Gregor Faltin von Sellwerk referierte für Google über Onlinekommunikation

Digitalisierung im Handwerk: “Eine schöne Website reicht nicht…”

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Heute ist Tag des Handwerks. Zu diesem Zwecke organisierte die Handwerkskammer für Oberfranken und das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk an der Uni Bayreuth in Kooperation mit der Fraunhofer Projektgruppe Prozessinnovation die Veranstaltung „Was uns bewegt!“, eine Reihe von Vorträgen und Workshops zum Thema Digitalisierung im Handwerk. Für HWK-Präsdient Thomas Zimmer ist Digitalisierung „das Megathema schlechthin!“

“Große Strahlkraft für Oberfranken”

In seiner Begrüßungsrede erklärte Zimmer, warum er die Veranstaltung an die Uni Bayreuth geholt hat. „Die Uni Bayreuth spielt das Thema „Digitalisierung“ genauso facettenreich, wie es im Handwerk gespielt wird.“ Zimmer verwies auf den DLD Campus, der vor kurzem an der Uni Bayreuth stattfand. Damals kamen Menschen aus aller Welt auf dem Bayreuther Campus zusammen, um das Thema Digitalisierung genauer zu beleuchten. Veranstaltungen wie diese würden, laut Zimmer, für eine „große Strahlkraft für Oberfranken sorgen.“

Digitalisierung bietet die Möglichkeit weltweit agieren zu können. Gerade für das Handwerk bringt das eine Reihe an Möglichkeiten mit sich. In Fachvorträgen wurde über Kommunikationskanäle, die DSGVO oder auch Cloud-Lösungen für Unternehmen gesprochen. Gregor Faltin von Sellwerk referierte im Auftrag der Google Zukunftswerkstatt über passende Kommunikations-Kanäle im Online-Marketing. Er stellte dar, was Firmen tun können um mögliche Kunden, potentielle künftige Angestellte oder Geschäftspartner im Internet auf sich aufmerksam machen zu können. Wir haben mit ihm nach dem Vortrag darüber gesprochen, welche Aspekte hierbei besonders für kleine Unternehmen wichtig sind. Denn eine schöne Website reicht nicht um im Internet Kontakte zu knüpfen. 

bt-Interview mit Gregor Faltin