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Feuerwehr rettet vermeintliche Katze – und staunt über Marderbaby
Die Feuerwehr in Neustadt bei Coburg ist am Montagabend zu einer ungewöhnlichen Tierrettung ausgerückt.
Die Feuerwehr in Neustadt bei Coburg hat am Montagabend sozusagen „die Katze im Sack“ gerettet. Was Zeugen und Einsatzkräfte zunächst für eine in einem Rohr eingeklemmte Katze hielten, entpuppte sich als Marderbaby.
Notruf wegen „Katze im Rohr“
Gegen 19:30 Uhr am 4. Mai meldete ein Zeuge bei der Integrierten Leitstelle, dass ein Tier in einem Fallrohr in einem Gebäude in der Damaschkestraße feststecke.
Als die Polizeistreife eintraf, hatte die Neustadter Feuerwehr bereits begonnen, Teile des Mauerwerks zu öffnen, um an das Rohr zu gelangen.
Um Gewissheit zu bekommen, zogen die Einsatzkräfte eine Kanalreinigungsfirma hinzu. Mit einer Rohrinspektionskamera konnte das Tier schließlich lokalisiert werden – mehrere Meter tief im Fallrohr.
Ungewöhnliche Rettungsmethode
Das Problem: Das Mauerwerk komplett aufzubrechen, hätte einen erheblichen Schaden am Gebäude verursacht. Also suchten die Einsatzkräfte nach einer Alternative.
Schließlich setzten die Einsatzkräfte einen Staubsauger ein, mit dem das Tier vorsichtig angesaugt und aus dem Rohr befreit wurde.
Überraschung nach der Rettung
Nach der erfolgreichen Rettung folgte die Überraschung: Bei dem Tier handelte es sich gar nicht um eine Katze. Stattdessen hatten die Einsatzkräfte ein Marderbaby aus seiner misslichen Lage befreit. Das kleine Tier wurde im Anschluss von der Feuerwehr in eine Tierklinik im Landkreis Coburg gebracht.
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FAQ
Was war ursprünglich gemeldet?
Ein Anrufer ging davon aus, dass eine Katze im Mauerwerk feststeckt.
Wie wurde das Tier gerettet?
Mit Hilfe eines Staubsaugers wurde es vorsichtig aus dem Regenrohr gezogen.
Was wurde tatsächlich gerettet?
Keine Katze, sondern ein Marderbaby.












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