Computerspiele entwickeln in Bayreuth: Uni-Absolventen gründen eigene Agentur

Spiele entwickeln in Bayreuth: Zwei Uni-Absolventen wollen mit ihrem Start-up Bayreuth zu einem Standort für Computerspielentwicklung machen.

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Bayern und der neue Glücksspielstaatsvertrag

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Uni: Bayreuther Studenten veröffentlichen eigenes PC-Spiel – mit fränkischer Übersetzung

Bayreuther Studenten haben ein PC-Spiel an den Start gebracht. Das Besondere: Für das Game gibt es auch eine fränkische Übersetzung. 

Spannende Unterhaltungstrends für die Quarantäne 

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She who invites: Bayreuther Studenten entwickeln Horror-Game für den PC

Horror in Bayreuth! Bei der Mediennacht im Reichshof am Samstag stellen vier Bayreuther Studenten ihr eigenes Grusel-PC-Spiel vor. „Seit April arbeiten die vier am Game „She who invites“. Einen ersten Einblick ins Spiel gibt’s im Video über dem Text.

Im vergangenen Jahr haben Studenten der Uni Bayreuth außerdem das App-Game „reblob“ entwickelt. 

Vom Gegner gejagt

„Bei ‚She who invites‘ haben wir besonderen Wert darauf gelegt, dass es einen realistischen Look hat“, erklärt Entwicklerin Rose-Leonie Lachner. Keine leichte Aufgabe. Das Spiel ist für den PC via Unreal Engine 4 realisiert worden. Es gehe darum, aus einer Situation zu entkommen: „Der Gegner macht Jagd auf einen in der Unterwelt“, ergänzt die Studentin. Man könne Schleichen oder auch Klettern. Oft müsse man auch Rätsel lösen.

Szene aus dem Spiel „She who invites“. Foto: She who invites / Uni Bayreuth

Was nach der Mediennacht passiert

Die Macher des Spiels sind Ulrich Christian Merckens, Nika Andrzejewska, Rose-Leonie Lachner und Sebastian Kühn aus dem Studiengang Medienwissenschaft und Medienpraxis. „She who invites“ entstand im Rahmen ihrer Abschlussarbeit. Im April startete das Projekt. Seitdem treffen sich die vier einmal pro Woche. Auch nach der Mediennacht wird noch weiter daran gefeilt, wie Nika Andrzejewska sagt. „Jeder hat sich in allen Bereichen der Entstehung mit eingebracht. Bei so einem umfangreichen Projekt geht das nicht anders“, erklärt sie.

Ein Game zu entwickeln ist ein schwieriger und kreativer Prozess. Man hat eigentlich jeden Tag ein Problem zu bewältigen, das einem vorher so noch nie begegnet ist. „She who invites“ ist unser erstes größeres Projekt, über einen Game-Jam hinaus.

(Rose-Leonie Lachner, Studentin Medienwissenschaften & Medienpraxis)

Mediennacht im Reichshof am Wochenende

Bei der Mediennacht sind am Samstag, den 16. November ab 13 Uhr zwölf Games im Reichshof ausgestellt, darunter zum Beispiel Adventure-Games, 2D- und 3D-Plattformer oder VR-Games. Dazu kommen verschiedene Audio-Produktionen, die über QR-Codes abrufbar sind, wie Isabella Bigus, die Pressebeauftragte der Mediennacht, erklärt. Ab 19 Uhr beginne dann die Vorführung der elf Filme: Dokumentationen, Mystery, Dramen, Horror und Musikvideos sind dabei. Doch auch während dieser Zeit könne man im Foyer abends weiterhin die Games anspielen.

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