Festspiel-Premiere: Was erlaubt ist und was nicht

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Wenn am Donnerstag zur Festspieleröffnung jede Menge Prominenz und Zaungäste am Grünen Hügel erwartet werden, sollen die Temperaturen auf 37 Grad steigen. Stadt und Polizei weisen deshalb darauf hin, dass das Mitbringen von Getränken nur bedingt erlaubt ist. Das Bayreuther Tagblatt erklärt, was zur Premiere sonst noch wichtig wird.

Nur Plastikflaschen

Zuschauer, die sich am Premierentag im nahen Umfeld des „Königsportals“ am Roten Teppich aufhalten, dürfen demnach ausschließlich Getränke in Plastikflaschen und nach vorheriger Kontrolle durch die Polizei in den Sicherheitsbereich mitbringen.

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Schirme verboten

Verboten sind hingegen Glas- oder Metallflaschen und Schirme aller Art, sowie Gegenstände, die als Waffe oder Wurfgeschoss Verwendung finden können.

Ministerpräsident Markus Söder mit seiner Frau Karin Baumüller bei der Festspieleröffnung 2018. Archivfoto: red

Keine Rucksäcke

Gleichzeitig weisen die Sicherheitsbehörden darauf hin, dass im genannten Bereich keine Rucksäcke oder größeren Taschen mitgebracht werden dürfen. Personen, die Gegenstände dabei haben, die als Waffe oder Wurfgeschoss Verwendung finden könnten, müssen ebenfalls damit rechnen, dass ihnen der Zutritt zum geschlossenen Sicherheitsbereich von der Polizei versagt wird. Darüber hinaus sollten größere Taschen oder Rucksäcke, die nicht zwingend am Veranstaltungsort benötigt werden, ohnehin zu Hause gelassen werden.

Ausweis mitbringen

Die Bayreuther Festspiele weisen weiter darauf hin, dass auf Befehl und am Einlass ein Ausweisdokument vorzuzeigen ist.

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Straße gesperrt

Die Siegfried-Wagner-Allee wird den jeweiligen Aufführungen vollständig für den Straßenverkehr gesperrt. Eine Zufahrt zu den Parkplätzen erfolgt ausschließlich über die Tristanstraße bzw. die Tannhäuserstraße (vom „Grünen Baum“ kommend) und die Straße „An der Bürgerreuth“. Besuchern, die über die Autobahn A9, Ausfahrt Bayreuth-Nord, anreisen, wird empfohlen, bereits von der Riedinger Straße kommend am „Grünen Baum“ abzufahren und der Wegweisung zum Festspielhaus zu folgen.

Das Festspielhaus von innen. Archivfoto: Thorsten Gütling

5 Euro fürs Parken

Die Parkgebühren in Höhe von 5 Euro pauschal pro Tag für die Besucherparkplätze B und E werden unmittelbar an der Zufahrt zu den Parkplätzen von den durch die Stadt Bayreuth eingesetzten Parkplatzeinweisern vereinnahmt.

Taxis warten

Taxistandplätze werden am Fuße des Festspielhügels in der Gontardstraße sowie im Festspielpark an der Tristanstraße eingerichtet.

Foto: Archiv

Zahlreiche Halteverbote

Insbesondere am Premierentag gelten in der Gravenreutherstraße, Tristanstraße, Tannhäuserstraße und „An der Bürgerreuth“ umfangreiche Haltverbotsregelungen. Teilweise gelten diese Haltverbotsregelungen für die gesamte Festspielzeit. Unberechtigt parkende Fahrzeuge werden durch die Polizei abgeschleppt.