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In den Startlöchern: Über 100 neue Kita-Plätze für Bayreuth

Die Stadt Bayreuth möchte gemeinsam mit Trägern von Kinderbetreuungseinrichtungen mehr Kapazitäten schaffen – mit Fokus auf das neue Kindergartenjahr, das bereits Anfang September beginnt. In der aktuellen Vorbereitung sind derzeit 118 neue Plätze in verschiedenen Einrichtungen.

Container für Saas und Grunau

Die Container für die Erweiterung der Kindertagesstätten in der Saas und in Grunau werden in den kommenden Tagen aufgestellt: Insgesamt 84 neue Betreuungsplätze wird es in den Kindertagesstätten in der Saas (48 Plätze), in Grunau (18 Plätze) sowie in Laineck (18 Plätze) geben. Die in der Saas und in Grunau für die Kapazitätserweiterung erforderlichen Container werden voraussichtlich in der kommenden Woche aufgebaut und anschließend für den laufenden Betrieb eingeräumt.

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Symbolfoto: Pixabay

Neue Betreuungsplätze ab September

In der Kindertagesstätte Laineck wurde für die zusätzlichen Plätze eine Lösung innerhalb des bestehenden Gebäudes gefunden. In allen drei Kindertagesstätten werden die neu geschaffenen Betreuungsplätze zum 1. September zur Verfügung stehen.


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BRK zieht im Oktober nach

Ebenfalls mit Hilfe von Containern wird auch das Bayerische Rote Kreuz (BRK) seine Aufnahmekapazitäten zum Beginn des neuen Kindergartenjahres erweitern. Das BRK-Kindernest wird voraussichtlich im Oktober oder November fertiggestellt sein. Ein Elternabend für die neuen Kinder hat bereits stattgefunden.

Die neuen 34 Betreuungsplätze, die durch die Container ermöglicht werden, stehen aber bereits Anfang September zur Verfügung. Sie werden, soweit die Eltern bereits ab September einen Platz benötigen, übergangsweise in den vorhandenen Räumen des BRK-Kinderhauses und im Garten-Pavillon bereitgestellt.

Der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen wird von der Stadt weiterhin beobachtet:

Archivfoto: Gütling

Im Falle eines weiter steigenden Bedarfs werden wir selbstverständlich auch künftig die notwendigen Maßnahmen treffen, um die hundertprozentige Versorgung mit Kindergartenplätzen weiterhin zu gewährleisten.

(Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe)