Veranstaltung trotz Corona: Skate Contest in Bayreuth

In der Oberen Röth in Bayreuth findet Mitte Juli ein Skatejam statt. Begeisterte Skater können sich hierfür seit Dienstag anmelden. Aber einen Wermutstropfen gibt es dennoch. 

„Die Kultur am Leben halten“ – Laufen für den guten Zweck beim digitalen FunRun

Im Jahr 2020 findet der Maisel’s FunRun aufgrund des Coronavirus nur digital statt. Das Bayreuther Tagblatt hat mit Jeff Maisel darüber gesprochen.

Sport in Zeiten des Coronavirus: Eine Bayreuther Triathletin erklärt, wie es mit dem Laufen klappt

Wer in Zeiten der Corona-Pandemie fit bleiben möchte, kann laufen gehen. Die Bayreuther Triathletin Tina Sendel gibt Anfängern Tipps für einen guten Einstieg. 

Gutes tun in der Coronakrise: Maisel’s Fun Run Läufer spenden für das BRK

Der Fun Run wurde abgesagt. Jetzt haben sich viele der Läufer mit einer Idee beim Veranstalter gemeldet: Sie wollen ihre Anmeldegebühr spenden. 

Triathletin Tina Sendel aus Bayreuth: Laufen und Joggen in Zeiten von Corona

Gerade jetzt sollten die Menschen etwas für ihre Körper tun, sagt Tina Sendel. Eine gute Option: Laufen gehen. Das bt hat mit der Bayreuther Triathletin darüber gesprochen.

medi bayreuth: Hier kommt Lea von den Cheerdancers Diamonds

Das Bayreuther Tagblatt präsentiert die Cheerleader von medi bayreuth: Das ist Lea Hacker von den Cheerdancers Diamonds!

Henry Martens von den Bayreuth Tigers im Interview.

Bayreuth Tigers im Interview: Wie sich Henry Martens auf die Playdowns vorbereitet

Henry Martens spielt für die Bayreuth Tigers in der DEL2. In dieser Saison gab es ein Auf und Ab. Letztlich sind die Tigers auf dem elften Tabellenplatz gelandet und müssen nun in den Playdowns gegen die Eispiraten Crimmitschau ran. Im bt-Interview erzählt Henry Martens, wie sich die Tigers auf die Playdowns vorbereiten und wie die Fans dabei helfen können.

Die Stimmung in der Bayreuth Tigers Kabine

Die Stimmung nach dem verlorenen Hauptrundenfinale gegen Crimmitschau war bedrückt, sagt der Eishockeyspieler. Insbesondere, da die zweite “Saisonhälfte wirklich brutal war” mit den vielen Siegen. Und das Ziel kurz vor Schluss nicht zu erreichen, sei für die Spieler in dem Moment nach dem Spiel nicht schön gewesen.

Nun geht es in die Playdowns gegen Crimmitschau, dem Team gegen das im letzten Spiel verloren wurde. Einen Nachteil sieht Martens darin aber nicht. “Das ist völlig egal. Die Saison ist vorbei.” Er erinnert sich auch an die Playdowns des vergangenen Jahres: “Wir haben gegen Degendorf in der Saison viermal verloren – und alle wissen, wie es ausgegangen ist.”

Vorbereitung auf die Playdowns in Bayreuth

Die Tigers wollen auch den Schwung aus der zweiten Saisonhälfte mit in die entscheidenen Spiele nehmen, sagt Martens im Interview. Die Vorbereitung auf die Spiele wurde nochmal “ganz gut angezogen”. In der kommenden Woche bereiten sich die Spieler dann intensiv auf Crimmitschau vor, erklärt Martens.

In den letzten Spielen hoffen die Tigers auf die Unterstützung der Fans. “Wir versuchen mit unserer Spielweise die Fans anzustecken”, sagt der Tigers-Verteidiger. Denn mit dem Fans im Rücken ist sich Martens sicher: “Dann machen wir das zusammen.”

Packendes Finale im Tigerkäfig gegen Crimmitschau

Großes Finale im Tigerkäfig. Die Bayreuth Tigers spielten am Sonntagabend gegen die Eispiraten Crimmitschau. 3.134 Menschen wollten sich das nicht entgehen lassen und waren im Stadion dabei. Der Sieg gegen die Sachsen wäre für die Wagnerstädter ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt gewesen. Die Stimmung im Stadion war bombastisch und genau so, wie sie sich Trainer Petri Kujala vor dem Spiel gewünscht hatte. Die Fans gaben alles, um die Tigers anzufeuern. Trotzdem verloren die Tigers 2:4.

Erstes Drittel startete zurückhaltend

Die Sachsen sind derzeit auf dem letzten Tabellenplatz. Der EV Landshut ist zwar Punktgleich mit den Eispiraten, liegt allerdings mit einem besseren Torverhältnis vor den Crimmitschauern. Die Tigers mussten bei dem Spiel um Platz 10 auf ihren Verteidiger Pascal Grosse Krankheitsbedingt verzichten. Für ihn sprang Tim Zimmermann ein. Nachdem Anpfiff des Spiels, waren beide Mannschaften noch etwas zurückhaltend. In der siebten Spielminute ist in Bayreuth noch kein Tor gefallen.

Währenddessen stand es in Bad Nauheim bereits 1:0 für die Gastgeber. Auch in Dresden fielen schon Tore, sodass es dort 1:1 stand. Der Druck der auf den Tigers lastete, war spürbar. Das machte sich in dem ersten Spielabschnitt bemerkbar, obwohl die Bayreuther eine überzeugende Vorstellung boten. In den letzten Sekunden des ersten Drittels, platzte schließlich der Knoten vollends. Tyler Gron zielte auf das Tor der Sachsen, traf aber nicht. Jedoch versuchte Ville Järveläinen gleich darauf einen Nachschuss und traf zum 1:0.

Eispiraten erwischen im zweiten Drittel Tigers eiskalt

Das zweite Drittel startete rasant im Tigerkäfig. Die Eispiraten versuchten mit aller Kraft ein Tor zu erzielen, wurden aber von Goalie Timo Herden geblockt. Die Tigers nutzten dagegen ihre Chance. Rajala zielte auf Tyler Gron, der den Querpass zum 2:0 verwandelte. Doch das Glück der Bayreuther hielt nicht lange. Die Eispiraten erwischten noch in der selben Spielminute ihre Gastgeber eiskalt und machten das 2:1.

Nur sieben Minuten später wiederholten die Sachsen das Spiel und überrumpelten die Bayreuther – 2:2. Und gleich noch eins: Die Eispiraten schossen nur eine Minute später das 2:3 und übernahmen damit die Führung bis zum Ende des zweiten Spielabschnitts. In Bad Nauheim führten die Gastgeber am Ende des zweiten Drittels mit 2:1 vor Kaufbeuren. Auch die Dresdner Eislöwen kämpften erbittert und lagen daher mit 2:1 vor den Tölzer Löwen.

Viele ungenutzte Chancen im letzten Drittel

Gleich zu Beginn des letzten Drittels versuchten die Eispiraten an das für sie erfolgreiche zweite Drittel anzuknüpfen, doch Goalie Timo Herden verhinderte einen erneuten Treffer. Kurz darauf hatten die Bayreuther eine Chance, kamen jedoch nicht durch die Abwehr der Sachsen. Die Gäste aus Crimmtischau ließen keine Chance ungenutzt, um ein Tor zu erzielen. Davon ließen sich die Bayreuther nicht beirren und kämpften, trotz des großen Erfolgsdrucks, verbissen weiter. Goalie Herden verhinderte ein wieder ein weiteren Treffer, der starken Crimmitschauer.

Die Gastgeber ließen einige Chancen verstreichen. Das Spiel wurde zum Ende hin immer aggressiver und offensiver. Die Eispiraten schossen keine zwei Minuten vor Ende des dritten Drittels das 2:4. Obwohl die Bayreuth Tigers alles gaben, schlichen sich immer mehr Fehler ein, was ihnen zum Schluss den Sieg kostete. An ihre Siegesserie konnten sie leider nicht anknüpfen.

Selbst der Sieg allein hätte nicht gereicht

Doch nur der Sieg über die Eispiraten hätte den Tigers trotzdem nicht gereicht. Um weiterhin fest in der DEL2 zu bleiben, hätten noch weitere Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Entweder Kaufbeuren oder Dresden mussten verlieren, damit die Bayreuther die Abstiegsrunde umgehen konnten. Der ESV Kaufbeuren gewann mit 3:5 gegen Bad Nauheim. Das Spiel der Dresdner Eislöwen gegen die Tölzer Löwen endete 3:2 für die Dresdner nach Penaltyschießen. So stehen für die Wagnerstädter Playdowns an. Hier erwarten die Tigers Gegner wie Crimmitschau oder Landshut.

Bayreuth Tigers gegen Eispiraten Crimmitschau: Finale im Tigerkäfig

Heute Abend (1.3.2020) ist das große Finale der DEL2 Hauptrunde im Tigerkäfig. Die Eispiraten Crimmitschau sind bei den Wagnerstädtern zu Gast. Die Partie beginnt um 18:30 Uhr, da an den letzten beiden Spieltagen alle Partien zeitgleich angepfiffen werden.

Finale gegen Crimmitschau

Nach der klaren Niederlage in Frankfurt am vergangenen Wochenende stehen die Eispiraten – neben Landshut – bereits als Playdown-Teilnehmer fest. Für das Team von Trainer Daniel Naud geht es aber noch darum, sich eine möglichst gute Ausgangsposition für den Kampf um den Klassenerhalt zu erarbeiten. Topscorer der Sachsen ist der Kanadier Austin Fyten gefolgt von den Amerikanern Alexander Wideman und Patrick Pohl. Bisher konnten die Tigers beide Duelle im Sahnpark gewinnen, wohingegen das Spiel im Tigerkäfig knapp an die Eispiraten ging.

Die Marschroute gibt Kujala vor: “Wir wollen und müssen beide Spiele am Wochenende gewinnen. Wir schauen nicht auf die anderen Teams und Ergebnisse, sondern ziehen unser Ding weiter durch. Wir hoffen natürlich auf ein gut gefülltes Stadion am Sonntag, denn die Fans sind unser starker Rückhalt.”

Mit dem Spiel in Kaufbeuren haben die Tigers mit ihrem 7:2-Sieg ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf gesetzt.

HaSpo Bayreuth: Daniel Luber würde gerne alle Derbyniederlagen aus seinem Gedächtnis streichen

Im bt-Steckbrief verrät Daniel Luber wer sein härtester Gegenspieler ist, was er gerne in seiner Freizeit macht und noch eine ganze Menge mehr.