Saftig-süße Rezeptideen: So schmeckt die eigene Ernte

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Im Spätsommer und Herbst strebt die Natur ihrem letzten Höhepunkt des Jahres entgegen: Jetzt reifen überall süße Früchte und saftige Beeren heran. Rezeptideen für Sanddorn, Cranberrys und Co. gibt es hier. 

Schnitzel mal anders: Rezept für Schnitzelroulade

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Schnitzel ist nicht gleich Schnitzel. Denn ob am Ende etwas Schmackhaftes auf dem Teller liegt, entscheidet sich bereits beim Fleischkauf.

Smoothies selbst machen – Neun Tipps für Eltern und Kinder

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Obst und Gemüse – ja bitte! Smoothies selbst zu machen ist ganz einfach, bringt viel Spaß – und sie schmecken nicht nur Kindern einfach köstlich.

Aus dem Meer auf den Grill – Fisch und Meeresfrüchte für mehr Abwechslung

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Mit den sommerlichen Temperaturen steigt auch die Lust, das Essen wieder draußen zuzubereiten und zu grillen. Es muss dann aber nicht bei Fleisch und Würstchen bleiben

Ab auf den Grill – Leckere Erdnuss-Rezepte für das BBQ daheim

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Grillen macht jedem Spaß. Mit frischen Zutaten oder knackigen Toppings wie Erdnüssen bringt man Abwechslung in jedes BBQ.

Glutenfrei & lecker: So backt man eine sommerliche Erdbeer-Biskuit-Rolle

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In Teil sechs der Serie “Gesunde Ernährung mit Marika Bange” kommt etwas Süßes auf den Tisch: eine leckere Erdbeer-Biskuit-Rolle!

Spargeldessert-Frederking

Süßer Spargel & warum er so gesund ist

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Knapp 130.000 Tonnen Spargel wurden im vergangenen Jahr in Deutschland geerntet. Die Anbauflächen werden in jedem Jahr mehr. Von Mitte April bis Mitte Juni kommt der weiße oder grüne Spargel oft als Suppe, als Risotto oder mit Kartoffeln und Schnitzel auf den Tisch. Doch wussten Sie, dass er auch roh verzehrt werden kann? Dafür eignen sich vor allem dünnere Stangen, da sie weniger herb im Geschmack sind. (Quelle: de.statista.com / spargel.net)

Ernährungsexperte Reinhard Frederking aus Pegnitz erklärt, warum der Spargel so gesund ist und stellt sein neues süßes Spargelrezept vor.

Darum ist Spargel so gesund

Grüner-Spargel

Foto: Pixabay

1. Nährstoffe umwandeln und Giftstoffe abgeben

Er ist reich an Mineralstoffen. Zudem regen der enthaltene Phosphor und Stickstoff die Nierentätigkeit an, erklärt Frederking. So können Giftstoffe besser aus dem Körper gefiltert werden. Er unterstützt außerdem die Funktion der Leber, die Nährstoffe aus dem Essen in brauchbare Stoffe umwandelt und im Körper speichert. 

2. Zum Schutz der Zellen

Der Spargel enthalte ebenso wichtige Vitamine, wie z.B. die Folsäure, die besonders für Schwangere wichtig ist. Denn Folsäure unterstützt die Entwicklung von Blut, Zellen und anderen Wachstumsprozessen.

3. Spargel für die schlanke Linie

Durch seinen hohen Wassergehalt und die Ballaststoffe sei er auch ein ideales Abnehm-Gemüse, sagt der Ernährungscoach. 

4. Spargel statt Zitrusfrüchten

Grüner Spargel hat mehr Vitamin C als weißer und der Tagesbedarf, auch an Folsäure, kann schon mit einem Pfund davon gedeckt werden. Der Bedarf an B1 und B2 zur Hälfte.

5. Vorsicht bei einer Gicht-Erkrankung

“Das Frühlingsgemüse ist rundum lecker und auch gesund. Nur wer Gicht hat sollte besser auf ihn verzichten”, rät Frederking. Der Spargel beinhaltet einen hohen Anteil an Purinen, die im Körper zu Harnsäure umgewandelt werden. Daraus können Harnsäurekristalle entstehen, die sich an den Gelenken ablagern und so schmerzen. 

Ernährungscoach Reinhard Frederking

 

Weil Spargel so gesund und vielseitig ist, fallen mir immer wieder neue Kreationen ein. Dieses Mal ist es ein Nachtisch. 

Lasst es Euch schmecken!

 

(Ernährungscoach Reinhard Frederking)

Kandierte Spargelköpfe an Vanilleeis mit frischen Erdbeeren

Spargeldessert Vanille-Eis

Spargeldessert. Foto: Reinhard Frederking

Zutaten pro Person:

  • 4 Spargelköpfe mit langem, etwa 10cm lang Stiel
  • 4 Spargelköpfe mit kürzerem Stiel, etwa 5cm lang
  • 4 große Erdbeeren  und eine kleine Erdbeere
  • 4 Kugeln Vanilleeis
  • Schokosoße aus der Flasche
  • Kokosraspeln
  • etwas Zitronensaft
  • etwas Rohrzucker

Zubereitung:

Den Boden der Edelstahlpfanne mit Zucker bedecken. Die Spargelstücke hineinlegen und mit Zitronensaft beträufeln. Den Inhalt langsam erhitzen und den Spargel im Zucker bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten karamellisieren. Mit den Erdbeeren, dem Vanilleeis, Schokosoße und den Kokosraspeln auf einem Teller  anrichten.

 

Hier gibt’s Spargel aus der Region


Lesen Sie auch:

Marika Bange Ernährungscoach

Rezept-Tipp: Selbst gemachter Blumenkohl-Couscous mit Belugalinsen & Erbsen

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In wenigen Wochen startet die Bikini-Saison. Einer von vielen Gründen, sich gesund zu ernähren. Mit Lebensmitteln und Gewürzen, die den Körper wenig belasten. Doch das macht langfristig nur Sinn, wenn die Speisen auch schmecken.

Ernährungscoach Marika Bange leitet eine Kochschule in Oberwaiz bei Eckersdorf. In Teil fünf der bt-Serie “Gesunde Ernährung mit Marika Bange” zeigt sie uns dieses leckere vegetarische Gericht: selbstgemachter Blumenkohl-Couscous. Mit Beluga-Linsen, Erbsen und Buchenpilzen wird das Gericht zu einer optisch bunten und auch nährstoffreichen Mahlzeit. Um für etwas Crunch zu sorgen, der zudem leicht käsig schmeckt, gibt’s ein Cashew-Topping obendrauf. Das Koch-Video mit Marika Bange finden Sie über dem Text.

Warum dieses Gericht gesund ist?

  • Hülsenfrüchte beinhalten Kalium und Magnesium, was die Herzfunktion schützt. Das Calcium darin stärkt Knochen, Haare und Zähne. Außerdem haben sie einen hohen Eiweiß-Gehalt.
  • Auch der selbstgemachte Gemüse-Fond, in dem die Linsen kochen, ist reich an Mineralstoffen.
  • Der Blumenkohl hat eine entgiftende Wirkung für die Zellen.
  • Hefeflocken bieten Magnesium, B-Vitamine und Zink. Letzteres besitzt eine wundheilende Wirkung. 

Das Rezept zum Nachkochen

Blumenkohlcouscous mit Erbsen, Belugalinsen und Buchenpilzen

Blumenkohlcouscous mit Erbsen, Belugalinsen und Buchenpilzen, Foto: red / cr

Teil 1: Belugalinsen mit Blumenkohlcouscous und Erbsen

100 g Belugalinsen

280 ml Gemüsefonds

½ Blumenkohl fein gehobelt

100 g Erbsen tiefgefroren

1 Zwiebel

1 Lorbeerblatt

Salz, Pfeffer & Zitronensaft zum Abschmecken

Die Belugalinsen in Gemüsefond mit einem Lorbeerblatt köcheln lassen. Die Zwiebel fein schneiden und mit dem Blumenkohl-Couscous anbraten. Danach die Erbsen hinzufügen und schließlich mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.

Teil 2: Buchenpilze mit Zitronenöl

eine Hand voll Buchenpilze

½ Zwiebel

Salz, Pfeffer

100 ml Olivenöl

1 Hand voll Petersilie

Saft einer halben Zitrone

Außerdem eine Hand voll Buchenpilze vom Ballen abschneiden und mit etwas Zwiebel anbraten sowie mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für das Petersilienöl werden 100 ml Olivenöl, eine Hand voll Petersilie, Salz und Zitronensaft im Mixer fein püriert. Dieses Dressing wird am Schluss über das Gericht geträufelt. 

Teil 3: Gebratene Blumenkohl-Bäumchen

½ Blumenkohl

1 EL Brat-Olivenöl

Salz, Pfeffer

Den Blumenkohl in Scheiben schneiden, sodass kleine „Bäumchen“ entstehen, mit etwas Brat-Olive beträufeln und im Ofen bei 210 Grad für ca. 10-15 Minuten anbraten.

Teil 4: Cashew-Topping

Cashew-Kerne

Salz

1 Esslöffel Hefeflocken

Als würziges Topping werden Cashew-Kerne im Mixer zerkleinert. Danach die Hefeflocken und das Salz untermengen. Das Topping sorgt für einen salzigen Crunch und wird über die Blumenkohl-Bäumchen gestreut. 


Hier finden Sie weitere Rezepte von Marika Bange:

Salatplatte

5 leckere Dressings für Wintersalate

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Auch in den Wintermonaten sollte man nicht auf das knackige Grün verzichten und ihn als Beilage in den Speiseplan einbauen. Denn: Salat liefert uns wichtige Mineralstoffe wie Magnesium und Kalzium. Er enthält ebenso beta-Carotin, wodurch das Zellwachstum des Körpers unterstützt wird. Zu den typischen Wintersalaten zählen z.B. Endiviensalat, Frisée, Chicorée oder Feldsalat. (Quelle: 5 am Tag)

Für ein bisschen mehr Abwechslung auf dem Teller, finden Sie hier 5 leckere Salat-Dressings, die gut zu den Winter-Salatsorten passen:

Himbeer-Vinaigrette

Himbeere

Foto: Pixabay

Zutaten: 125 Gramm Himbeeren, 125 Milliliter Gemüsebrühe, 2 EL Himbeeressig, 2 EL Holunderblütensirup, 2 EL Mandelöl, 2 Stängel Estragon, Salz, Pfeffer

Zubereitung: Die Himbeeren waschen. Dann gemeinsam mit Gemüsebrühe, Essig, Sirup und Mandelöl in eine Schüssel geben und pürieren. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen. Den Estragon waschen, in feine Streifen schneiden und in die Soße geben. Eine fruchtige Alternative für den Winter!

Ziegenkäse-Dressing

Ziegenfrischkäse

Foto: Pixabay

Zutaten: 100 Gramm Ziegenfrischkäse, 2 EL saure Sahne, 2 EL Sahne, 1 TL Senf, 1 TL flüssiger Honig, 2 EL Weißweinessig, 2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, Estragon

Zubereitung: Ziegenfrischkäse, Sahne, Senf, Essig und Honig in einer hohen Schüssel pürieren. Danach mit Salz und Pfeffer würzen. Den Estragon waschen, kleine Stücke abzupfen und mit der Soße vermengen. Ein cremiges Dressing für bittere Salatsorten.

 

Pilz-Walnuss-Dressing

Steinpilz

Foto: Pixabay

Zutaten: 15 Gramm getrocknete Steinpilze, 75 Gramm Champignons, 1 Schalotte, Petersilie, 1 EL Butter, Salz, Pfeffer, 3 Walnüsse, 3 EL Sherryessig, Zucker, 5 EL Sonnenblumenöl, 3 EL Walnussöl

Zubereitung: Die Steinpilze für 15 Minuten in kochendem Wasser quellen lassen. Die Schalotte und die Champignons in Scheiben schneiden und derweil in einer Pfanne mit Butter andünsten. Etwas Pilzwasser hinzugeben. Wenn es verdunstet ist, die Petersilie hinzugeben. Anschließend die Walnüsse hacken und mit der Pilzmasse grob pürieren. Dann mit Essig, Öl, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Passt gut zu Frisée!

Honig-Senf-Dressing

Senf

Foto: Pixabay

Zutaten: 1 EL Senf, 1 EL Honig, 2 EL Sonnenblumenöl, 1 TL Zitronensaft, 2-3 Zweige Dill, Salz, Pfeffer, etwas Chili

Zubereitung: Senf, Honig und Zitronensaft in einer Schüssel glatt verrühren. Den Dill waschen, fein hacken und unterheben. Danach das Öl einrühren und mit Salz, Pfeffer und Chili-Pulver abschmecken. Passt vor allem zu helleren Salatsorten.

 

Rote-Beete-Apfel-Dressing

Rote Beete

Foto: Pixabay

Zutaten: 100 Gramm vorgegarte Rote Beete, 1/2 grüner Apfel, 2 EL Apfelessig, 50 Milliliter Apfelsaft, 50 Milliliter Gemüsebrühe, eine Prise Zucker, 1 TL Meerrettich, Salz, Pfeffer, 3 EL Sonnenblumenöl, Schnittlauch

Zubereitung: Die Rote Beete und den Apfel in Würfel schneiden. Mit Essig, Saft, Brühe und dem Schnittlauch gemeinsam in eine Schüssel zum Pürieren geben. Das Öl und den Meerrettich unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alternativ zum frischen Apfel, kann man auch einen Rest Apfelmus verwerten!

(Quelle: GU Verlag)


Weitere Rezepte rund um saisonalen Salat und Gemüse finden Sie auch in unserem Beitrag zum Marktbesuch mit Ernährungscoach Reinhard Frederking. 

Wrap mit Rucola

5 schnelle Snacks für die Silvesternacht

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Ein bisschen träge fühlt man sich immer noch von den vielen Weihnachtsplätzchen, Lebkuchen und Bratengerichten. Aber trotzdem sollte Silvester doch gebührend gefeiert werden, auch auf kulinarischer Ebene. Wir zeigen Ihnen fünf Snacks, die Sie mit wenig Aufwand vorbereiten können. So bleibt mehr Zeit für’s “Vorschlafen” und für’s Styling.

Rucola-Lachs-Röllchen

Zutaten: 1 Packung Weizenwraps (6 Stück), 2 Packungen Räucherlachs (300-400 Gramm), 200g Schnittlauch-Frischkäse, Kresse, 1 Packung Rucola

Zubereitung: Die Wraps 30 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen, damit sie sich besser rollen lassen. Dann nacheinander mit Frischkäse bestreichen. Je ca. zwei Scheiben Lachs vertikal in die Mitte des Wraps legen. Anschließend den Rucola und die Kresse in einem Sieb mit Wasser waschen, abtropfen lassen und lange Stiele entfernen. Dann mundgerecht hacken und auf dem Wrap verteilen. Den Fladen danach vertikal aufrollen und mit einem scharfen Messer in fingerdicke Scheiben Schneiden. Danach auf einer Platte anrichten und genießen!


Antipasti-Spieße

Zutaten: 3 Packungen Mozzarellakugeln , 1 Packung getrocknete Tomaten, 3 EL Olivenöl, Basilikum, 1 Zehe Knoblauch, Holzspieße

Zubereitung: Die getrockneten Tomaten in Öl einlegen und eine Zehe Knoblauch hineinpressen. Für 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. Die Tomatenstücke mundgerecht schneiden, die Basilikumblätter einzeln abzupfen und waschen. Dann abwechselnd Tomate, Mozzarella-Kugel und Basilikum auf die Spieße stecken.


Mediterraner Blätterteig

Zutaten: 1 Packung Blätterteig, 1 Rolle Ziegenfrischkäse, 100g Schmand, 2EL Honig, 32 Cocktailtomaten, Thymian, Pfeffer

Zubereitung: Den Blätterteig auf einem Blech ausrollen und mit Schmand bestreichen. Den Ziegenfrischkäse in Scheiben schneiden und auf dem Blätterteig verteilen. Die Tomaten halbieren und hinzugeben. Anschließend mit Honig beträufeln und mit Thymian sowie Pfeffer würzen. Den Blätterteig bei 200 Grad Celsius Heißluft für 10 Minuten in den Ofen geben. Abkühlen lassen und in kleine Quadrate zum Servieren schneiden.


Spaghetti-Muffins

Zutaten für 6 Muffins: 3 Eier, 6TL Parmesan, 3EL Milch, 75g Baconwürfel ODER alternativ Champignons, 150g Spaghetti, Salz, Pfeffer, Oregano, Muskat, 1EL Öl

Zubereitung: Die Baconwürfel im Öl kross anbraten, die Spaghetti in einem Topf zeitgleich kochen. Danach die Eier, die Hälfte des Parmesans und die Milch in eine Schüssel geben und verquirlen. Mit Salz, Pfeffer Oregano und etwas Muskat abschmecken. Dann den Bacon in die Ei-Flüssigkeit geben. Wenn die Spaghetti gar sind, kann man sie in einem Sieb abgießen und danach auf die sechs Muffin-Formen aufteilen. Mit der Ei-Flüssigkeit übergießen und mit dem Rest des Parmesans bestreuen. Im Ofen ca. 10 bis 15 Minuten bei 200 Grad Celsius backen bis die Eimasse stockt.


Avocado mit Krabbensalat

Zutaten: 3 essreife Avocados, 120g geschälte Krabben, 6 EL Joghurt, 3TL Tomatenmark, 2 Knoblauchzehen, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Muskat, Dill, pro Person einen spitzen Kiwi-Löffel

Zubereitung: Die Avocados längs halbieren und den Kern entfernen. Die Krabben mit Joghurt, Tomatenmark, Zitronensaft und den Gewürzen vermengen. Den Knoblauch pressen und unterheben. Anschließend die Avocado mit der Masse füllen und mit einem Kiwi-Löffel servieren.

 

Guten Appetit!