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Das plant die Studiobühne für den Herbst
Die Sommerspiele der Studiobühne Bayreuth laufen noch bis zum 22. August, doch der Blick richtet sich bereits auf die neue Spielzeit. Im Oktober stehen ein Theatertag und die erste Premiere von „Jeeps“ auf dem Programm, danach folgen unter anderem „Hase und Igel“ und „Tannöd“.
Noch bis zum 22. August stehen Produktionen der 45. Sommerspiele auf den Bühnen der Studiobühne. Gespielt wurde in diesem Jahr wie gewohnt im Römischen Theater der Eremitage, im Felsentheater Sanspareil, im Steingraeber Hoftheater, aber auch in der ehemaligen Porzellanfabrik Walküre und im Richard-Wagner-Museum.
Mehrere Termine schon im Oktober
Den Auftakt macht am Samstag, den 3. Oktober, die Lesung „Das Narrenschiff“ von Christoph Hein auf der Hauptbühne. Brigitte Merk-Erbe und Thomas Erbe lesen aus dem Roman. Beginn ist um 11 Uhr.
Am 11. Oktober um 19 Uhr können Besucher bei einer öffentlichen Probe von „Jeeps“ einen ersten Einblick in die erste Premiere der neuen Spielzeit bekommen. Die Komödie von Nora Abdel-Maksoud wird von Stefan Schneller inszeniert.
Eine Woche später, am Sonntag, den 18. Oktober, lädt die Studiobühne zum Theatertag ein. Von 15 bis 20 Uhr sind öffentliche Proben, eine Kunstaktion für Kinder und weitere Programmpunkte geplant. Der Eintritt ist frei.
Die erste Premiere folgt am Freitag, den 23. Oktober, um 20 Uhr im Studio. „Jeeps“ von Nora Abdel-Maksoud dreht sich um Fragen rund um Besitz, Erben und soziale Unterschiede. Eine weitere Vorstellung ist für Donnerstag, 29. Oktober, um 20 Uhr angesetzt.
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Kinderstück, Kriminalfall und Musil
Auch für November und Dezember stehen bereits mehrere Premieren fest. Am 15. November kommt auf der Hauptbühne „Hase und Igel“ von Peter Ensikat als Kinderstück auf die Bühne. Regie führt Werner Hildenbrand.
Am 5. Dezember folgt „Tannöd – Ein Kriminalfall“ nach dem Bestsellerroman von Andrea Maria Schenkel. Die Bühnenfassung stammt von Maya Fanke und Doris Happl, Regie führt Birgit Franz.
Für den 18. Dezember ist die Premiere von „Die Verwirrungen des Zöglings Törless“ nach Robert Musil angekündigt. Bühnenfassung und Regie kommen von Uwe Hoppe.
Für das Frühjahr 2027 sind weitere Produktionen geplant, darunter der Monolog „EVENT“ von John Clancy, „Don Tristano und Donna Isotta oder: Zwei Stunden sind oft mehr wert als vier“ von Herbert Rosendorfer und „König Ubu“ von Alfred Jarry.












Archiv: Bier auf der Kreuzer Kerwa @Michael Christensen
Das Motorrad schlitterte zunächst über die Einfahrt eines geteerten Waldwegs und prallte schließlich gegen einen Baum. © PI Stadtsteinach