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Antichristliche Graffiti an Schlosskirche Bayreuth
An der Schlosskirche in Bayreuth haben Unbekannte Graffiti hinterlassen. Betroffen sind die Eingangssäulen der katholischen Kirche in der Straße Schloßberglein. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt nun wegen Sachbeschädigung.
Am Eingangsbereich der Schlosskirche in Bayreuth ist am Freitag, den 17. Juli, ein Fall von Sachbeschädigung aufgetreten. Wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilt, handelt es sich nicht um „reformatorische Thesen“, sondern um antichristliche Symbole. Unbekannte Täter hinterließen die Graffiti direkt an den Eingangssäulen der katholischen Kirche.
Zwei umgekehrte Kreuze auf den Säulen
Nach aktuellem Ermittlungsstand geschah die Tat kurz nach 11 Uhr am Vormittag. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Täter sprühten zwei blaue, auf dem Kopf stehende Kreuze auf die Säulen. Diese Symbole werden auch als „Petruskreuze“ bezeichnet und sind jeweils etwa zwei Meter groß. Damit sind die Graffiti von Weitem deutlich sichtbar.
Die eingesetzten Polizeibeamten schätzten den entstandenen Sachschaden auf rund 500 Euro. Konkrete Hinweise auf die Täter liegen der Polizei bislang nicht vor.
Kripo Bayreuth sucht Zeugen
Die Kriminalpolizei Bayreuth bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer am Freitagvormittag verdächtige Beobachtungen im Bereich der Schlosskirche gemacht hat, soll sich telefonisch melden. Die Kripo Bayreuth ist unter der Nummer 0921/506-0 erreichbar.
FAQs
Was ist an der Schlosskirche in Bayreuth passiert?
Unbekannte sprühten am 17. Juli zwei antichristliche Symbole, sogenannte Petruskreuze, an die Eingangssäulen der katholischen Kirche in der Straße Schloßberglein.
Wie hoch ist der Sachschaden?
Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 500 Euro.
Wer ermittelt in dem Fall?
Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung übernommen.
Wie können Zeugen der Polizei helfen?
Zeugen mit verdächtigen Beobachtungen können sich telefonisch unter 0921/506-0 bei der Kripo Bayreuth melden.











Symbolbild © Pixabay
Verstummte Stimmen - Screenshot der Webseite ©Katharina Müller-Sanke