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Unterhaltung

Spannende Unterhaltungstrends für die Quarantäne

Die Quarantäne kann heute schneller kommen, als einem lieb ist. Hier gibt es einige Möglichkeiten, wie man der Langeweile und dem heimischen Höhlenkoller entkommen kann. 

Die Quarantäne kann heute schneller kommen, als einem selbst lieb ist. Natürlich schreibt Murphys Gesetz vor, dass die Pflichtzeit zu Hause nicht dann kommt, wenn ausreichend zu tun ist, sondern stets dann, wenn die Langeweile längst an die Tür geklopft hat. Aber welche Möglichkeiten gibt es, der Langeweile und dem heimischen Höhlenkoller die Rote Karte zu zeigen? Dieser Artikel schlägt einige Unterhaltungstrends vor.

Binge-Watching auf Streamingplattformen

Offen gestanden reicht die Quarantäne nicht aus, um endlich mal die elendig lange Watchlist auf Netflix, Prime und Co. auf ein überschaubares Maß zu bringen. Doch ist die Quarantäne ideal, um zu „bingen“. Es sprechen diverse Gründe dafür:

  • Sozialer Kontakt – der ist während der Quarantäne so »Taboo«, wie der Serientitel der Show aussagt. Wenn also sämtliche Kontakte nur noch digital stattfinden können, so bietet das Binge-Watching wenigstens die Gelegenheit, sich virtuell Menschen auf die Couch zu holen.
  • Zeit – Quarantäne bedeutet behördlich angeordnetes Nichtstun. Gut, diejenigen, die weiterhin im Homeoffice arbeiten dürfen, gehören nicht zu dieser Gruppe – sie haben aber vermutlich auch keine Langeweile.
  • Überblick – die Menge an Serien und Filmen auf verschiedenen Plattformen ist enorm. So manch einer entdeckt bei sich schon die ersten Anzeichen des virtuellen Streaming-Burnouts, weil stets das Gefühl zurückbleibt, mit dem Schauen nicht nachzukommen.

Mitunter darf die Quarantäne also als behördlich angeordnetes und ärztlich verordnetes Binge-Watching-Projekt verstanden werden. Wieso auch nicht? Immerhin schadet es niemandem.

Spaß mit Online-Gaming und Spannung in Echtgeld Casinos

Wer kennt es? Diesen Augenblick, in dem auch die spannendste Serie irgendwie eintönig wird? Nicht immer steckt der Plot dahinter, oft kommt einem die Serie auch sprichwörtlich zu den Ohren heraus. Nun braucht der Quarantänemensch Abwechslung – und diese findet wieder virtuell statt:

  • Gaming – wer eine Konsole oder einen Spiele-PC hat, der wird die Pflichtzeit daheim ohnehin zum Zocken nutzen. Endlich stört die Uhrzeit nicht mehr das Vergnügen. Aber was ist mit denjenigen, die bislang allenfalls mal auf dem Smartphone Schweine mit Vögeln abschießen oder Weizen anpflanzen?
  • Online-Gaming – die einfachste Variante ist durchaus der Vorreiter sämtlicher Farming-Games. Als Browsergame konnten schon lange Städte erbaut, Farmen bewirtschaftet oder Flughafen gemanagt werden. Allerdings gibt das Online-Gaming über den Browser noch viel mehr her.
  • Streaming und Clouds – Spiele werden längst in Clouds gelagert und sind somit für alle, die dafür zahlen, zugängig. Der Vorteil ist, dass kein besonderes Equipment benötigt wird. Auch das Streaming für Games wird immer kräftiger in den Vordergrund gerückt, nachdem immer mehr Unternehmen mit einsteigen.
  • Online-Casinos – ob mal zum Schnuppern oder als Alternative, weil die Quarantäne die Türen des bevorzugten städtischen Casinos verschlossen hält. Online-Casinos bieten eine unglaubliche Spielauswahl und beweisen gerade rund um Slots ihr Können. Zudem bieten beste Echtgeld Casinos sogar eine virtuelle Möglichkeit, die eigene Quarantänecouch einmal zu verlassen, denn deren „Live-Dealer“-Tische stehen mitunter in Las Vegas. Auf www.besteonlinecasinos.com lässt sich eine spannende Übersicht interessanter Anbieter finden.

Kreative Hobbys

Gewiss gibt es während der Quarantäne Momente, in denen auch nur der Gedanke an einen Bildschirm jeglicher Art Übelkeit verheißt. Die wenigsten Menschen schaffen es für sieben Tage oder länger den überwiegenden Teil ihrer Zeit vor einem Bildschirm zu verbringen. Doch genau in diesen Momenten könnten die kreativen Hobbys wiederbelebt werden.

Hand aufs Herz: Fast jeder Mensch hat eines dieser kreativen Hobbys, das jedoch im Alltag völlig untergeht und beinahe schon vergessen wurde. Nun ist die Zeit gekommen, die Erinnerung an das Hobby hervorzukramen und ihm neue Lebenszeichen einzuhauchen. Aber was geht alles während der Quarantäne?

  • Basteln – zugegeben, eventuell muss vorab der Bildschirm genutzt werden, damit alle Materialien bestellt werden können. Vielleicht helfen auch Freunde oder Nachbarn dabei, die Bastelutensilien einzukaufen und vor die Tür zu stellen. Für die ersten Versuche dürften sich jedoch in jedem Haushalt ausreichend Utensilien finden. Und wenn es nicht haargenau passt oder die Anleitung etwas anderes aussagt, gilt immer der Leitsatz, dass dies Kunst ist.
  • Musizieren – auch hier ist das Vorhandensein eines Instruments nützlich. Auf der anderen Seite sollen diese Hobbys kreativ sein und was ist kreativer, als aus normalen Gegenständen Instrumente zu basteln? Wie war das noch mit den Gläsern und der Musik? Konnten nicht Gießkannen zu Trompeten umfunktioniert werden? Wer schon immer mal hinter einem Drumkit sitzen wollte, der hat in seiner Küche und bei den Putzutensilien alles, was benötigt wird: Töpfe, Pfannen, Eimer – Kochlöffel dienen als Sticks.
  • Fotos sichten – im Schnitt haben deutsche Bürger knapp 1.000 Fotos auf ihrem Smartphone gespeichert. Ausreichend Personen haben deutlich mehr, denn Zahlen um die 10.000 sind keine Seltenheit. Und auch wenn das Sichten der Fotos kein wahrlich kreatives Hobby ist, so könnte es in die Quarantänezeit eingegliedert werden. Immerhin lassen sich online wunderbare Lösungen für die Schnappschüsse finden. Wie wäre es, die schönsten Bilder zu nehmen und ein eigenes Fotoalbum, einen Kalender oder auch eine Leinwand zu gestalten? Wer einen Fotodrucker hat, der kann die schönsten Bilder auch mit einigen Nägeln und einem Faden kreuz und quer an einer Wand befestigen. Dieses Fotonetz ist immer ein echter Blickfang.

Kreative Hobbys können natürlich auch wieder mit dem Internet zusammenhängen. Wer immer mal einen eigenen Blog oder eine Webseite gestalten wollte, der hat nun die Gelegenheit. Auch der Aufbau von YouTube-Kanälen mit »Geschichten aus der Quarantänegruft« wäre eine Idee.

Fazit – glücklicherweise ist heute

Grundsätzlich können wir uns alle glücklich schätzen, in der heutigen Zeit mit der Quarantänedrohung konfrontiert zu sein. Es gibt rund um die Uhr mehr Unterhaltung, als man sich anschauen kann, es gibt Abwechslung an jeder virtuellen Ecke und selbst das Shopping kann ohne Verstoß gegen die Regeln mühelos von daheim erledigt werden. Vor gut vierzig Jahren war das anders, denn da hätte Quarantäne geheißen, zu lesen, zu putzen und aufzuräumen. Die TV-Sendezeit war beschränkt, das Testbild ein absolut übliches Bild. Und selbst, wenn es einen Vorläufer von Computern im Haus gab, so wäre dieser schon bei der bloßen Vorstellung an all die Programme, die heute beim Starten geladen werden, keuchend in die Knie gegangen.