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Fast 1,5 Promille auf der A9: Polizei stoppt Kleintransporter bei Bayreuth
Die Polizei wollte einen Autofahrer mit auffälliger Fahrweise auf der B303 anhalten. Doch der fuhr weiter auf die A9. Erst dort konnten die Polizisten ihn einer Kontrolle unterziehen.
Beamte der Zentralen Einsatzdienste Bayreuth waren am Donnerstag, den 21. Mai 2026, gegen 19:15 Uhr auf der B303 zwischen Wirsberg und Himmelkron unterwegs, als ihnen ein Kleintransporter auffiel.
Das Fahrzeug fuhr laut Polizei immer wieder Schlangenlinien innerhalb der Fahrspur. Die Streife entschied sich deshalb zu einer Kontrolle.
Anhalteversuch scheitert zunächst
Ein erster Versuch, den Fahrer in Himmelkron anzuhalten, blieb jedoch erfolglos. Statt stehenzubleiben, fuhr der Mann weiter auf die A9 in Richtung Bayreuth.
Erst an der Anschlussstelle Bindlacher Berg konnte die Polizei die Fahrt schließlich beenden.
Fast 1,5 Promille festgestellt
Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholtest ergab anschließend einen Wert von knapp 1,5 Promille.
Der 47-jährige Fahrer musste daraufhin zur Blutentnahme. Seinen Führerschein stellten die Einsatzkräfte noch vor Ort sicher.
Mehrmonatiger Führerscheinentzug droht
Gegen den Mann wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Außerdem muss er laut Polizei mit einem mehrmonatigen Entzug der Fahrerlaubnis rechnen.
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FAQ
Wo wurde der Fahrer gestoppt?
An der Anschlussstelle Bindlacher Berg auf der A9.
Wie hoch war der Alkoholwert?
Der Atemalkoholtest ergab knapp 1,5 Promille.
Was passiert jetzt mit dem Fahrer?
Gegen ihn läuft ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr. Außerdem wurde sein Führerschein sichergestellt.












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Nach der Sprengung auf dem Gelände des MWG. © Michael Christensen