihrer Zeitlosigkeit, ihres Designs und ihrer Beliebtheit geschätzt werden.

Der vielseitige Trenchcoat ist eines der ikonischsten Modestücke, da er von vielen Berühmtheiten in ihren Filmen getragen wurde. Dieser Mantel hat einen zeitlosen Look, weshalb er nie aus der Mode kommen wird. Zu den weiteren beliebten Stücken gehören die roten Absatzschuhe von Louboutin, diverse Klassiker von Ted Baker und natürlich eine Birkin-Tasche von Hermes. Diese Stücke gehören zu den global besten Designs und sind deshalb immer in Mode.

Modedesigner definieren den Stil weltweit

Modedesigner sind diejenigen, die Haute Couture kreieren und das Bild einer ganzen Epoche prägen. Die größten ihrer Branche sind dafür verantwortlich, Kleidung zu entwerfen, die die Menschen immer tragen wollen, die begehrt ist und die von der Öffentlichkeit sofort erkannt wird. Modeschöpfer haben einen wahrhaftigen Hunger nach Design und eine Schönheit in sich, die sich in ihrer Arbeit manifestiert. Die wirklich großen Designer gibt es schon seit Jahrhunderten, und jeder kennt sie und trotz allen Wandels in der Branche, sind es immer noch die Künstler, die den Ton angeben und mit viel Mut Dinge schaffen, die noch kurz zuvor für unmöglich gehalten wurden.

Kunst und Industrie vereint

Mode ist eine High-End-Industrie, die seit jeher mit der Schönheit und dem Stil einer Person, dem Träger der Mode, verbunden ist. Modedesigner sind seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der Modewelt, und die Menschen haben immer zu ihnen wegen ihrer Kreativität aufgeschaut. Modeschöpfer sind dafür zuständig, Kleidung zu entwerfen, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch funktional ist. Gerade die Funktionalität wird immer wichtiger.

High Fashion ist heute mehr als nur Kleidung, es geht um Kunst, Schönheit und Glamour. Es geht um Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben, die sich nicht scheuen, anders zu sein oder sich von der Masse abzuheben. In der Haute Couture ging es schon immer darum, Grenzen zu überschreiten, neue Ideen zu erforschen und mit Kleidung kreativ zu sein.
Der Hunger nach gutem Design lässt nie nach und mit der Zeit schöpft der Genius der großen Namen aus der Branche aus einem größer werdenden Fundus. Designer sind immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, ihre Arbeit zu verbessern oder etwas ganz Neues zu schaffen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Designer sich ansehen, was andere talentierte Künstler machen, um sich zu informieren.
Die Entstehung von Haute Couture ist ein sehr interessantes Thema. Nicht umsonst beschäftigt sich mittlerweile so manche Wissenschaft mit den Auswirkungen der Mode auf die Gesellschaft oder etwa die Geschlechterrollen.

Das Streben nach mehr

Alles begann mit der Renaissance, als die Menschen ihre aristokratischen Vorbilder imitieren wollten. Sie wollten so aussehen wie sie und auch einen ähnlichen Lebensstil haben. Die Seidenindustrie boomte und die ersten Vorläufer von Marken kamen auf. Die größte Veränderung kam, als Coco Chanel ihre Idee von schlichter, eleganter Kleidung vorstellte, die von allen getragen werden konnte, nicht nur von wohlhabenden Menschen. Sie wollte, dass eine Frau so aussieht, als würde sie sich nicht zu sehr anstrengen, aber dennoch immer stilvoll und schön ist. Damals begann sich die Couture zu dem zu entwickeln, was wir heute kennen – hochmodische Kleidung aus teuren Materialien wie Seide, Spitze oder sogar Pelz, die sich nur wenige leisten können.

Heutzutage legen wir mehr Wert darauf, dass unsere Kleidung gut sitzt und eine sexy Figur macht. Natürlich kommt es aber letzten Endes immer auf die eigene Persönlichkeit und den Stil an, dieser ist nicht wirklich käuflich.