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VHS Bayreuth klärt auf: Zucker und seine Alternativen
Weihnachten steht vor der Tür – und damit Zucker in allen erdenklichen Formen. Was das für die Gesundheit bedeutet und welche Alternativen es gibt, darüber klärt die Volkshochschule Bayreuth auf.
Weihnachten bedeutet Zucker
Viele lieben Süßes. Selbst wer einen weniger süßen Zahn hat, kommt in der Weihnachtszeit, die direkt vor der Tür steht, kaum daran vorbei. Wo man geht und steht, werden Lebkuchen und Plätzchen angeboten, heißen Punsch und Glühwein gibt es an jeder Ecke. Da kann das „auf die Linie achten“ schon zur Herausforderung werden. Dass Zucker in großen Mengen nicht gesund ist, dürfte auch hinlänglich bekannt sein.
Es gibt doch Alternativen, oder?
Schon seit vielen Jahren steht der klassische Haushalts- oder Raffinadezucker in der Kritik. Sei es wegen der leeren Kalorien, die er mit sich bringt, dem Bleichungsprozess oder den menschenunwürdigen Bedingungen auf Zuckerrohrplantagen. Daher wird der herkömmliche Zucker auch mehr und mehr durch Zuckeralkohole oder Süßstoffe ersetzt.
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Doch auch die Ersatzmittel sehen sich vielen verschiedenen Kritikpunkten ausgesetzt. Dabei geben sich Mythen, Warnungen, Beschwichtigungen und Halbwahrheiten die Klinke in die Hand, sodass die Verbraucher*innen gehörig desorientiert dastehen, und überhaupt nicht mehr wissen, was sie glauben können.
Die VHS Bayreuth klärt auf
Am Samstag, den 29. November, wird die Ernährungsberaterin Lena Schönfelder um 10:00 Uhr, am RW21, im Auftrag der VHS Bayreuth, einen Vortrag zum Thema: „Zucker und seine Alternativen“ halten. Dabei wird sie auf die Fragen eingehen:
- Ist Zucker grundlegend schlecht?
- Sind die Alternativen wirklich gesünder oder ist das nur ein neuer Trick der Industrie?
- Was verbirgt sich überhaupt hinter den ganzen neuen Stoffen?
- Und wie erkennt man, ob ein Produkt im Supermarkt gesüßt ist oder naturbelassen?
Eine verbindliche Anmeldung ist bis Donnerstag, den 20. November, online über das Portal der VHS Bayreuth oder telefonisch unter 0921/50703840 möglich.
Die Kursgebühr beträgt 10,40 Euro pro Person.











der ehemalige Vorsitzende des RSV Werner Burkhardt und seine Nachfolgerin Stephanie Rüd ©Katharina Müller-Sanke
Drogen Symbolbild: Pixabay