Vierschanzentournee und Olympia: Bayreuths vergessene Skisprung-Asse – Ohlmeyer und Göllner

Skispringen ist diese Tage die dominierende Sportart im Fernsehen. Vor 50 Jahren hießen die deutschen Skisprung-Asse Göllner und Ohlmeyer und kamen aus dem Fichtelgebirge.

Stadt macht Wintersport in Bayreuth klar: Das ist für Skifans geboten

Langläufer aufgepasst: Seit Donnerstag (14.1.2021) sind die Loipen am Golfplatz in Bayreuth angelegt. 

Skifahren im Fichtelgebirge: Diese Pisten sind offen

Schneehasen aufgepasst: Die Skisaison steht vor der Tür! Welche Pisten in den kommenden Tagen präpariert werden? Mehr dazu hier.

Skifahren an Silvester

Fest steht bisher: Beide Seilbahnen am Ochsenkopf sind jeweils von 9 bis 16 Uhr in Betrieb. Der Bleaml-Alm-Lift in Neubau ist an Silvester von 9.30 Uhr bis 16 Uhr in Betrieb. Ab Neujahr gibt’s dort auch Flutlicht: Geöffnet ist dann von 9.30 bis 21 Uhr. 

Blick auf die Bleaml-Alm via Web-Cam

Skifahren im neuen Jahr

Die Nordpiste am Ochsenkopf hat bereits Silvester von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Das neue Familienland bei den Klausenliften in Mehlmeisel soll zu Neujahr freigegeben werden. Beginn ist dort am Mittwoch um 9 Uhr. Der Anfängerlift an der Ochsenkopf Talstation Süd ist voraussichtlich ab dem Wochenende von 10 bis 16 Uhr im Einsatz. 

Langlaufen um die Bleaml-Alm

Die Wettkampf-Loipe beim Skistadion Bleaml-Alm wird beschneit und präpariert. Wegen dem Einsatz der Beschneiungsanlagen am Ochsenkopf ist die Rodelbahn „Alpine Coaster“ derzeit geschlossen.

Skipiste am Ochsenkopf

Blick auf die Web-Cams: Hier kann im Raum Bayreuth gerodelt werden

Ab 21. Dezember werden am Ochsenkopf offiziell die Seilbahnen geöffnet und der Skibetrieb aufgenommen. Doch wie sieht es mit Schlitten fahren aus? In den letzten Tagen hat es immer wieder geschneit und gerade die Region am Ochsenkopf hat sich in einer Winterlandschaft verwandelt. Perfekt also um den Schlitten herauszuholen und die erste Fahrt zu wagen. Über die Web-Cams des Fichtelgebirges kann man sich selbst ein Bild von der Situation vor Ort machen. Eine kleine Auswahl gibt’s hier.

Blick auf die Bergstation Ochsenkopf-Süd:

Web-Cam auf der Bergstation-Ost:


Mehr Web-Cams gibt’s hier.

Live-Cams: Seilbahnen am Ochsenkopf außer Betrieb

„Seilbahn wegen Sturm aus Sicherheitsgründen heute geschlossen“, melden die Betreiber der Ochsenkopf-Seilbahnen. Derzeit stehen sowohl der Lift in Bischofsgrün, als auch der Lift in Fleck still. Bei Fleckl ist sogar die gesamte Hauptabfahrt Süd offiziell gesperrt. Der Anfängerlist bei Bischofsgrün steht auch still. Dort heißt es aber: „Wegen mangelhafter Schneeauflage geschlossen.“


Alle Infos zum Wintersport im Fichtelgebirge gibt es hier. 



Über die Web-Cams des Fichtelgebirges können Sie sich selbst ein Bild von der Situation vor Ort machen. Hier eine Auswahl:

Blick auf die Bergstation Ochsenkopf-Süd:

Blick auf den Bischofsgrüner Marktplatz:

Web-Cam am Alpine-Coaster bei der Talstation Ochsenkopf-Nord:

Web-Cam auf der Bergstation-Ost:

Mehr Web-Cams gibt’s hier.

 

Walter Demel: Bayreuths Bester neben Richard Wagner

Passend zur nordischen Ski-WM in Seefeld hat der Bayreuther Hobbyhistoriker eine Geschichte über Walter Demel ausgegraben. Bayreuths wohl besten Langläufer aller Zeiten. Und der einzige Bayreuther, der es neben Richard Wagner in die Auswahl zur ZDF-Sendung „Unsere Besten“ geschafft hat.

Hier ist die Geschichte:

Walter Demel aber ist ein ganz Großer in der gesamten Geschichte des deutschen Skilanglaufs. In einer Epoche, in der diese Sportart fast ausschließlich von den Skandinaviern und den stets mehr oder weniger dopingverdächtigen Osteuropäern geprägt wurde, gewann er die Bronzemedaille über 30 Kilometer bei den Weltmeisterschaften 1966 am Holmenkollen in Oslo.

Als 40-Jähriger zu Olympia

Er siegte als erster Nicht-Skandinavier im schwedischen Kiruna über 15 und 30 Kilometer. Er war mit 40 Meistertiteln jahrzehntelang deutscher Rekordhalter im Skilanglauf, bis ihn der heutige Bundestrainer Jochen Behle mit 42 übertraf. Und: Er nahm an vier Olympischen Winterspielen teil. Nach Innsbruck (1964), Grenoble (1968) und als deutscher Fahnenträger in Sapporo (1972) ging er auch 1976 in Innsbruck als 40-Jähriger noch einmal an den Start.

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Sein stärkstes Jahr hatte Demel 1972, als er in Sapporo über die mörderische Strecke von 50 Kilometer als Fünfter nur 32 Sekunden an der Bronzemedaille vorbei schrammte. Auch über 30 Kilometer wurde er Fünfter und über 15 Kilometer zwischen den „Sprintern“ hervorragender Siebter.

Fünf Bayreuther bei Olympia

Das stärkste Jahr für den Bayreuther Sport insgesamt, war aber vier Jahre zuvor: das Olympiajahr 1968. Mit  Walter Demel, den Skispringern Henrik Ohlmeyer (Bischofsgrün) und dem Warmensteinacher Günter Göllner (1. FC Bayreuth), dem Fechter Walter Köstner und der Schwimmerin Heidemarie Reineck waren gleich fünf Athleten aus der Bayreuther Region bei den Spielen in Grenoble und Mexico City dabei.

40, 40, 40

Demel (Jahrgang 1935) landete selbst als 40-Jähriger über 50 Kilometer nur zwei Plätze hinter dem damals besten bundesdeutschen Langläufer, Georg Zipfel aus Kirchzarten. Im 30-Kilometer-Lauf schien sich der Senior schließlich mit einem Jubiläum der besonderen Art einen Spaß zu machen: Der 40-jährige 40-fache deutsche Meister belegte Platz 40.

Für die SPD in den Stadtrat

Demel stand aber nicht nur in sportlicher Hinsicht, sondern auch als Kommunalpolitiker im Rampenlicht. Insgesamt war er von 1966 bis 2008 unglaubliche 42 Jahre für die SPD im Bayreuther Stadtrat vertreten. Im Mai 1966 war der 30-jährige BGS-Beamte als jüngster Kandidat in den Bayreuther Stadtrat eingezogen. Bei seiner Vereidigung in der Stadthalle herrschte ein riesiger Medienrummel. Ein Fernsehteam aus Schweden und sogar Journalisten aus der DDR waren gekommen um aus Bayreuth zu berichten.

Sie kamen aber nicht wegen Walter Demel. Auch wenn der Skilangläufer als Olympia-Zehnter von 1964 und frisch gebackener WM-Bronzemedaillengewinner von Kandidaten-Platz 23 unter die „Top Ten“ der SPD-Liste gerückt ist, wurde er von den ausländischen Journalistenteams nicht weiter beachtet.

Als die NPD den Einzug schaffte

Im Mittelpunkt standen nämlich drei NPD-Stadträte, die mit einem unerwartet guten Ergebnis von 8,4 Prozent neben der SPD, der CSU und der Bayreuther Gemeinschaft in den Bayreuther Stadtrat eingezogen sind. Auch wegen der satten 14 Prozent, die die NPD bei der Landtagswahl im selben Jahr erreichen konnte, war die Befürchtung eines „braunen Bayreuth“ im Ausland ein großes Thema. Der Spuk sollte aber schnell vorbei sein. Nach den Erfolgen der sozialliberalen Koalition in Bonn und dem wirtschaftlichen Aufschwung ließen die Erfolge der NPD, die damals in zahlreichen Landtagen und Gemeinderäten vertreten waren, nach. Die NPD wurde auch in Bayreuth zur Splitterpartei und zog nie mehr in den Bayreuther Stadtrat ein.

Der Sport hat sich für den Kommerz entschieden.

(Walter Demel)

„Der Sport hat sich für den Kommerz entschieden“, resümiert der gelernte Dachdecker inzwischen nachdenklich und etwas wehmütig, wobei er keinesfalls Neid über die Verdienstmöglichkeiten der modernen Zeit empfindet. „Bei uns stand wahrscheinlich viel mehr die Freude am Langlauf im Vordergrund.“

Walter Demel kam erst mit 21 Jahren als Beamter des Bundesgrenzschutzes zu dieser Sportart: „Die BGS-Skimannschaft hat noch interessierte Langläufer gesucht und ich habe mich halt gemeldet. Auf Alpinski bin ich damals schon etwas herumgerutscht, aber mit den schmalen Langlauflatten hat es mich am Anfang oft auf den Hintern gesetzt.“

Ganz besonders gerne denke ich an den Holmenkollen zurück. Aber nicht nur, weil ich dort meinen größten sportliche Erfolg hatte. Einmal musste ich über 50 Kilometer aufgeben. Ich kam aber nicht früher, sondern wesentlich später ins Quartier zurück. Einige Norweger holten mich an ihr Lagerfeuer – und was die mir damals eingeflößt haben war mit Sicherheit kein Kamillentee.

(Walter Demel)


Text und Fotos: Stephan Müller


Stephan Müller (53) ist Stadtrat, Hobbyhistoriker, freiberuflicher Journalist und Autor zahlreicher Bücher zur Geschichte Bayreuths. Für das Bayreuther Tagblatt hat er sein Archiv geöffnet. Die besten Anekdoten gibt es künftig hier beim bt. Darunter Geschichten wie die von Bayreuths Langlauf-Legende Walter Demel, die bisher in keinem Buch veröffentlicht wurden. 

Trotz eisiger Temperaturen: Eislaufverbot am Röhrensee

Winterzeit heißt für viele auch endlich wieder die Möglichkeit ihre Schlittschuhe auszupacken. Wer als Bayreuther keine Lust auf ein Eisstadion hat, denkt dann oftmals als erstes an den Röhrensee. Wir haben uns umgehört und die aktuelle Lage der öffentlichen Eisflächen abgeklärt.

Das Sportamt Bayreuth warnt eindringlich davor, trotz der eisigen Temperaturen den Röhrensee zum Eislaufen zu nutzen. Aktuell beträgt die Eisschicht lediglich fünf Zentimeter, um den See allerdings offiziell freizugeben sind mindestens 15 cm Eis nötig. Da der Röhrensee ständig in Bewegung ist und die Tagestemperaturen zudem aktuell im Plusbereich liegen, kann sicheres Eislaufen ohne Gefahren nicht gewährleistet werden. Der See bleibt deswegen bis auf weiteres gesperrt. Dass der See diesen Winter nochmal freigegeben wird, ist laut Sportamt eher unwahrscheinlich.

Die Eisflächen im Bayreuther Umland sind ebenfalls nicht belastbar genug. Der Trebgaster Badesee beispielsweise, im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel, darf im Winter dagegen gar nicht zum Eislaufen genutzt werden. Die Einbruchgefahr bei dem Badesee, der durch vier Quellen gespeist wird und dadurch ständig in Bewegung ist, ist viel zu hoch. Auch die Seen in der fränkischen Schweiz, wie bei Pottenstein, sind kaum zugefroren und deshalb nicht nutzbar.

Lassen Sie sich von einer vermeintlich dicken Schnee- oder Eisschicht auf den Gewässern nicht täuschen. Wenn Sie nicht aufs Schlittschuhfahren verzichten möchten, schnüren Sie im Eisstadion die Schlittschuhe.

Erwachsene zahlen dort 3,50, Jugendliche 2 und Kinder bis 13 Jahre 1,30 Euro.

Wann genau die öffentlichen Läufe stattfinden, steht hier.

 

Ochsenkopf mit Schnee

Was Sie bei den Winterwandertagen erwartet

Ob Tourenskigehen, Winterwanderungen oder Schneeschuhwandern für Anfänger oder Fortgeschrittene – das und mehr können Sie vom 16. bis zum 20. Januar bei den Ochsenkopf-Winterwandertagen ausprobieren. Neben dem Ochsenkopf, mit 1.024 Metern Höhe, ist auch der angrenzende Schneeberg Teil des Events. Die Winterwandertage finden in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge statt. Neben einem Bewegungsangebot in der Natur, gehört auch ein gemütliches Abendprogramm dazu.

Welche Highlights es in diesem Jahr gibt, erzählt Wilhelm Zapf von der Kur-und Touristinfo Bischofsgrün im bt-Interview. Das Video finden Sie über dem Text.

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Impressionen der Winterwandertage

Platte mit Schnee, Fichtelgebirge

Endlich Schnee: Ein Überblick zum Wintersport im Fichtelgebirge

Der Schnee knarzt bei jedem Schritt unter der Schuhsohlen, der Atem malt kleine Wölkchen vor das Gesicht, wir kuscheln uns in unseren dicken Schal. Die Wintersaison ist Anfang des Jahres auch in Bayreuth und im Landkreis Fichtelgebirge offiziell eingeläutet. Schnee gibt’s en Masse! Hier finden Sie eine Übersicht, wo Sie in der Region die Pisten unsicher machen, Schneeschuhwandern lernen oder mit der ganzen Familie Rodeln können!

Lifte & Seilbahnen

Skipiste am Ochsenkopf

TZ Fichtelgebirge/A.Hub

  • Fleckl-Lift: 9 bis 16 Uhr
  • Geiersberglift in Oberwarmensteinach: 9 bis 22 Uhr mit Flutlicht
  • Hempelsberglift in Oberwarmensteinach: 9 bis 22 Uhr mit Flutlicht
  • Bleaml-Alm-Lift in Fichtelberg / Neubau: 9.30 bis 21 Uhr mit Flutlicht
  • Gehrenlift in Bischofsgrün: 18 bis 22 Uhr mit Flutlicht
  • Klausenlifte in Mehlmeisel am Samstag: 13 bis 22 Uhr mit Flutlicht
  • Seilschwebebahn Ochsenkopf-Süd: 9 bis 16 Uhr
  • Anfängerlifte an der Talstation Ochsenkopf-Nord & Ochsenkopf Süd:10 bis 16 Uhr
  • Ochsenkopf-Nordseilbahn: 9 bis 16 Uhr
  • Skilift am Kornberg / Martinlamitzer Forst: 9.30 bis 22 Uhr
  • Skilift Tannenberg / Immenreuth: 15 bis 21 Uhr

Hier sehen Sie in Grün markiert, welche Lifte und Gondeln tagesaktuell geöffnet sind.


Skischulen

Wilhelm Zapf, Teammanager der Kur- und Touristinfo in Bischofsgrün, erzählt auf welchen Pisten und Loipen man als Skianfänger im Fichtelgebirge am besten aufgehoben ist.

Tipp von Wilhelm Zapf

 


Loipen nach Schwierigkeitsgrad

Loipe im Fichtelgebirge

TZ Fichtelgebirge/A.Hub

 

 

 

 

Hier sehen Sie in Grün markiert, welche der folgenden Loipen tagesaktuell befahrbar sind. 

  • Zustiegsloipe Neugrün-Nord (leicht)
  • Zustiegsloipe Grassemann (leicht)
  • Obere Ringloipe am Ochsenkopf (leicht)
  • Brandweg-Loipe (leicht)
  • Verbindungsloipe Hirschhorn 1 (leicht)
  • Zustiegsloipe Goldkronach (leicht)
  • Zustiegsloipe Fichtelsee (leicht)
  • Verbindungsloipe Grassemann (leicht)
  • Skilanglauf auf der Skirollerbahn & Nachtloipe bei der Bleaml-Alm bis 21 Uhr mit Beleuchtung (mittel)
  • Untere Ringloipe (mittel)
  • Gipfelloipe am Ochsenkopf (mittel)
  • Grünstein-Loipe (mittel)
  • Wagenthal-Loipe (mittel)
  • Königskron-Loipe bei Mehlmeisel (mittel)
  • Zustiegsloipe Bleaml-Alm (mittel)
  • Zustiegsloipe Fleckl (mittel)
  • Verbindungsloipe Geldbrunnenweg (mittel)
  • Zustiegsloipe Neugrün-West (mittel) 
  • Zustiegsloipe Klausenlift (schwer)
  • Bergkopf Loipe (schwer)
  • Königsheide-Loipe bei Warmensteinach (schwer)

Loipenpläne der Tourismuszentrale Fichtelgebirge:

Loipenplan Kornbach – Waldstein – Epprechtstein

Loipenplan Rund um den Ochsenkopf

Loipenplan Kösseine-Luisenburg

Loipenplan Kornberg

Webcam Skiclub Neubau


Rodelbahnen

  • Naturrodelbahn Warmensteinach: Am Moordbad (Länge: 1.000 Meter)
  • Naturrodelbahn Oberwarmensteinach: Schmidtleite ab Hempelsberg-Parkplatz (Länge: 300 Meter)
  • Naturrodelbahn Tröstau: Rodelhang am Golfhotel Fahrenbach (Länge: 250 Meter)
  • Fichtelberg: Naturrodelbahn an der Bleaml Alm (Länge: 130 Meter)
  • Wunsiedel: Rodelhang an der Luisenburg (Länge: 1.500 Meter)
  • Bischofsgrün: Naturrodelbahn an der Talstation Nord (Länge 150 Meter)
  • Mehlmeisel: Naturrodelbahn am Klausenlift (Länge: 130 Meter)
  • Ganzjahresrodelbahn „Alpine-Coaster“ am Ochsenkopf.

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Eislaufflächen

Eintritt: Erwachsene 3,50 Euro / Jugendliche, Schüler und Wehrpflichtige 2,00 Euro / Kinder bis 13 Jahre 1,20 Euro / Besucher 0,50 Euro / Studenten & Auszubildende 3,00 Euro

Eintritt: Erwachsene 3,00 Euro, Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren 1,50 Euro, Studenten & Rentner & Wehrpflichtige & Schwerbehinderte 2,50 Euro

Eintritt: Erwachsene 4,00 Euro, Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren 2,00 Euro, Familienkarte (2 Erwachsene & 2 Kinder), Schulklassen 1,00 Euro je Schüler / Lehrkräfte frei


Schneeschuh-Wanderungen

Neben normalen Wanderungen durchs Fichtelgebirge, bietet der Fichtelgebirgsverein regelmäßig Wanderungen mit Schneeschuhen im freien Gelände an. FGV-Wanderführerin Inge Hessedenz erklärt, wie das Schneeschuhwandern funktioniert. Sie bietet beim Winterwandertag 2019 u.a. auch eine Schnupper-Tour mit Schneeschuhen ab Bischofsgrün an:


Wilhelm Zapf von der Kur- und Touristinfo Bischofsgrün empfiehlt Gasthäuser aus der Region Fichtelgebirge, in die man nach dem Wintersport einkehren kann – Wärme tanken und Schlemmen:

Tipps zum Einkehren

Stand: Januar 2019