Stadtwerke Bayreuth spenden Tablets an Bayreuther Schulen

Die Stadtwerke Bayreuth spenden Tablets an städtische Schulen in Bayreuth. Damit wollen sie den Schülern in der Corona-Pandemie helfen. 

Digitale Zukunft und ein umfassender Arbeitsschutz

Laufende Arbeitsvorgänge in Betrieben werden zunehmend mithilfe digitaler Medien erledigt. In fast jedem Büro kann auf einen Computer nicht mehr verzichtet werden. Hier werden Briefe verfasst, Protokolle geschrieben und …

Senioren entdecken die Online-Spielewelt

Immer mehr Senioren entdecken ihre Leidenschaft für das Internet. In Österreich haben die 55- bis 75-Jährigen in den letzten Jahren enorm aufgeholt. Heute sind 70 Prozent der Männer und 49 Prozent der Frauen im Internet unterwegs

Buzzard: News-App gegen Verschwörungstheorien und Fake-News auch an Bayreuther Schule im Einsatz

Eine neue App soll Schülern in Zukunft helfen Medienkompetenz zu erwerben, um sich durch die Fülle an Nachrichten im Internet zu kämpfen. 

Uni: Bayreuther Studenten veröffentlichen eigenes PC-Spiel – mit fränkischer Übersetzung

Bayreuther Studenten haben ein PC-Spiel an den Start gebracht. Das Besondere: Für das Game gibt es auch eine fränkische Übersetzung. 

Revolutionär: Zwei Bayreuther haben die Powerbank neu erfunden – und brauchen Unterstützung

Laden in der Tasche und das auch noch ohne Kabel: Die Erfindung zweier heute 19-jähriger Bayreuther macht’s möglich. Um ihr Projekt in die Tat umzusetzen, brauchen Raphael Teufel und Milan Schuster Unterstützung.

Kosmetikeinkauf leicht gemacht – Smarte Hilfe für Allergiker

Egal ob Rötungen oder Juckreiz – Allergien sind meist sehr unangenehm. Dank einer Verbraucher-App kann man nun bei Kosmetikprodukten schnell die Inhaltsstoffe erkennen. 

She who invites: Bayreuther Studenten entwickeln Horror-Game für den PC

Horror in Bayreuth! Bei der Mediennacht im Reichshof am Samstag stellen vier Bayreuther Studenten ihr eigenes Grusel-PC-Spiel vor. „Seit April arbeiten die vier am Game „She who invites“. Einen ersten Einblick ins Spiel gibt’s im Video über dem Text.

Im vergangenen Jahr haben Studenten der Uni Bayreuth außerdem das App-Game „reblob“ entwickelt. 

Vom Gegner gejagt

„Bei ‚She who invites‘ haben wir besonderen Wert darauf gelegt, dass es einen realistischen Look hat“, erklärt Entwicklerin Rose-Leonie Lachner. Keine leichte Aufgabe. Das Spiel ist für den PC via Unreal Engine 4 realisiert worden. Es gehe darum, aus einer Situation zu entkommen: „Der Gegner macht Jagd auf einen in der Unterwelt“, ergänzt die Studentin. Man könne Schleichen oder auch Klettern. Oft müsse man auch Rätsel lösen.

Szene aus dem Spiel „She who invites“. Foto: She who invites / Uni Bayreuth

Was nach der Mediennacht passiert

Die Macher des Spiels sind Ulrich Christian Merckens, Nika Andrzejewska, Rose-Leonie Lachner und Sebastian Kühn aus dem Studiengang Medienwissenschaft und Medienpraxis. „She who invites“ entstand im Rahmen ihrer Abschlussarbeit. Im April startete das Projekt. Seitdem treffen sich die vier einmal pro Woche. Auch nach der Mediennacht wird noch weiter daran gefeilt, wie Nika Andrzejewska sagt. „Jeder hat sich in allen Bereichen der Entstehung mit eingebracht. Bei so einem umfangreichen Projekt geht das nicht anders“, erklärt sie.

Ein Game zu entwickeln ist ein schwieriger und kreativer Prozess. Man hat eigentlich jeden Tag ein Problem zu bewältigen, das einem vorher so noch nie begegnet ist. „She who invites“ ist unser erstes größeres Projekt, über einen Game-Jam hinaus.

(Rose-Leonie Lachner, Studentin Medienwissenschaften & Medienpraxis)

Mediennacht im Reichshof am Wochenende

Bei der Mediennacht sind am Samstag, den 16. November ab 13 Uhr zwölf Games im Reichshof ausgestellt, darunter zum Beispiel Adventure-Games, 2D- und 3D-Plattformer oder VR-Games. Dazu kommen verschiedene Audio-Produktionen, die über QR-Codes abrufbar sind, wie Isabella Bigus, die Pressebeauftragte der Mediennacht, erklärt. Ab 19 Uhr beginne dann die Vorführung der elf Filme: Dokumentationen, Mystery, Dramen, Horror und Musikvideos sind dabei. Doch auch während dieser Zeit könne man im Foyer abends weiterhin die Games anspielen.

Auch interessant:

9 Tricks und Spiele bei Google: Spiegeln, Würfeln oder Pacman?

Die Suchmaschine Google hat ein paar Tricks und Spiele eingebaut, um das Suchen aufzupeppen oder die Langeweile in der Mittagspause erträglicher zu machen. Easter Eggs heißen die versteckten Funktionen von Google. Hier gibt es die 9 besten oder lustigsten Easter Eggs von Google.

Spiele bei Google

Was hilft gegen Langeweile? Richtig, kleine Spiele. Und sogar dafür hat Google die Antwort.

Google Pacman

Genau das muss in die Suchmaske von Google eingegeben werden. Dann kann am Smartphone oder am PC Pacman gezockt werden. Das Handy sollte quer gehalten werden, um die Spielfläche zu vergrößern.

Google Snake

Der Klassiker der ersten Handys: Snake. Mit der Eingabe von google Snake kann das Spiel gestartet werden. Die Aufmachung ist ein wenig moderner als der Klassiker, trotzdem kann man sich die Zeit gegen Langeweile mit der ein oder anderen Runde vertreiben.

Zerg rush

Moorhuhn ohne Hühner sondern mit roten und gelben O’s. bei der Eingabe von zerg rush in die Suchmaske fliegen bei Chrome-Nutzern bunte O’s durch den Bildschirm, die mithilfe der Maus abgeschossen werden müssen. Bei anderen Internetbrowsern muss ein extra Link geklickt werden.

Tricks von Google

Neben den Spielen kann Google noch mehr und hat versteckte kleine Tricks, Augenzwinkern und amüsante Gimmicks eingebaut.

Der Handschuh von Thanos

Ein bekannter und dennoch eindrucksvoller Trick von Google ist der Handschuh von Thanos – einer Figur aus dem Marvel Universum. Mit dem Schnippen seines Handschuhs löscht er die Hälfte der Bevölkerung aus. Und das macht auch Google. Tippt einfach auf den goldenen Handschuh und fühlt euch wie Thanos.

askew

Den Kollegen ärgern oder dem Spruch „Du schaust doch schief“ wahr werden lassen? Dazu muss „askew“ (ohne Anführungszeichen) in die Suchmaske eingegeben werden.

Do a barrel roll

Einmal um sich selbst herum dreht sich die Suchmaschine, wenn „do a barrell roll“ in die Suchmaske eingegeben wird. Einfach mal ausprobieren.

Flip a Coin

Eine Entscheidung muss getroffen werden, aber keine Münze zur Hand? Dafür hat Google die Lösung. „Flip a coin“  (ohne Anführungszeichen) eintippen und schon erscheint eine Münze, mit der der Münzwurf simuliert wird.

Roll dice

Das Prinzip funktioniert wie beim Münzwurf: „roll dice“ zeigt nur keine Münze, sondern einen Würfel an. Mit einem Klick oder einen Tipp auf den Würfel, geht es los.

Google Mirror

Ein Spiegelbild von Google erhalten Nutzer, wenn „google mirror“ (ohne Anführungszeichen) in die Suchleiste getippt wird. Was dann passiert ist selbsterklärend: Man sieht alles spiegelverkehrt. Für Browser neben Chrome muss allerdings noch ein Link geklickt werden, damit Google sich spiegelt.

 

Diese Frau existiert nicht - this person does not exist

Diese Frau exisitert nicht

This person does not exist ist eine Webseite, auf der Portraits von Menschen zu sehen sind. An sich ist das nichts Besonderes. Der Clou an dieser Seite ist allerdings, dass die Menschen von den Portraits auf dieser Seite nicht existieren. Denn in Wirklichkeit werden diese Portraits von einer Künstlichen Intelligenz erfunden.

Künstliche Intelligenz erfindet Menschen

Wenn die Seite this person does not exist geöffnet wird, erscheint dort ein Porträt eines Menschen. Doch dieser Mensch existiert nicht, da es kein Mensch ist, sondern ein Bild, das von einer KI erzeugt wurde. Bei jedem Besuch auf dieser Seite wird ein neues Porträt gezeigt – erfunden von einer KI.

Das verblüffende an den Portraits: Sie wirken täuschend echt. Mit Falten, kleinen Narben, glänzender Haut und vielen Kennzeichen, die eigentlich nur Menschen besitzen. Das macht diese Seite und die KI, die dahinter steckt, so einzigartig.

Das steckt hinter: this person does not exist

Der US-Entwickler, Phillip Wang, steckt hinter der Seite, der dafür eine Technologie der US-Firma Nvidia benutzte. Diese Firma entwickelte deshalb eine KI, die Gesichter erfinden kann. Dabei kombiniert die Künstliche Intelligenz Merkmale vorhandener Portraits, hat web.de herausgefunden.

Das besondere bei dieser KI: Es gibt zwei Algorithmen. Der erste Algorithmus erzeugt die Gesichter. Ein Zweiter bewertet die Ergebnisse. Deshalb muss der erste Algorithmus ständig besser werden, um den Zweiten zu überzeugen. So trainiert sich die KI quasi selbst, um immer realistischer zu werden.

Nvidia nennt diese Technologie „StyleGAN“ und erklärt das Können der KI in einem Video.

Kritiker warnen vor der KI

Verschiedene Online-Portale und Zeitschriften für Computer und Technik warnen vor dieser KI. Sie befürchten, dass solche erzeugten Bilder für Propaganda genutzt werden können. Auch Fake-Profile lassen sich so einfacher gestalten mit einem realistisch wirkenden Profilbild.

Allerdings: Die KI ist nicht perfekt und die Bilder können enttarnt werden. Kinder haben beispielsweise Falten, Haare passen nicht zum Gesicht oder Zähne sind nicht detailliert gestaltet. Auch der Bildhintergrund zeigt häufig ein verschwommenes Etwas. Allerdings lernt hier die KI noch, ass die Ergebnisse nach und nach realistischer werden.