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Tänzerin Alisa Wald von den Diamonds aus Bayreuth: „Mir geht es trotz Corona gut!“

Die Corona-Pandemie sei eine schwere Zeit, sagt Alisa Wald von den Cheerdancers Diamonds. Dennoch geht es der 17-jährigen Tänzerin gut. 

Alisa Wald ist 17 Jahre alt und tanzt bei den Cheerdancers Diamonds. Aufgrund des Lockdowns dürfen die Tänzerinnen zurzeit weder auftreten, geschweige denn trainieren. Zuletzt hat das Bayreuther Tagblatt mit Chiara Rätzer von den Diamonds gesprochen. Für sie ist klar: „In der Oberfrankenhalle wird es nie langweilig.“

Alisa Wald von den Cheerdancers Diamonds: Mir geht es in der Corona-Krise gut

Für Alisa Wald von den Diamonds steht Gesundheit an erster Stelle. Trotz den Einschränkungen der Corona-Pandemie blickt die 17-Jährige nach vorne und freut sich darauf, ihre Freundinnen bei den Diamonds wiedersehen zu können. Diese positive Grundeinstellung hilft ihr in der schweren Zeit. Obwohl die Menschen wegen Covid-19 auf vieles verzichten müssen, sagt Wald: „Mir geht’s gut!“

Weil bei ihr im Frühling Abschlussprüfungen anstehen, hat sie auch viel zu tun, wenn sie zu Hause ist. Langweilig wird es ihr daher auch so nicht. Dennoch vermisst die Tänzerin natürlich die Diamonds, das Training und die Spiele von medi bayreuth in der Oberfrankenhalle.

„Das Tanzen bei den Diamonds ist ein wichtiger Teil in meinem Leben seit vielen Jahren. Ich wünschte, wir könnten endlich einfach wieder durchstarten!“

(Alisa Wald, Cheerdancers Diamonds)

Das Training und die Auftritte seien dabei nicht nur gut für die eigene Fitness, sondern helfen auch dabei, Stress abzubauen. Das fehle der 17-Jährigen aktuell sehr. „Als Ausgleich mache ich immer wieder mal ein paar Workouts für zu Hause, tanze alte Tänze nach oder gehe auch sehr gerne mal spazieren oder joggen“, sagt Wald.

„Das Tanzen bedeutet mir einfach alles: Es ist ein Teil meines Lebens, meine Leidenschaft und es macht sehr viel Spaß! Vor allem, wenn man so ein tolles Team hat.“

(Alisa Wald)

Für medi bayreuth ist die Situation nicht so einfach

Natürlich machen sich die Auswirkungen der Pandemie auch bei medi bayreuth bemerkbar. In eine solche Ausnahmesituation Normalität hereinzubekommen und Höchstleistungen zu bringen, sei äußert schwer. In medi bayreuths Fall sei dies besonders schwer, weil die Heroes of Tomorrow im Normalfall von der „Bombenstimmung in der Oberfrankenhalle“ zehren können. „Angeheizt werden von tobenden Fans in einer ausverkauften Oberfrankenhalle – das will man doch auf keinen Fall missen“, erklärt Wald.

Corona hat „ganz viele Menschen wirklich schwer erwischt“

Allgemein habe Corona alle Menschen „doch sehr durchgeschüttelt“, sagt die 17-Jährige. Eine solche Pandemie mit hohen Infektionszahlen und Einschränkungen habe man sich früher nicht vorstellen können. Wald rechnet damit, dass es noch eine ganze Weile dauern werde, bis wieder so etwas wie Normalität einkehren werde. „Ganz viele Menschen hat es ja wirklich schwer erwischt.“ Man müsse jetzt aber einfach etwas geduldig sein, anders funktioniere es nicht.

Was Alisa Wald in dieser schweren Zeit Halt gibt, ist ihre Familie. Daher möchte sie sich über die aktuelle Situation auch gar nicht beschweren. Wichtig sei es nur, dass alle gesund bleiben.

„Zum Glück habe ich eine wundervolle Familie und ein schönes zu Hause, weswegen ich gerne zu Hause bin.“

(Alisa Wald über den Lockdown)

Bayreuther Tagblatt - Redaktion

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