Richard-Wagner-Festspiele 2024 in Bayreuth!

Das bt präsentiert die Highlights aus dem Festspielhaus und alle News rund um Richard Wagner aus Bayreuth.

Die Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth, eines der weltweit renommiertesten Musikfestivals, laden auch im Jahr 2024 wieder zu einem unvergesslichen kulturellen Erlebnis ein. Vom 25. Juli bis zum 28. August verwandelt sich unser Bayreuth in Oberfranken in ein Mekka für Wagnerianer und Opernliebhaber aus aller Welt. Im historischen Festspielhaus, das eigens von Richard Wagner für die Aufführung seiner Werke konzipiert wurde, werden meisterhafte Inszenierungen von „Der Ring des Nibelungen“, „Parsifal“ und anderen ikonischen Opern des Komponisten dargeboten. Unter der künstlerischen Leitung von Katharina Wagner, Urenkelin des Komponisten, versprechen die Festspiele 2024 innovative Interpretationen, hochkarätige Besetzungen und eine unvergleichliche musikalische Qualität. Die Atmosphäre von Bayreuth, durchdrungen von Wagners Geist und Erbe, verspricht ein unvergessliches Festival, das Tradition und Moderne auf beeindruckende Weise verbindet.

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen alle Informationen zu den Richard-Wagner-Festspielen 2024 anbieten.

Das 1. Open Air am Grünen Hügel

Video-Interviews vom Premierentag

Impressionen vom Premierentag

Spielplan 2024

25. Juli 2024 – Tristan und Isolde
26. Juli 2024 – Tannhäuser
27. Juli 2024 – Parsifal
28. Juli 2024 – Das Rheingold
29. Juli 2024 – Die Walküre
31. Juli 2024 – Siegfried
1. August 2024 – Der fliegende Holländer
2. August 2024 – Götterdämmerung
3. August 2024 – Tristan und Isolde
4. August 2024 – Tannhäuser
6. August 2024 – Tristan und Isolde
7. August 2024 – Parsifal
8. August 2024 – Der fliegende Holländer
9. August 2024 – Tristan und Isolde
10. August 2024 – Parsifal
11. August 2024 – Der fliegende Holländer
12. August 2024 – Tannhäuser
14. August 2024 – Parsifal
15. August 2024 – Tristan und Isolde
16. August 2024 – Tannhäuser
17. August 2024 – Parsifal
18. August 2024 – Tristan und Isolde
20. August 2024 – Das Rheingold
21. August 2024 – Die Walküre
22. August 2024 – Tannhäuser
23. August 2024 – Siegfried
24. August 2024 – Parsifal
25. August 2024 – Götterdämmerung
26. August 2024 – Tristan und Isolde
27. August 2024 – Tannhäuser

…mehr Informationen zum Spielplan!

Nach der Premiere: Stimmen aus dem Publikum

Livestream zu den Opern bei BR-Klassik

livestream Bildquelle Dirk Ellmer

Das sind die diesjährigen Wagnerfiguren von Künstler Ottmar Hörl

Bilder: Jean Paul, Portraitzeichnung von unbekannter Hand, 1823 Bildnachweis: Jean-Paul-Museum der Stadt Bayreuth und Richard Wagner, Portraitzeichnung von Franz von Lenbach, 1880/81, Bildnachweis: Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, BayreuthBilder: Jean Paul, Portraitzeichnung von unbekannter Hand, 1823 Bildnachweis: Jean-Paul-Museum der Stadt Bayreuth und Richard Wagner, Portraitzeichnung von Franz von Lenbach, 1880/81, Bildnachweis: Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, Bayreuth

Wagner und Jean Paul

Auf den ersten Blick gibt es kaum Gemeinsamkeiten zwischen den beiden großen Bayreuthern. Als Jean Paul vor 200 Jahren am 14. November 1825 im Alter von 62 starb, war Wagner gerade 12. Jean Paul war und blieb stets bierseliger Oberfranke von echtem Schrot und Korn, der „schnupfende Gnom aus Sachsen mit dem Bombentalent und dem schäbigen Charakter“ (Thomas Mann) Richard Wagner gelangte erst in seinem letzten Lebensjahrzehnt und beinahe zufällig hier her.
Die Meistersinger von Nürnberg, 1. Aufzug, 3. Szene, Kurt Böhme als Veit Pogner, Bayreuth 1963. ©Wilhelm Rauh, Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, Bayreuth – Zustiftung Wolfgang Wagner.Die Meistersinger von Nürnberg, 1. Aufzug, 3. Szene, Kurt Böhme als Veit Pogner, Bayreuth 1963. ©Wilhelm Rauh, Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, Bayreuth – Zustiftung Wolfgang Wagner.

Eine Komödie?! – „Die Meistersinger von Nürnberg“

Wagner bezeichnete das Werk anfangs sogar als „komische Oper“ – später jedoch nicht mehr. Kein Wunder, denn für die Komik hatte Wagner in etwa so viel Begabung wie für’s Geld. Aber gleichwohl: hier raunt einmal nicht der Mythos, hier klingen nicht Erlösungssehnsucht und überirdische Transzendenz...

Das schreiben große Zeitungen – der bt-Presseticker

Tristan und Isolde, der Ring und der Mythos Wagner.. So wird in anderen Medien über die Bayreuther Festspiele 2024 berichtet:

Frankfurter Allgemeine

Der Mann hat einen Vogel

Zweimal „Fliegender Holländer“ in Bayreuth: Die Kinderoper zeigt, wie man klug vereinfacht, die „große“ Oper, wie eine kluge Aktualisierung aussehen lässt.

Süddeutsche Zeitung

„Die Stimmung ist hervorragend“

Die Premierenwoche bei den Bayreuther Festspielen ist geschafft. Es geht überwiegend ruhig und gelassen zu – nur rund um den „Ring des Nibelungen“ gibt es Diskussionen.

BR-Klassik

ENTFESSELTE NATURGEWALTEN

„Der Fliegende Holländer“ kehrt bei den Bayreuther Festspielen in der Inszenierung von Dmitri Tcherniakov zurück auf den Spielplan. Dirigentin Oksana Lyniv begeistert mit ihrer stürmischen Lesart der Musik.

Junge Welt

„Von Anfang an ein Projekt der herrschenden Klasse“

Bayern: Protest gegen Wagner-Festspiele. Kritik am Umgang mit Erbe des Komponisten. Ein Gespräch mit Johannes Nepomuk

Die deutsche Bühne

Wie Kundry Parsifal rettet

Jay Scheibs Bayreuther „Parsifal“-Inszenierung wurde szenisch deutlich nachgeschärft, durch die AR-Brillen entsteht ein zusätzlicher Effekt. Pablo Heras-Casados musikalische Leitung gestaltet einen expressiven Klangraum.

taz

Tod in der Rumpelkammer

Die Bayreuther Festspiele gehörten verjüngt und erneuert, wünschte sich neulich Kulturstaatsministerin ­Claudia Roth, sie sollten doch mal was anderes als den ewigen Wagner spielen. Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ zum Beispiel. Dabei gehören in ­Bayreuth ganz andere Dinge ­dringend auf den Prüfstand.

BR Klassik

Kratzer hänselt, Publikum jubelt

Sie gilt als beliebteste Produktion auf dem Hügel: Tobias Kratzers Tannhäuser. 2019 war Premiere. Maria Ossowski hat dieses Roadmovie jedes Jahr gesehen und amüsiert sich über aktuelle Veränderungen.

Merkur.de

Tränenblind vor Liebe: „Tannhäuser“ und „Parsifal“ bei den Bayreuther Festspielen

Mehr Kontrast geht nicht bei den Bayreuther Wiederaufnahmen: „Parsifal“ setzt auf digitale Illustration, „Tannhäuser“ auf pure, wahrhaftige Emotion.

Köllner Stadtanzeiger

Bayreuth: 2025 neue „Meistersinger“ und Thielemann-Comeback

In Bayreuth startet jetzt wieder Deutschlands größtes Opern-Spektakel. Festspiel-Chefin Katharina Wagner gibt schon einmal einen Ausblick auf das kommende Jahr.

stern

Staatsempfang nach der Premiere – „Tristan“ findet Anklang

Claudia Roths Gedankenspiele über andere Opern als Wagner bei den Bayreuther Festspielen nimmt die bayerische Staatsregierung weiterhin genüsslich auseinander. Die Premiere hingegen erntet Lob.

BILD

Schlager trifft Klassik: Robertro Blanco und Markus Söder bei Tristan und Isolde

Oh, wunderbares Opern-oh, là, là! Das Klassik-Event des Jahres gibt sich die Ehre. Zur Eröffnung der Bayreuther Festspiele (bis 24. August) versammelte sich gestern das „Who’s who“ der Wagnerianer zur mit Spannung erwarteten Neuinszenierung von „Tristan und Isolde“.

stern

Muss ich hier wirklich neun Stunden lang auf einer Holzbank sitzen?

Andere Länder haben ihre Königshäuser – wir haben die Wagners. Seit mehr als 100 Jahren steht der Familienclan für große Triumphe, bittere Niederlagen, politische Verstrickungen, Intrigen – und immer wieder für große Kunst. Also alles, was das Herz eines Volkes begehrt, das ohne Königshochzeiten und Krönungszeremonien auskommen muss. Und so ist die Eröffnung der Bayreuther Festspiele Jahr für Jahr ein Medienereignis ersten Ranges.

SPIEGEL

Claudia Roth will in Bayreuth auch anderes als Wagner hören

Kulturstaatsministerin Claudia Roth plädiert für Reformen bei den Bayreuther Festspielen. Bisher ist das Festspielhaus den Werken Richard Wagners vorbehalten. Die Grünenpolitikerin könnte sich auch andere Komponisten vorstellen.

BRklassik

Tristan im Trödelladen

Schon wieder ein neuer „Tristan“ in Bayreuth: Nach nur zwei Jahren ersetzt Festspielchefin Katharina Wagner die überzeugende Inszenierung von Roland Schwab durch eine Neuproduktion. Regie führte der Isländer Thor Arnarsson.

BR24

Ein bisschen Spaß und Buhrufe auf dem roten Teppich in Bayreuth 

Bevor die Bayreuther Festspiele mit Wagners Oper „Tristan und Isolde“ eröffnet wurden, grüßte die Prominenz am Grünen Hügel vom roten Teppich. Für zwei Musiker gab es besonders viel Applaus – eine Politikerin musste aber auch Buhrufe einstecken.

welt.de

Heute stirbt Isolde. Oder auch nicht

Thorleif Örn Arnarssons „Tristan“ hat heute Abend Premiere bei den Festspielen, der super gut gelaunte Auftritt des Regisseurs und seines Dramaturgen gestern bei der Pressekonferenz machen neugierig und vor allem viel Lust auf die Inszenierung.

tagesspiegel.de

Vor der Eröffnung der Bayreuther Festspiele: Katharina, Isolde und die anderen

Thorleif Örn Arnarssons „Tristan“ hat heute Abend Premiere bei den Festspielen, der super gut gelaunte Auftritt des Regisseurs und seines Dramaturgen gestern bei der Pressekonferenz machen neugierig und vor allem viel Lust auf die Inszenierung.

br-klassik.de

Über den Neuen „Tristan“ in Bayreuth

Die Bayreuther Festspiele starten mit einer Neuproduktion von Richard Wagners „Tristan und Isolde“. Dramaturg Andri Hardmeier erklärt, warum für die aktuelle Inszenierung die Vorgeschichte der Titelhelden so bedeutend ist.