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Bayreuther Polizei zieht zwei Autofahrer unter Drogen aus dem Verkehr
Am Donnerstagnachmittag hatten die Beamten der Zentralen Einsatzdienste Bayreuth den richtigen Riecher und stoppten gleich zwei fahruntüchtige Männer kurz nacheinander. Für die beiden Autofahrer hat der Drogentrip am Steuer nun heftige finanzielle und rechtliche Konsequenzen.
Erster Stopp auf der A9
Die erste Fahrt endete gegen 16:30 Uhr für einen 43-jährigen Autofahrer auf der Autobahn A9 bei Bayreuth. Im Rahmen einer gezielten Überprüfung nahmen die Beamten den Mann und seinen Wagen genauer unter die Lupe.
Während der Befragung zeigte sich der Fahrer geständig und räumte offen ein, vorab Cannabis konsumiert zu haben. Ein daraufhin durchgeführter Drogentest bestätigte das Ergebnis sofort, weshalb die Polizei eine Blutentnahme anordnete.
Kurz darauf: Zugriff in der Bayreuther Innenstadt
Nur eine Viertelstunde später, gegen 16:45 Uhr, schlug das Pendel im Stadtgebiet von Bayreuth erneut aus. Hier geriet ein 25-jähriger Autofahrer in den Fokus einer Streifenbesatzung.
Bei der Verkehrskontrolle bemerkten die Polizisten schnell drogentypische Anzeichen bei dem jungen Mann. Da auch sein Schnelltest positiv ausfiel, war die Weiterfahrt an Ort und Stelle beendet, und er musste sich ebenfalls einer Blutentnahme unterziehen.
Teure Konsequenzen und Flensburg-Punkte drohen
Für beide Männer hat der Ausflug unter Drogeneinfluss ein juristisches Nachspiel, das spürbare Konsequenzen im Alltag nach sich ziehen wird. Gegen die beiden Fahrer wurden bereits offizielle Bußgeldverfahren eingeleitet.
Neben einem empfindlichen Bußgeld müssen sich beide auf ein Fahrverbot einstellen. Zudem wartet auf sie ein Eintrag im Fahreignungsregister beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg.
FAQ
Was genau ist am Donnerstagnachmittag in Bayreuth passiert?
Die Zentralen Einsatzdienste Bayreuth haben innerhalb von nur 15 Minuten zwei fahruntüchtige Autofahrer – einen 43-Jährigen auf der A9 und einen 25-Jährigen im Stadtgebiet – wegen des Verdachts auf Drogenkonsum aus dem Verkehr gezogen.
Welche Drogen wurden bei den Fahrern festgestellt?
Der 43-jährige Fahrer auf der A9 gab den Konsum von Cannabis zu, was ein Schnelltest bestätigte. Beim 25-Jährigen im Stadtgebiet wurden von den Beamten allgemein drogentypische Anzeichen festgestellt, die ebenfalls durch einen positiven Schnelltest untermauert wurden.
Mit welchen Strafen müssen die beiden Autofahrer jetzt rechnen?
Gegen beide Männer laufen Bußgeldverfahren. Neben einem empfindlichen Bußgeld droht ihnen ein Fahrverbot sowie ein Eintrag im Fahreignungsregister in Flensburg.












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