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Betrunkener Fahrer verlässt Unfallort bei Neuenmarkt zu Fuß
Bei Neuenmarkt im Landkreis Kulmbach ist am Montag ein 39-Jähriger mit seinem Mini von der Straße abgekommen und auf einem Feld gelandet. Anschließend entfernte er sich zu Fuß vom Unfallort. Zeugen alarmierten die Polizei Stadtsteinach.
Zeugen beobachteten am 22. Juni gegen 12.45 Uhr einen verunfallten Pkw auf einem Feld bei Neuenmarkt und meldeten den Vorfall der Polizei Stadtsteinach. Gleichzeitig sahen sie, wie der Fahrer sich zu Fuß entfernte. Der zunächst unbekannte Mann konnte kurz darauf ausfindig gemacht werden.
Fahrer gibt Ausweichmanöver als Unfallursache an
Gegenüber den Beamten gab der 39-Jährige aus dem Landkreis Kulmbach an, einem Reh auf der Staatsstraße 2182 ausgewichen zu sein. Dabei sei er zunächst nach links gegen eine Böschung gefahren und dann mit seinem Mini im Feld gelandet. Ob das Ausweichmanöver tatsächlich der Auslöser war, ist Teil des laufenden Verfahrens.
Alkoholtest bei Neuenmarkt: 0,76 Promille und Führerschein weg
Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der Mann deutlich nach Alkohol roch. Ein Test vor Ort bestätigte den Verdacht mit einem Wert von 0,76 Promille. Daraufhin musste er die Beamten zur Blutentnahme begleiten.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth gab der Fahrer zudem seinen Führerschein ab. Nun muss er sich strafrechtlich verantworten. Den Schaden an seinem Fahrzeug schätzt die Polizei auf rund 5.000 Euro.
Die Freiwillige Feuerwehr Trebgast unterstützte die Polizei Stadtsteinach bei der Unfallaufnahme und übernahm die Absperrung der Unfallstelle.
FAQs
Wo ereignete sich der Unfall?
Laut Polizei Stadtsteinach ereignete sich der Unfall bei Neuenmarkt im Landkreis Kulmbach.
Was gab der Fahrer als Unfallursache an?
Der 39-Jährige gab gegenüber der Polizei an, einem Reh ausgewichen zu sein, dabei gegen eine Böschung gefahren und anschließend im Feld gelandet zu sein.
Wie hoch war der Alkoholwert?
Ein Vorort-Test der Polizei Stadtsteinach ergab einen Wert von 0,76 Promille.
Welche Konsequenzen drohen dem Fahrer?
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth musste er seinen Führerschein abgeben und sich einer Blutentnahme unterziehen. Zusätzlich muss er sich strafrechtlich verantworten.
Wie hoch ist der Sachschaden?
Die Polizei schätzt den Schaden am Fahrzeug auf rund 5.000 Euro.












Kreuzsteinbad im Sommerbetrieb. Archivfoto: Stadtwerke Bayreuth
Bild mithilfe KI generiert