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Heimstärke als Lebensversicherung: Wie Bayreuth dem Abstiegskampf entfloh
Die SpVgg Bayreuth scheint das Schlimmste überstanden zu haben und steht in der Regionalliga kurz vor dem endgültigen Klassenerhalt.
Nach dem souveränen 3:1-Erfolg gegen Memmingen beträgt der Vorsprung auf die unübersichtliche Abstiegszone nun satte zehn Punkte – und das bei nur noch sechs verbleibenden Spieltagen. Auch wenn der Verbleib in der Liga rechnerisch noch nicht zu 100 Prozent fixiert ist, verschafft dieses Polster den Oberfranken die nötige Ruhe. Statt mit dem Rücken zur Wand zu stehen, kann sich das Team im Saisonendspurt nun darauf konzentrieren, in der Tabelle noch den einen oder anderen Platz gutzumachen.
Bayreuths schärfste Waffe im Kampf um den Klassenerhalt war dabei zweifellos die beeindruckende Form vor heimischer Kulisse. Während die Mannschaft in der Fremde regelmäßig schwächelte, erwies sich die Unterstützung im eigenen Stadion als entscheidender Faktor, um konstant zu punkten und sich aus dem Tabellenkeller zu verabschieden.
Bayreuths Festung: Zu Hause eine Macht
Seit dem Ende der Winterpause im Februar hat sich das heimische Hans-Walter-Wild-Stadion zu einer echten Festung entwickelt. Aktuell blickt die Spielvereinigung auf eine Serie von drei Heimsiegen in Folge zurück. Durch diese maximale Punkteausbeute auf eigenem Rasen konnte man sich entscheidend von den gefürchteten Relegationsplätzen distanzieren. Besonders hervorzuheben ist dabei der hart erkämpfte 2:1-Sieg gegen den Nachwuchs des FC Bayern München sowie die Erfolge gegen den TSV Schwaben Augsburg und Memmingen. Angesichts von nur noch sechs ausstehenden Partien haben sich diese neun Zähler seit Februar als Gold wert erwiesen.
Die Kulisse in Bayreuth spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Mit einer Kapazität von über 21.000 Plätzen ist das Hans-Walter-Wild-Stadion eine der größten Spielstätten der Liga und bietet eine Atmosphäre, die so manchen Gast einschüchtern kann. Der Formanstieg nach der Winterpause wird durch diesen Heimvorteil spürbar beflügelt.
Für Sportwetten-Begeisterte haben sich die Bayreuther Heimspiele dadurch zu einer interessanten Option entwickelt, da die verlässliche Performance im eigenen Stadion oft lohnenswerte Quoten verspricht. Der Verein wird zweifellos auch in den verbleibenden drei Heimpartien seine besten Chancen sehen, das Punktekonto weiter aufzustocken. Wer auf den deutschen Fußball setzen möchte, findet bei GOAL eine Übersicht über die Beste Sportwetten Anbieter, um sich die besten Quoten zu sichern.
Auswärtsschwäche als Wermutstropfen
So glanzvoll die Auftritte vor heimischem Publikum auch sein mögen, so ernüchternd liest sich die Bilanz in der Fremde. Die Geschichte der SpVgg nach der Winterpause gleicht einer „Jekyll und Hyde“-Erzählung: Während man zu Hause defensiv wie offensiv überzeugt, wirken die Auftritte auf fremdem Platz oft mutlos und harmlos.
Dies lässt sich teilweise taktisch begründen. In Auswärtsspielen setzt Trainer Lukas Kling häufig auf eine sehr vorsichtige Ausrichtung. Dies führt nicht selten dazu, dass die Stürmer in der Luft hängen und kaum verwertbare Bälle erhalten. Es ist kaum verwunderlich, dass die Statistiken bei Auswärtsfahrten massiv einbrechen – sowohl die Anzahl der kreierten Chancen als auch die Torquote sinken in der Fremde drastisch. Für Tipper könnte daher bei Auswärtsspielen der Bayreuther eine Wette auf „Unter 1,5 Tore“ eine Überlegung wert sein.



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Kreuzsteinbad im Sommerbetrieb Archivfoto: Stadtwerke Bayreuth 








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Dank des Plattformlifts gibt es ab sofort barrierefreien Zugang zur Dachterrasse. © RW21 Stadtbibliothek