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Pkw verkeilt sich bei Münchberg in Sattelzug
Ein 60-jähriger Autofahrer ist auf der A9 zwischen Münchberg Nord und Münchberg Süd ungebremst in das Heck eines vor ihm fahrenden Lasters gerast. Trotz der massiven Schäden am Fahrzeug, das unter dem Anhänger stecken blieb, kam der Fahrer wie durch ein Wunder mit leichten Verletzungen davon.
Unfall in der Nacht auf Karfreitag
In der Nacht zum Karfreitag ist ein heftiger Auffahrunfall auf der A9 bei Münchberg glimpflich aus gegangen. Ein 60-jähriger Mann war mit seinem Pkw, der in der Schweiz zugelassen ist, in Richtung Süden unterwegs, als er verunglückte.
Kollision auf der rechten Spur
Aus bislang ungeklärter Ursache krachte der Wagen frontal in das Heck eines Sattelzugs. Der 53-jährige Lkw-Fahrer war zu diesem Zeitpunkt ordnungsgemäß auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs, als er den heftigen Einschlag spürte. Die Wucht des Aufpralls war so enorm, dass die Motorhaube des Autos massiv beschädigt wurde.
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Pkw landet abseits der Fahrbahn
Nach dem Zusammenstoß verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen. Der Pkw schleuderte nach rechts, durchbrach die Schutzplanke und kam erst im Grünstreifen zum Stillstand. Das Fahrzeug war nach dem Unfall nur noch ein Wrack und nicht mehr fahrbereit.
Glück im Unglück für die Beteiligten
Obwohl das Schadensbild Schlimmeres vermuten ließ, hatte der 60-jährige Unfallverursacher riesiges Glück: Er erlitt nach ersten Erkenntnissen nur leichte Verletzungen. Dennoch brachte ihn der Rettungsdienst vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus, um schwerere Verletzungen auszuschließen. Der Lkw-Fahrer blieb bei dem Vorfall völlig unverletzt.
Aufräumarbeiten und hoher Sachschaden
Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 60.000 Euro. Vor Ort waren neben der Polizei auch die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei im Einsatz, um die Unfallstelle abzusichern und die Fahrbahn von Trümmern und Betriebsstoffen zu reinigen.
Verkehrslage rund um Münchberg
Für die Bergung des Schrottautos durch ein Abschleppunternehmen musste der rechte Fahrstreifen gesperrt werden. Da der Unfall in den Nachtstunden passierte, kam es jedoch zu keinen nennenswerten Verkehrsstörungen für die restlichen Oster-Reisenden.
FAQ
Wer wurde bei dem Unfall verletzt?
Der 60-jährige Autofahrer wurde leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der 53-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt.
Wie hoch ist der entstandene Schaden?
Die Polizei beziffert den Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen und der Leitplanke auf etwa 60.000 Euro.
Gab es größere Staus auf der A9?
Nein, trotz der Sperrung des rechten Fahrstreifens für die Bergungsarbeiten blieb der Verkehrsfluss stabil und es gab keine nennenswerten Behinderungen.












Osterbrunnen am "Brannaburger" Berg in St. Georgen. © Michael Christensen
Die Einbrecher verschafften sich über die Terrassentür Zugang zu dem Haus. Symbolbild: Pixabay