Zuletzt aktualisiert am

Beauty & Wellness

Bestes CBD-Öl kaufen – die wichtigsten Kriterien

Kunden können beim CBD-Öl viele Unterscheidungen treffen und das Produkt nach ihren Bedürfnissen ausrichten. Wie kommen Kunden an gutes CBD-Öl?

Was macht ein gutes CBD-Öl aus?

Die Entscheidung für CBD-Öl ist gefallen. Nun geht es darum, sich aus der angebotenen Produktpalette ein möglichst gutes CBD-Öl auszusuchen. Für Laien ist dies zugegebenermaßen schwierig, da sie mit den verschiedenen Fachtermini rund um das Hanfprodukt noch nicht vertraut sind. Deshalb möchten wir dem Einsteiger dabei helfen, ein hochwertiges CBD-Öl zu finden.

Was sind die Kriterien für ein Qualitätsprodukt?

Vollspektrum oder Isolat?

CBD-Öle können Isolate oder Vollspektrumprodukte sein. Während der Vorteil bei Isolaten bei der vollständigen Produktreinheit liegt, bevorzugen die meisten dennoch Vollspektrum-CBD-Öle. Der Grund liegt darin, dass diese nicht nur die etwa 400 Terpene und Flavonoide enthalten, die Nutzern weitere gesundheitliche Vorteile und den eigentümlich nussig-öligen Eigengeschmack bescheren, sondern auch den Entourage-Effekt zur Entfaltung bringen.

Der Nutzer verfügt dadurch über exakt dieselbe Zusammensetzung, mit der sich die Hanfpflanze in der freien Natur behaupten konnte. Das Ganze ist also mehr als die Summe seiner Teile. Nur dadurch kann sich die komplette vermutete Heilwirkung der Hanfpflanze in Gänze auf den Nutzer erstrecken.

Art der Destillation

Hersteller wenden bei CBD-Ölen ein bestimmtes Destillationsverfahren an, um das CBD aus der Hanfpflanze herauszulösen. Dafür gibt es verschiedene Methoden wie die Wasserdampf-Destillation, die Extraktion mit natürlichen Lösungsmitteln und die Kohlenstoffdioxid-Destillation. Experten empfehlen die CO2-Extraktion, da diese das schonendste Verfahren sei, die den Entourage-Effekt des CBD-Öls beibehalte.

Produktreinheit

Seriöse Anbieter wie etwa Nordic Oil können das ISO-Zertifikat 22000:2018 vorweisen. Ein prüfender Blick stellt stets sicher, dass die angebotenen Produkte alle Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit erfüllen.

Für die Qualität des Produkts spricht außerdem eine möglichst vollkommene Produktreinheit. Dies liegt daran, dass zusätzliche Stoffe die Wirkung des CBDs verwässern. Natürlich kann jeder Nutzer selbst entscheiden, ob er auf beliebte Nährstoffe wie Zink, Magnesium und Vitamin B zur Verstärkung oder Ergänzung der möglichen Wirkung im Produkt verzichtet. Aromastoffe lassen sich schon deutlich weniger rechtfertigen und ganz vermeiden sollte man Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Chemikalien.

Wie wichtig ist das Bio-Zertifikat?

Für ein hochwertiges CBD-Öl ist ein Bio-Zertifikat von hoher Bedeutung. Denn dieses belegt, dass die Hanfpflanzen nur auf gesunder biologischer Erde gedeihen. Die Pflanzen wachsen robuster und aktivieren eigene Abwehrkräfte gegen Schädlinge und Umwelteinflüsse. Überdies garantiert das Bio-Zertifikat, dass während des Anbaus keine Pestizide und Herbizide verwendet werden, die das CBD-Öl verunreinigen könnten.

Wird die Ernte von Hand und nicht maschinell eingefahren, verbessert dies den Anbauprozess weiter, da nur auf diese Weise mögliche Verunreinigungen des Produkts vor der Verarbeitung erkannt und entfernt werden können. Die Handlese ermöglicht also eine zusätzliche Phase für die Selektion. Ein weiterer Faktor für hochwertige Anbaubedingungen ist die Verwendung von EU-zertifiziertem Saatgut.

Welches Trägeröl wird verwendet?

Beliebte Trägeröle für CBD-Öle sind Sonnenblumenöl, MCT-Öl und Hanföl. Jedes Trägeröl weist bestimmte Vorteile auf. So sorgen MCT-Öle für eine besonders schnelle Resorption und hohe Bioverfügbarkeit, während Hanfsamenöle reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren sind und möglicherweise den Entourage-Effekt verstärken. Sonnenblumenöl besticht wiederum durch seinen mit 80 % hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, ist reich an Antioxidantien und soll die Herzgesundheit fördern.

Weitere Anzeichen für gutes CBD-Öl

Weitere Ansatzpunkte für ein qualitativ hochwertiges Produkt sind die Reputation des Herstellers und die Kundenbewertungen im Internet. Eindeutige „hard facts“ sind Zertifikate wie Trusted Shops, ISO, CannaTrust, TÜV, Sicher-Shoppen, EHI und Secured Shop, die allesamt als Prüfsiegel anerkannt sind. Wie wichtig auf der Verpackung angegebene Laboranalysen sein können, zeigt ein Test der Aufsichtsbehörde U.S. Food and Drug Administration (FDA) aus dem Jahre 2015. Diese nahm 24 CBD-Produkte unter die Lupe und stellte fest, dass die tatsächliche CBD-Menge nur bei zwei Produkten dem angegebenen Anteil entsprach.

Da CBD lichtempfindlich ist, sollte die Flasche zudem einen Lichtschutz aufweisen. Einfach, aber effektiv ist eine dunkle Farbe am Glas wie schwarz oder violett.