SpVgg Bayreuth empfängt Augsburg zum letzten Spiel des Jahres

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Am Samstagnachmittag empfängt die SpVgg Bayreuth den FC Augsburg II zum letzten Spiel des Jahres 2019. Alle Infos zur Partie gibt’s hier.

40-Punkte-Marke knacken

Das Duell zwischen Bayreuth und den Fuggerstädtern findet ab 14 Uhr im Hans-Walter-Wild-Stadion statt. Mit einem Sieg gegen die Augsburger kann die Altstadt die magische Marke von 40 Punkten bereits vor der Winterpause knacken. Zuletzt setzte es für die SpVgg beim Versuch eine 1:3-Niederlage in Buchbach.

Dabei hätten sich Bayreuth, laut Coach Timo Rost, bei einem heimstarken Gegner unheimlich viele Chancen herausgespielt gehabt. Den Altstadt-Coach ärgere dabei jedoch, dass sein Team vor dem Tor so sorglos agiert habe.

Altstadt-Coach Timo Rost. Archivfoto: Redaktion

Dieses Spiel dürfen wir eigentlich nicht verlieren, auch wenn Buchbach das clever gemacht hat.

(Timo Rost über die 1:3-Pleite gegen Buchbach)

Gegen Augsburg soll es nun besser laufen. Ein Mutmacher seien dabei die Fans, so Rost.

Wir sind zusammen mit unseren Fans zu Hause sehr stark, das hat das Jahr 2019 gezeigt.

(Timo Rost über die Altstadt-Anhänger)

Für das Spiel erwartet sich der Trainer nun, dass sein Team vor dem Tor konsequenter auftrete und gegen die “gut ausgebildete Augsburger Mannschaft” nochmal alles gebe, um die 40-Punkte-Marke zu erreichen.

Kampf um den Ball zwischen SpVgg Bayreuth und FC Augsburg II in der Vorsaison. Archivfoto: Frederik Eichstädt.

Der FC Augsburg II

Das wird kein leichtes Unterfangen. Obwohl die Fuggerstädter in der Tabelle derzeit nur auf dem zehnten Platz stehen, sind sie gut in Form. Zuletzt blieb Augsburg in der Regionalliga Bayern sechs Mal in Folge unbesiegt. Dabei holte der FCA 14 von 18 möglichen Punkten.

Der beste Goalgetter der Augsburger ist der 19-jährige Maurice Malone. Mit neun Treffern in 16 Spielen hatte der Angreifer einen großen Anteil am Aufschwung seines Teams. Neben ihm sind auch Sebastiano Nappo (6 Treffer) und Kilian Jakob (5 Treffer) immer für ein Tor gut.

Letzte Saison: SpVgg Bayreuth vs. FC Augsburg II. Archivfoto: Frederik Eichstädt.

Winterpause

Nach der Partie geht die SpVgg Bayreuth in die Winterpause. Bis zum Regionalligastart 2020 sind es dann über drei Monate. Gekickt wird natürlich schon vorher wieder, im Rahmen der Wintervorbereitung. Die wichtigsten Termine gibt es hier.

  • 27. Januar 2020: Erstes gemeinsames Training
  • 1. Februar 2020, 14 Uhr: Testspiel gegen VFC Plauen (Kunstrasenplatz am Stadion)
  • 8. Februar 2020, 14 Uhr: Testspiel gegen TSV Großbardorf (Kunstrasenplatz am Stadion)
  • 15. Februar 2020, 14 Uhr: Testspiel bei der SpVgg Bayern Hof (Kunstrasenplatz Grüne Au)
  • 22. Februar 2020, 14 Uhr: Testspiel gegen FC Eintracht Bamberg (Kunstrasenplatz am Stadion)
  • 29. Februar 2020: Testspiel geplant, Gegner offen
  • 7. März 2020: Erstes Regionalligaspiel beim FV Illertissen

SpVgg Bayreuth verliert auswärts in Buchbach

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Am Samstagnachmittag war die SpVgg Bayreuth zu Gast beim TSV Buchbach. Die Altstädter verloren das letzte Auswärtsspiel vor der Winterpause mit 3:1 aus Sicht der Gastgeber.

Ausgangslage

Die Bayreuther konnten mit viel Selbstvertrauen in die anstehende Partie gehen. Seit acht Spielen war die Oldschdod unbesiegt. Doch auch der TSV Buchbach spielte bislang eine gute Saison und steht als Neunter im Mittelfeld der Tabelle. Nach fünf Siegen, musste sich der TSV im letzten Spiel gegen den 1. FC Nürnberg allerdings knapp geschlagen geben.

SpVgg startet stark

Die Bayreuther starteten offensiv in die Partie und verlagerten das Spiel über weite Strecken in die Hälfte der Gastgeber. Doch davon ließ sich der TSV Buchbach nicht beeindrucken. Nach einer Kontersituation und Problemen in der Verteidigung der Bayreuther führte Maximilian Hain die Gastgeber zum 1:0. Danach kamen die Jungs aus Buchbach immer besser ins Spiel. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit gab es dann den nächsten Dämpfer für das Team von Timo Rost. Aleksandro Petrovic legte zum 2:0 aus Sicht des TSV nach.

Gastgeber deutlich torgefährlicher

Und auch nach der Halbzeit präsentierten sich die Gastgeber torgefährlicher. Aleksandro Petrovic erhöhte in der 56. Minute zum 3:0. Kurz vor Ende der Partie verkürzten die Bayreuthern dann durch eine Elfmeter von Anton Makarenko auf 3:1.

SpVgg Bayreuth reist zum letzten Auswärtsspiel 2019 nach Buchbach

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Am Samstag geht es für die Altstadt zum letzten Auswärtsspiel 2019. Beim TSV Buchbach will die Mannschaft von Timo Rost seine Serie von acht Spielen ohne Niederlage fortführen. Zum ersten Mal seit vielen Wochen sind dabei alle Altstädter an Bord.

Eine sehr ordentliche Saison

Der SpVgg-Coach Timo Rost ist mit den jüngsten Leistungen seines Teams sehr zufrieden. Beim 4:0 gegen Memmingen habe seine Mannschaft das Spiel von Anfang an dominiert und seine Chancen genutzt.

Archivfoto: Redaktion

Jeder Spieler, ob in der Startelf oder von der Bank kommend, hat alles gegeben!

(Timo Rost über das 4:0 gegen Memmingen)

Durch Leistungen wie diese, habe die Altstadt eine sehr ordentliche Saison gespielt und sich bis in die Spitzengruppe vorgearbeitet.

Wir wollen so weit vorne auch in die Winterpause gehen und werden dafür in den letzten beiden Spielen noch mal alles raushauen. Buchbach ist ein heimstarker Gegner, aber wir wollen unser Spiel durchziehen.

(Timo Rost über seine Pläne mit der Altstadt für das letzte Auswärtsspiel 2019)

Das Hinspiel zwischen der SpVgg Bayreuth und dem TSV BuchbachFoto: Magdalena Dziajlo

Der Gegner

Der TSV Buchbach steht derzeit im Mittelfeld der Tabelle: auf Platz neun. Nachdem das Team zuletzt fünf Mal in Folge ungeschlagen geblieben war, setzte es am letzten Spieltag wieder eine Niederlage. Beim 1:2 in Nürnberg hielten die Buchbacher jedoch über weite Strecken gut mit und mussten sich dem Tabellenvierten nur knapp geschlagen geben.

Der gefährlichste Torjäger des TSV ist Aleksandro Petkovic mit sechs Treffern. Im folgen Christian Brucia mit fünf Toren und Selcuk-Mucahid Cinar mit vier Buden. Offensiv gehören die Oberbayern jedoch zu den harmlosesten Teams der Liga: nur zwei Mannschaften trafen seltener ins Tor der Gegner als Buchbach. Im Hinspiel trennten sich die beiden Teams mit 1:1.

SpVgg Bayreuth: Das ist der neue Technische Direktor

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Nach dem Heimspiel gegen den FC Memmingen stellte sich Marcel Rozgonyi, der neue Technische Direktor der SpVgg Bayreuth, im Rahmen der Pressekonferenz vor. Welche Schritte für ihn vor der Winterpause anstehen, verrät er im Video.

Wir haben jetzt eine riesengroße Chance, in dieser Saison die Grundlagen so herzustellen, dass man das Projekt Dritte Liga zeitnah angreifen kann.

(Timo Rost, Trainer der SpVgg Bayreuth)

Die SpVgg Bayreuth konnte das Heimspiel gegen den FC Memmingen am Samstag mit 4:0 verdient für sich entscheiden. 

Das Ziel: Mehr Tragfähigkeit

“Als Technischer Direktor muss man fokussiert arbeiten und für den Verein eine Vision entwickeln, um ein Stück weit voran zu kommen”, erklärt Rozgonyi. Ihm gehe es vorerst darum, sich einen Überblick zu verschaffen, um die sportliche Leistung der SpVgg Bayreuth zu untermauern und schließlich tragfähiger zu machen, wie er sagt.

Es geht nicht darum, die Mannschaft neu aufzustellen – aber darum, sie in einigen Bereichen besser aufzustellen.

(Marcel Rozgonyi, Technischer Direktor der SpVgg Bayreuth)

Von China nach Bayreuth

Rozgonyi spielte in jungen Jahren für Energie Cottbus und auch für den FC Lausitz Hoyerswerda. In der Saison 2000/2001 erreichte er mit dem 1. FC Magdeburg das Viertelfinale des DFB-Pokals. Ebenso ging er für den FC Schalke 04 sowie in der zweiten Fußballbundesliga für den 1. FC Saarbrücken auf den Rasen. Als sportlicher Leiter war er beim 1. FC Lokomotive Leipzig im Amt sowie zuletzt als Co-Trainer in China tätig.

SpVgg Bayreuth: Heimsieg gegen den FC Memmingen

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Kantersieg für die Altstadt! Am Samstag hat die SpVgg Bayreuth den FC Memmingen mit 4:0 besiegt. Nach dem Spiel stellte der Verein außerdem seinen neue Technischen Direktor, Marcel Rozgonyi, vor. Die Pressekonferenz gibt’s als Video hier.

Memmingen chancenlos

Bereits in der dritten Spielminute ging die Oldschdod durch Marinkovic in Führung, kurz darauf erhöhte  Knezevic auf 2:0. Die Altstädter zeigten sich stark. Trotz vereinzelter Chancen, konnten die Gäste aus Memmingen dem nichts entgegen setzen und die Altstädter ihre Führung weiter ausbauen. Die Partie endete mit 4:0 für die Wagnerstädter.

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SpVgg Bayreuth: Vorletztes Heimspiel des Jahres gegen Memmingen

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Im vorletzten Heimspiel des Jahres 2019 empfängt die SpVgg Bayreuth am Samstag den FC Memmingen im Hans-Walter-Wild-Stadion. Los geht’s um 14 Uhr.

Bayreuth ist Favorit

Tabellarisch gesehen sind die Altstädter gegen den Tabellenvierzehnten in der Favoritenrolle. Allerdings taten sich die Wagnerstädter in den letzten Heimspielengegen die Allgäuer immer schwer. Zudem fallen Weber, Kracun und Messingschlager gesperrt aus. Dennoch ist Trainer Timo Rost optimistisch, die Ausfälle gleichwertig ersetzen zu können.

Aus dem letzten Spiel lernen

Das Unentschieden gegen Garching am letzten Spieltag sieht Rost zwiespältig. In der ersten Halbzeit habe Bayreuth dabei sein Potential nicht abgerufen. Das sei allerdings kein Beinbruch gewesen, da er und sein Team die Leistung analysiert habe und daraus lernen werde. Zudem habe seine Mannschaft in Durchgang zwei ein anderes Gesicht gezeigt.

In der zweiten Hälfte hat unsere Mannschaft das Spiel komplett dominiert und hochverdient den Ausgleich gemacht. Unser Ziel muss es sein, so wie in der zweiten Hälfte über die gesamten 90 Minuten zu spielen.

(Timo Rost über das Spiel in Garching)

Gegen Memmingen möchte Rost nun, dass sein Team wieder mit Leidenschaft auf den Platz trete und sein Spiel durchziehe. Am Ende soll dabei natürlich der Sieg stehen, wie auch im Hinspiel, als die Altstadt mit 3:2 gewann. Die Ausfälle möchte Rost durch die Breite und Qualität seines Kaders auffangen. Neben den drei Gesperrten fällt auch Koussou (Muskelfaserriss) für das Spiel gegen Memmingen aus.

Einige Spieler, die zuletzt vielleicht nicht so zum Zug gekommen sind, brennen auf ihre Chance.

(Rost über die Personalsituation bei der Altstadt)

Kodjovi Koussou verlässt die SpVgg Bayreuth. Archivfoto: Frederik Eichstädt.

Unentschieden: SpVgg Bayreuth holt Punkt in Garching

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Am Samstag war die SpVgg zu Gast beim VfR Garching. Am Ende trennten sich beide Mannschaften mit einem 1:1 Unentschieden.

Bessere Ausgangslage für die Oldschdod

Nach sechs Spielen ohne Niederlage sollte auch am Samstag ein Sieg her. Als Tabellenzweiter ging die Oldschdod als klarer Favorit ins Rennen. Anders verlief es dagegen bisher für den Gastgeber. Nach der 0:6 Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg II ging der VfR Garching als Tabellenschlusslicht in die Partie. Allerdings konnte die SpVgg seit 2017 kein Pflichtspiel gegen Garching für sich entscheiden. Am Samstag sollte dann die Trendwende her.

Bayreuth beginnt offensiv

Mit dem positiven Gefühl der letzten Spiele ging die Oldschdod sehr offensiv ins Spiel. Garching dagegen konzentrierte sich auf die Abwehr. Doch gleich zu Beginn der Partie musste die SpVgg Bayreuth den ersten Dämpfer hinnehmen. Garching nutze eine der wenigen Chancen und legte in der 8. Minute zum 1:0 vor. Den höheren Spielanteil hatte jedoch weiterhin das Team von Trainer Timo Rost.

Hart umgekämpfte Partie

Auch in der zweiten Halbzeit versuchte die Oldschdod weiterhin offensiv zu agieren. Beide Mannschaften schenkten sich jedoch nichts und gingen hart in die Zweikämpfe. In der 74. Minute belohnte Alexander Piller dann die Altstädter mit seinem Schuss zum 1:1. Für die Bayreuther hieß es dann: Alles oder nichts. Daraus wurde am Ende nichts. Obwohl die Oldschdod deutlich mehr Ballbesitz hatte, schafften es die Gastgeber aus Garching trotzdem einen Punkt zu retten. Die SpVgg musste sich mit einem 1:1 Unentschieden zufrieden geben.

SpVgg Bayreuth gastiert beim Tabellenschlusslicht VfR Garching

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Am Samstag gastiert die SpVgg Bayreuth beim Tabellenletzten VfR Garching. Dabei möchte die Mannschaft von Timo Rost ihre Serie fortsetzen. Seit sechs spielen sind die Altstädter ohne Niederlage, holten dabei 14 Punkte, bei einer Tordifferenz von 15:3. Als Tabellenzweiter geht die SpVgg daher als Favorit in das Duell mit den Oberbayern.

Die Altstadt will auch gegen Garching wieder jubeln. Foto: Redaktion

Das Schlusslicht

Garching selbst kann auch auf eine Serie zurückblicken. Anders als Bayreuth, handelt es sich dabei jedoch um einen Negativlauf. Seit Anfang September ist der VfR ohne Sieg, sammelte in dieser Zeit lediglich zwei Punkte aus sieben Partien. Zuletzt gab es eine deutliche 0:6-Klatsche beim 1. FC Nürnberg II.

Gegen die Großen klappte es

Insgesamt konnte Garching in der bisherigen Saison nur vier Mal als Sieger vom Platz gehen. Auffällig dabei: Die Oberbayern konnten dabei sowohl den Tabellenführer Türkgücü München besiegen, als auch die SpVgg Bayreuth, den momentanen Zweitplatzierten. Doch die Oldschdod ist mit dem Team von Ende Juli nicht mehr zu vergleichen.

Im Hinspiel ging Garching als Sieger vom Platz. Foto: Frederik Eichstädt.

Bayreuths breite Brust

Damals gingen die Gelbschwarzen mit einer 0:4-Auswärtsklatsche bei Aschaffenburg ins Duell mit Garching. Heute ist die Brust breiter. Überhaupt haben die Bayreuther seit der Niederlage gegen Garching im Hinspiel nur noch ein Spiel in der Regionalliga Bayern verloren: Ende September bei Greuther Fürth II. Altstadt-Coach Timo Rost blickt positiv auf das Duell mit Garching, insbesondere auch aufgrund der guten Leistung gegen Aschaffenburg.

Ich muss meiner Mannschaft wieder ein großes Kompliment machen. Wir haben gegen einen spielerisch starken Gegner eine Halbzeit lang in Unterzahl gespielt und am Ende fast gewonnen. Mit der Leistung und der Leidenschaft können wir sehr zufrieden sein. Aus dem Gegentor in der Nachspielzeit, auch wenn es klar Abseits war, können und werden wir lernen.

(Timo Rost zum Spiel gegen Aschaffenburg)

Nun wolle Rost mit seinem Team den Punkt gegen Aschaffenburg vergolden, um sich weiter oben der Tabelle festzubeißen.

SpVgg Bayreuth: Unentschieden nach hartem Kampf gegen Aschaffenburg

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Die SpVgg Bayreuth musste am Samstag im Hans-Walter-Wild-Stadion gegen den SV Viktoria Aschaffenburg ran. Es war das Topspiel der Regionalliga Bayern – nicht nur, weil der Zweite auf den Fünften traf, sondern auch weil beide Teams die formstärksten der Liga sind. Die Pressekonferenz gibt’s über dem Text.

Es treffen die zwei zur Zeit spielstärksten Mannschaften der Regionalliga aufeinander. Aber auch da werden wir in erster Linie wieder nur auf uns schauen und versuchen unsere Stärken auf dem Platz zu bringen.

(Trainer Timo Rost vor dem Spiel)

Die Altstädter starteten gut in die erste Halbzeit. Ein Tor fiel nicht. Dafür mussten die Gastgeber die zweite Halbzeit zu zehnt bestreiten. Philip Messingschlager musste kurz vor der Pause vom Spielfeld. Wegen Unsportlichkeit zeigte ihm der Schiedsrichter die rote Karte. Aus Frust und Ärger flog sogar die Trainerbank. Messingschlager kickte sie zur Seite.

Foto: Redaktion

Trotz Unterzahl ging die SpVgg in der 83. Minute in Führung. Marcel Schiller kämpfte sich durch und traf zum 1:0. Die Freude war groß, doch zu früh. In der Nachspielzeit glich der Gegner zum 1:1 aus.

Wird die SpVgg Bayreuth gegen SV Viktoria Aschaffenburg wieder jubeln?

SpVgg Bayreuth gegen SV Viktoria Aschaffenburg – Geht es weiter mit dem Torhunger?

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Am Samstag, 2. November, empfängt die SpVgg Bayreuth den SV Viktoria Aschaffenburg im Hans-Walter-Wild-Stadion in Bayreuth. Es ist das Topspiel der Regionalliga Bayern – nicht nur, weil der Zweite auf den Fünften trifft, sondern weil beide Teams die formstärksten der Liga sind.

SpVgg Bayreuth: Nach fünf Siegen Platz 2

Die Altstadt hat zuletzt vier Partien in Serie gewonnen und kletterte dadurch auf den zweiten Platz, Aschaffenburg holte gar 19 Punkte aus den letzten sieben Partien. Zudem stehen am Samstag die beiden besten Offensiven (jeweils 36 Tore), wobei vor allem die Mannschaft von Trainer Timo Rost ihren Torhunger am vergangenen Wochenende beim 6:1 gegen Schalding einmal mehr unter Beweis gestellt hat. Beachtlich: Die letzten neun Bayreuther Tore wurden von neun verschiedenen Spielern erzielt.

SpVgg Bayreuth: Trainer Timo Rost

 Das sagt der Trainer zum 6:1 gegen Schalding: „Das war ein toller Abschluss für eine tolle Hinrunde. Die Mannschaft hat sehr gut gearbeitet und sich mit sechs Toren belohnt. Dass wir sechs verschiedene Torschützen hatten, zeigt, dass wir offensiv sehr variabel agieren. Aber wir werden uns darauf nicht ausruhen und werden konzentriert und zielstrebig weiterarbeiten.“

Timo Rost schaut auf seine Mannschaft beim Heimspiel gegen Aschaffenburg: „Es treffen die zwei zur Zeit spielstärksten Mannschaften der Regionalliga aufeinander. Aber auch da werden wir in erster Linie wieder nur auf uns schauen und versuchen unsere Stärken auf dem Platz zu bringen. Zusammen mit unseren Fans, die uns auch vergangene Woche wieder super unterstützt haben, wollen wir gut in die Rückrunde starten.“