Das große Quiz zum Bayreuther Volksfest
Das Bayreuther Volksfest ist in vollem Gange. Hier können Sie ihr Wissen rund um das 110. Volksfest testen.
Brauchen Sie Hilfe beim Beantworten der Fragen? Dann lesen Sie auch:
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Chris Töpperwien kennen die meisten vermutlich als Currywurst-Mann, aus der Auswanderer-Sendung „Goodbye Deutschland“ oder aus dem Dschungel-Camp. 2011 wanderte der Unternehmer in die USA aus, um sich mit seinem Food-Truck-Business eine Existenz aufzubauen. Für seine Currywurst wurde er berühmt. Jetzt kehrt Töpperwien wieder nach Deutschland zurück – unter anderem, um seinen Fans näher zu sein.
Ganz nahe konnten ihm die Bayreuther am Samstag im Edeka Schneidermarkt in der Gravenreutherstraße kommen. Der Currywurstmann gab Autogramme, lächelte für Selfies in die Handy-Kameras seiner Fans und brachte seinen Quick & Curry-Ketchup und natürlich Würste zum Probieren mit.
Töpperwien versuchte sich übrigens auch einmal als Sänger. Mit mäßigem Erfolg. Doch hören Sie selbst:
Am Sonntag starten die Sommerspiele der Studiobühne Bayreuth mit der Uraufführung von Uwe Hoppes „Rumpelstilzchen oder Die drei Spinnerinnen“ nach Märchen der Brüder Grimm. Das bt war bei einer der letzten Hauptproben vor der Premiere dabei und durfte das Stück vorab sehen. Im Video über dem Text sehen Sie Ausschnitte des Stücks.
Ein verschuldeter Müller verpfändet seine eigene Tochter an den König, um sein Leben zu retten. Er hat damit geprahlt, dass sie Stroh zu Gold spinnen kann. Drei hässliche Spinnerinnen stehen der Müllerstochter bei, doch sie können ihr auch nicht helfen. In ihrer Not erscheint ein unbekanntes Männlein. Dreimal hilft es ihr, das Stroh zu Gold zu spinnen. Als Lohn fordert es ihr erstgeborenes Kind. Die Müllerstochter wird Königin und bringt ein Kind zur Welt. Da erscheint das Männlein wieder und fordert seinen Lohn…
Das bekannte „Rumpelstilzchen“, das unbekannte Märchen „Die drei Spinnerinnen“ sowie zahlreiche Volkslieder sind in einer spannenden Spielfassung miteinander verwoben – ideal für die märchenhafte Spielkulisse des Römischen Theaters.
Die Premiere findet am 2. Juni um 15 Uhr im Römischen Theater in der Eremitage statt. Karten gibt es im Vorverkauf an der Theaterkasse oder direkt an der Kasse am Römischen Theater.
Was rein geht, muss auch wieder raus. Das ist Gesetz. Und Ulla Behrendt ist eine der Frauen, die auf dem Maisel’s Weißbierfest dafür sorgt, dass das stille Örtchen, an dem sich die Damen und Herren ihrer Weizen wieder entledigen, schön sauber ist.

Noch ist es ruhig vor den Toiletten auf dem Fest. Zu späterer Stunde haben Ulla Behrendt und ihre Kolleginnen aber alle Hände voll zu tun, damit alles ordentlich und sauber bleibt. Foto: Frederik Eichstädt
Bereits zum vierten Mal ist Ulla Behrendt beim Fest dabei. Sie sorgt nicht nur dafür, dass die Toiletten immer in Ordnung sind, sondern ist auch Seelsorgerin für viele Gäste. Vor allem die Damen weinen sich gerne bei ihr aus, wenn sie Ärger mit dem Freund haben, oder andere emotionale Probleme, die sie dringend jemandem anvertrauen müssen.
Man erfährt auch viel persönliches über die Menschen oder macht mal Witze.
(Ulla Behrendt, Reinigungskraft)
Ulla Behrendt ist gerne für alle da. Auch, wenn sie nach den vier Tagen Festbetrieb jedes Jahr „fix und fertig“ ist, wie sie erzählt, macht sie ihren Job gerne.
Ich bekomme alles vom Fest mit, habe alles im Blick und bin unter Leuten. Alleine in einem Büro zu sitzen, wäre nichts für mich.
(Ulla Behrendt)
Sie und ihre beiden Kolleginnen werden von den Gästen respektiert, ihre Arbeit wird wertgeschätzt, erzählt Ulla Behrendt. Jeden Tag ist sie bis zum Schluss dabei. „Bis ich nach Hause komme, wird es meist vier Uhr.“ Dann falle sie völlig kaputt ins Bett – meist mit Rückenschmerzen.
Vor allem am Freitag und am Samstag ist immer die Hölle los.
(Ulla Behrendt)
Nur selten komme es zu Streitereien in der Schlange vor den Toiletten. Den Security-Dienst habe sie noch nie holen müssen.
Manchmal findet ein Betrunkener das Ende der Schlange nicht und marschiert direkt nach vorne, dann regen sich die anderen natürlich auf. Ärger hat es deshalb aber noch nicht gegeben.
(Ulla Behrendt)
Und die Reinigungskraft kann bestätigen, was viele schon lange geahnt haben: Auf den stillen Örtchen der Damen ist zu später Stunde mehr zu tun als auf denen der Herren.
Am Freitagabend spielt Haller auf dem Maisel’s Weißbierfest. Im Gegensatz zu den anderen Acts wie The Tempations oder Mickie Krause, steht der Wahl-Berliner erst am Anfang seiner Karriere. Einige Stunden vor seinem Auftritt hat sich der Künstler mit bt-Redakteur Frederik Eichstädt zusammengesetzt.
Dabei versuchte der Journalist im Laufe des Treffens möglichst viel über Haller zu erfahren und hat dazu ein Spiel, eine Menge Fragen und eine Spielzeugbombe mitgebracht. Das Video dazu finden Sie über dem Text, einige Aussagen im Folgenden.

Steht nie auf dem Schlauch, sondern sitzt lieber davor: Haller. Foto: Magdalena Dziajlo.
Ich bin natürlich noch nicht so mega bekannt, aber ich habe schon oft genug vor ganz wenigen Leuten gespielt, sodass ich gelernt habe, immer Spaß bei den Auftritten zu haben.
Ich bin mal gespannt. Ich habe noch nie bei einem Bierfest gespielt. (…) Ich hoffe, die Leute vor der Bühne sind dann für mich noch ansprechbar.

Haller schmiedet einen Plan mit der Bombe. Foto: Magdalena Dziajlo.
Ich bin auf jeden Fall lauter!
„Raus aufs Land“ von Die Höchste Eisenbahn.
Autofahrer, die das Reißverschlussverfahren nicht verstehen.
Uwe Neubing arbeitet schon seit 34 Jahren bei der Gebrüder Maisel Brauerei in Bayreuth. Normalerweise ist er in der Marketingabteilung tätig. Einmal im Jahr, auf dem Weißbierfest, hilft er im Infohäuschen. So auch heuer. Dort kommt es immer wieder zu kuriosen Momenten.
„Das Weißbierfest gehört halt einmal im Jahr dazu“, sagt Uwe Neubing. Seit 17:30 Uhr sitzt er im Infohäuschen in der Halle auf dem Maisel Gelände. Dort ist er zum einen Anlaufstelle für alle Helfer des Weißbierfestes und zum anderen Informations-Punkt für alle Besucher. „Mehr als 120 Mitarbeiter, deren Angehörige und externe Helfer sind heute im Dienst“, sagt er. Alles gehe Hand in Hand. „Jeder kann sich aussuchen, wo er mithelfen möchte. Ob am Ausschank, beim Getränkemarkenverkauf oder hier“, sagt Neubing. Die Organisation würde, seinem Empfinden nach, jedes Jahr besser werden und außerdem sei es immer sauberer auf dem Gelände – bedingt durch Security und neue Einlassbestimmungen, sagt der 53-Jährige.

Foto: red
Er ist schon seit dem ersten Weißbierfest, seit 32 Jahren, mit dabei. „Damals hieß es noch nicht Weißbierfest, aber das Konzept war ein Ähnliches. Ein Fest für Bürger und Mitarbeiter zu machen“ sagt er. Uwe Neubing erfasst im Infohäuschen die Arbeitsstunden der Helfer schriftlich und kümmert sich auch um deren Versorgung mit Essen und Getränken.
Außerdem kommen auch immer wieder Besucher bei ihm am Häuschen vorbei. „Manche benötigen ein Pflaster wegen einer Blase am Fuß oder weil sie sich an einer Glasscherbe geschnitten haben. Andere möchten, dass man ihnen ein Taxi ruft. Das mache ich natürlich gerne. Nur hoffe ich immer, dass sich Taxi und Besucher dann auch vor dem Eingang finden. Aber der gute Wille zählt“, sagt er.
Andere Besucher des Weißbierfestes würden fragen, wann welche Band spiele und ein häufiges Szenario. Besucher, die auf der Suche nach ihrem Geldbeutel oder ihrem Schlüssel sind, weil sie ihn in der Menge verloren haben – und glücklicherweise andere, die abhanden gekommene Sachen vorbeibringen. „Ich mache das hier gerne“, sagt Uwe Neubing. Ihm gefalle es besonders, dass sich bei der Organisation junge und erfahrene Kollegen die Waage halten, damit letztendlich ein gelungenes Fest herauskommen könne. Es sei hier eigentlich eine relativ gepflegte Veranstaltung, mit nur wenigen Zwischenfällen.
Eine besonders witzige Situation hat Uwe Neubing heute bereits erlebt. „Es kam ein Besucher zur Tür rein, der erzählte, dass er jetzt direkt zu Mickie Krause möchte“, erzählt er. Er meinte, er wäre vor drei Jahren bereits bei Deutschland sucht den Superstar als Sänger dabei gewesen. Von dort wären sie sich bekannt. Und der Mann fügte hinzu: „Ich möchte jetzt auch sofort so einen blauen Ausweis haben.“ Einen, wie ihn alle Organisatoren auf dem Weißbierfest tragen. Uwe Neubing schmunzelt.

Entertainer Mickie Krause auf der Bühne bei Maisel’s Weißbierfest. Foto: red
„Natürlich ist das nicht einfach so möglich. Manche Leute fühlen sich halt wichtig und möchten gerne mal in den VIP-Bereich schauen.“ Auf Mickie Krause muss dieser Besucher noch warten, bis der Entertainer am Donnerstagabend in der Maisel-Halle auf der Bühne steht. Für Uwe Neubing geht die Schicht noch weiter. Bis 3 Uhr morgens, mit anderen kuriosen Geschichten. Je später die Uhrzeit, desto spezieller die Fragen.
Er ist gekommen um die Hütte abzureißen. Mickie Krause, gerade eben noch auf dem Ballermann, jetzt in Bayreuth, spielt zur Eröffnung live auf dem Weißbierfest.
Weil die Stimmung in der Lagerhalle der Brauerei der des legendären Oberbayern in nichts nachstehe, komme er jedes Jahr wieder gerne nach Bayreuth, sagt der Sänger von „Zehn nackte Frisösen“ im Interview mit bt-Redakteur Frederik Eichstädt. Was er sonst noch zu erzählen hat, sehen Sie im Video über dem Text.
Zum Auftakt des Maisel’s Weißbierfests 2019 hat sich Brauerei-Inhaber Jeff Maisel Zeit genommen, um mit bt-Redakteur Frederik Eichstädt über das Festgelände zu schlendern. Das komplette Videointerview vom Weißbierfest finden Sie über dem Text, eine kurze Zusammenfassung im folgenden Artikel.
Ich bin super zufrieden. Ich konnte das die ganze Zeit von meinem Büro aus beobachten. Und es ist echt so schön geworden. Es ist jetzt großflächiger, aber trotzdem ist alles noch nah beieinander.
Tatsächlich sagen viele „Du musst doch jetzt gerade viel zu tun haben“. Aber ich kann das Kompliment an meine Mannschaft weitergeben, also ich bin da eigentlich der Entspannteste. Die Mannschaft fängt zwei Wochen vorher mit der Vorbereitung an und rackert dann auch durch um das Fest zu realisieren.

Unterwegs auf dem Weißbierfest mit Jeff Maisel. Foto: Carolin Richter.
Es ist und bleibt ein Familienfest. Ein Dankeschön geht an Bayreuth und unsere treuen Kunden. Wir wollen hier ein ganz lockeres Fest haben, die Leute sollen das genießen und hoffentlich freudestrahlend heimgehen.
Die Troglauer sind für mich immer der glühende Abschluss. Wenn die Studenten und die Bayreuther in Dirndl und Lederhosen kommen, und alle um 18 Uhr auf der Bank stehen wenn die Troglauer den Almabtrieb machen, das ist für mich Gänsehaut pur.
Heute ist der Startschuss für das Maisel’s Weißbierfest 2019 gefallen. Das Team vom TC Promotion kümmert sich seit dem Nachmittag in der Halle um Soundcheck und Lichttests, denn am Abend stehen die Gipfelstürmer und Entertainer Mickie Krause auf der Bühne. Das bt hat den Bühnen-Technikern über die Schulter geschaut.

Stephan Köstlmeier am Lichtpult. Foto: red
Auf der Bühne fahren die Scheinwerfer bereits erste Lichteffekte ab. Stephan Köstlmeier von TC Promotion erstellt für jeden Künstler, der auf dem Weißbierfest auftritt, eine separate Lichtshow und programmiert sie mit dem Mischpult. Licht und Ton werden dann miteinander gekoppelt.
Oft geben die Techniker des jeweiligen Künstlers schon vorab durch, worauf es beim Sound ankommt. Das Team von TC Promotion macht bereits Voreinstellungen, bevor die die Künstler am Veranstaltungsort sind. Danach spielen die Künstler bei einem etwa 45-minütigen Soundcheck verschiedene Songs auf der Bühne an. Dabei würden die Monitore, die Einstellungen der Mikros und Lautsprecher sowie die Mischung der einzelnen Instrumente noch einmal nachjustiert, erklärt Michael Angerer von der Booking-Agentur Nord-Süd-Programm.

Die Monitore werden bei jedem Soundcheck neu eingestellt. Foto: red
Die Agentur muss auch dafür sorgen, dass alle Instrumente vor Ort sind, wenn Künstler von weiter weg angereist kommen. Die Instrumente werden dann bei sogenannten Backlinern geliehen, in der Woche vor dem Auftritt dort abgeholt und schließlich am Veranstaltungstag auf der Bühne aufgebaut und gestimmt.
Meistens klappt alles. Aber einmal ist beim Sound Check von Kim Wilde, das Keyboard kaputt gegangen. Dann musste einer unserer Springer schnell nach Erfurt fahren, um ein neues Keyboard bis zum Abend zu besorgen. Da kann der Puls dann schon einmal hoch gehen.
(Michael Angerer, Gesschäftsführer Nord-Süd Programm)
Michael Jobst, der Technische Leiter des Weißbierfestes, ist gemeinsam mit Michael Angerer schon von Anfang an dabei. Seit 32 Jahren kümmern sie sich um die Bühnentechnik während des Festes auf dem Gelände der Brauerei Maisel in Bayreuth.

(v.l.n.r.) Stephan Köstlmeier, Michael Angerer und Michael Jobst kümmern sich um Instrumente und Bühnentechnik.
Wir sind ein eingespieltes Team. Da sitzt jeder Handgriff.
(Michael Jobst von TC Promotion, Technischer Leiter des Maisel Weißbierfestes)
Am Vormittag hätte das Team noch Segel an der Decke in der Halle gespannt, damit die Akustik auf der Bühne besser ist. „Unser Soundtechniker kennt jeden Winkel der Halle und weiß worauf es ankommt, damit es in allen Ecken gut klingt. Während der Proben ist die Halle noch menschenleer. Deswegen wird am Anfang eines jeden Künstler-Auftrittes dann noch einmal kurz Hand angelegt“, sagt Michael Jobst.

Schwarze Segel wurden an der Decke der Halle gespannt, um einen bessere Akustik zu haben. Foto: red
Wenn mehrere Künstler nacheinander auftreten, können die Einstellungen schnell abgerufen werden, da sie auf den Pulten beim Soundcheck gespeichert werden. Hinter der Bühne gibt es hinter einem Vorhang noch eine verborgene Fläche. Dort lagern zum Beispiel Instrumente der kommenden Band, die dann schnell nach vorne geschoben werden können. Sechs Team-Mitglieder würden dafür sorgen, dass innerhalb von einer viertel Stunde die Bühne umgebaut werden kann. Doch von Stress keine Spur – das Team der Bühnentechnik freut sich auf das Fest und die Künstler.

Das Bühnenbild steht.
Am Donnerstag hat das große Finale des Projekts „Gesichter vom Menzelplatz“ stattgefunden. Vor knapp zweieinhalb Jahren hat das mobile Inklusionsprojekt des Vereins Wundersam anders und des Spielmobils Bayreuth am Menzelplatz begonnen. Hier sollte es nun auch seinen Abschluss finden. Eine Bildergalerie dazu finden Sie über dem Text.
Insgesamt wurden für das Projekt 2368 Bilder von Kindern und Bürgern Bayreuths gezeichnet. Als Mosaik angelegt, ergibt sich daraus ein neues Motiv, das den Leitgedanken des Vereins Wundersam anders repräsentieren soll.
Unter den Begriffen Inklusion und Integration können sich nur die wenigsten etwas vorstellen. Das Motiv soll diese Begriffe bildlich darstellen. Eine bunt gemischte Gruppe, die jemanden willkommen heißt. So stelle ich mir ein Gemeinwesen vor. Jeder ist wichtig für das große Ganze.
(Marco Marino, Vorsitzender der Vereins Wundersam anders)
Im nachfolgenden Video erklärt Marco Marino das Projekt.
Auch Uwe Prokscha, Geschäftsführer der GEWOG Bayreuth, zeigte sich von dem Endergebnis begeistert.
Dieses Projekt passt perfekt in das Konzept Menzelplatz mit seinem Jugendtreff und dem Café Klatsch. Wir haben das Projekt sehr gerne unterstützt und freuen uns über das tolle Resultat.
(Uwe Prokscha, Geschäftsführer GEWOG)
Bis 17 Uhr kann das Kunstwerk am Donnerstag noch betrachtet werden. Dazu ist auch das Treppenhaus des Hochhauses Menzelplatz 12 geöffnet. Dort, aus dem 6. Stock, hat man eine gute Sicht auf das gesamte Bild. Danach werden die Bilder „freigelassen“ und können gegen eine freiwillige Spende von Bayreuths Bürgern erworben werden. Der Erlös der Aktion geht an den Verein „Treff e.V.“.
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