SpVgg Bayreuth

Gegen Rosenheim: Bayreuth will in der Liga weiter marschieren

Fünf Spiele, elf Punkte: So sieht die jüngste Bilanz der SpVgg Bayreuth in der Regionalliga Bayern aus. Am Freitagabend empfängt die Altstadt nun den TSV 1860 Rosenheim. Dort soll ein weiterer Sieg folgen.

Altstädter Lauf

In der Liga lief es zuletzt für die Oldschdod sehr gut. Nach dem Erfolg in Memmingen setzte es deutliche Siege gegen Augsburg II und Illertissen sowie zwei Remis gegen den Nürnberg II und Buchbach. Somit findet sich die Mannschaft von Timo Rost nach sieben Spielen auf dem fünften Platz wieder. Gegen den TSV Rosenheim, gegen den die SpVgg seit zwei Jahren nicht mehr gewinnen konnte, soll das Team nun an die guten Leistungen in der Liga anknüpfen.

Timo Rost. Archivfoto: Thorsten Gütling.

Wir wollen wieder an die guten Leistungen aus der Liga anknüpfen. Wir haben gegen Illertissen und in Nürnberg unser Potenzial gezeigt. Das müssen wir wieder abrufen und über 90 Minuten konzentriert spielen sowie unsere Chancen dieses Mal wieder nutzen.

(Timo Rost über den Matchplan gegen Rosenheim)

Mit zwei Punkten weniger steht der TSV Rosenheim auf Platz elf der Tabelle. Bei einem Sieg könnten die Oberbayern an den Bayreuthern vorbeiziehen. Nimmt man die letzten Ligaspiele der Altstadt als Maßstab, könnte dies für den TSV 1860 jedoch schwer werden. Nach dem Kantersieg gegen Illertissen, erkämpften die Gelbschwarzen sich ein respektables 1:1 beim viertplatzierten Nürnberg. Ganz anders lief es zuletzt bei Rosenheim. Im letzten Ligaspiel geriet die Mannschaft Zuhause gegen den SV Heimstetten mit 1:6 unter die Räder.

Schlappen im Pokal

Im Pokal lief es unter der Woche weniger gut für die Mannschaft von Timo Rost. Trotz einer 3:2-Führung 10 Minuten vor dem Ende, mussten sich die Wespen am Ende mit 3:4 beim Bayernligisten DJK Vilzing geschlagen geben. Wie schon im Vorjahr gegen Bayern Hof ist also auch 2019/20 für die Altstadt Schluss im Toto-Pokal. Ähnlich lief es bei Rosenheim. Der TSV unterlag gegen den SV Schalding-Heining mit 0:1 und musste ebenfalls in Runde zwei die Segel streichen.

Das Pokalaus in Vilzing war sehr, sehr ärgerlich, denn wir wollten unbedingt eine Runde weiterkommen. Wir haben zweimal einen Rückstand aufgeholt und sind dann in Führung gegangen, hatten die Chance auf das 4:2. Leider sind wir viel zu fahrlässig mit den Chancen umgegangen und bekommen zudem drei Gegentore nach Standards.

(Der Altstadt-Coach über das Aus im Toto-Pokal beim Bayernligisten)