Herbert Brandner

In liebevoller Erinnerung

Herbert Brandner

* 04. November 1945 in Kulmbach 21. Juni 2026 in Bayreuth

"Ein Mann von wenigen Worten – aber wenn er sprach, hörte man zu."

Plötzlich und unerwartet ist unser lieber Vater, Bruder und Freund

Herbert Brandner 4. November 1945 – 21. Juni 2026

von uns gegangen. Fast vierzig Jahre stand er im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Bayreuth, viele davon als Kommandant. Seine Ruhe und sein Pflichtbewusstsein waren legendär. Wir vermissen ihn schmerzlich.

Von Beileidsbekundungen am Grab bitten wir Abstand zu nehmen.

In stiller Trauer

Andreas Brandner Kerstin Brandner-Wolf mit Familie sowie die gesamte Löschgruppe St. Johannis

Trauerfeier

Datum07. Juli 2026
Uhrzeit11:00 Uhr
OrtStadtfriedhof Aussegnungshalle
AdresseMusterstraße 1, Bayreuth

Im Anschluss an die Trauerfeier treffen wir uns im Gasthaus zum Löwen in der Wagenstraße 5 in Bayreuth.

1 Kerze wurde angezündet

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Kondolenzbuch

3 Kondolenzen

Katja Meier 10. Juli 2026

Dein Tod hinterlässt eine große Lücke in den Reihen unserer Wehr.

Maja Möller 10. Juli 2026

Wir werden Dich so vermissen.

Max Müller 10. Juli 2026

Er wird uns fehlen

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Liebe Freunde,

Herbert Brandner war ein Mann, den man eher an seinen Taten als an seinen Worten erkannte. Geboren 1945 in Kulmbach, kam er als junger Mann nach Bayreuth, wo er eine Ausbildung zum Elektriker machte und sein Leben lang in der Stadt blieb.

Mit zwanzig trat er der Freiwilligen Feuerwehr St. Johannis bei – ein Entschluss, der sein gesamtes Leben prägen sollte. Fast vier Jahrzehnte lang rückte er aus, wenn andere Hilfe brauchten, zuletzt sechzehn Jahre lang als Kommandant seiner Löschgruppe. Wer mit ihm im Einsatz stand, wusste: Auf Herbert konnte man sich verlassen, egal um welche Uhrzeit das Funkgerät piepte.

Seine Kinder Andreas und Kerstin erzählen gerne, dass der Feuerwehralarm bei ihnen zu Hause lauter war als jeder Wecker, und dass ihr Vater nie eine Ausrede kannte, wenn Hilfe gebraucht wurde. Gleichzeitig war er ein Vater, der beim Grillfest genauso präsent war wie beim Einsatz – nur eben mit Bratwurstzange statt Schlauch in der Hand.

In den letzten Jahren gab er sein Wissen an die Jugendfeuerwehr weiter und war stolz auf jeden Nachwuchs, den er ausbilden durfte. Sein Tod reißt eine Lücke, die so schnell nicht zu schließen sein wird – weder in seiner Familie noch in seiner Löschgruppe.

Herbert, wir werden weitertragen, was du uns beigebracht hast: Zusammenhalten, wenn es zählt.